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Hamburger SV: Tatsuya Ito bleibt wohl – Automatische Verlängerung bis 2019

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© von Patrick Kiss (https://www.flickr.com/photos/patkiss/4544769813) [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons

Die durchaus vorhandene Hoffnung beim Hamburger SV, den jüngsten 3:1-Heimsieg gegen den VfB Stuttgart mit etwas Zählbarem beim FC Schalke 04 bestätigen oder vielleicht sogar vergolden zu  können, hat sich nicht erfüllt. Auch deshalb, weil die in den vergangenen Wochen noch so gelobten Talente in der Veltins-Arena nicht ihren besten Tag erwischten.

Jann-Fiete Arp konnte im Angriff zwar einige Akzente setzen, blieb bei der 0:2-Niederlage aber letztlich ebenso ohne Treffer wie seine Kollegen. Schwerwiegender war freilich der Ballverlust von Tatsuya Ito vor dem ersten Gegentreffer, der in der Folge aus einem von Gideon Jung ungeschickt verursachten Strafstoß resultierte. Überraschend ist es freilich nicht, dass die jungen Hoffnungsträger nicht durchgängig auf höchstem Niveau spielen, weshalb es auch keine Zweifel daran gibt, dass der eingeschlagene Weg weiter verfolgt wird.

So bemüht sich der HSV mit Nachdruck um eine Verlängerung mit Arp und Ito, nachdem Jung schon vor kurzem seine Unterschrift unter einen neuen Vertrag bis 2022 gesetzt hat. Arp und Ito sollen nach Möglichkeit ähnlich langfristig bleiben, was aufgrund des längst geweckten Interesses anderer Verein freilich alles andere als einfach wird.

Im Falle Ito gibt es aber in Bälde wohl zumindest einen Teilerfolg zu vermelden. Denn wie der „Kicker“ berichtet, existiert im aktuellen Arbeitspapier des 20 Jahre alten Japaners eine Klausel, die eine automatische Verlängerung um ein Jahr vorsieht, sobald Ito zehn Bundesliga-Spiele absolviert hat. Der gestrige Auftritt auf Schalke war das siebte Bundesliga-Spiel des dribbelstarken Offensivmannes, der diese Begegnung nicht nur wegen seines Ballverlustes vor dem 0:1, sondern auch wegen seiner frühen Auswechslung aufgrund einer akuten Gelb-Rot-Gefahr am liebsten schnell vergessen würde.

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Pollersbeck nicht im Kader

Klar ist derweil, dass der HSV am kommenden Wochenende im Heimspiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim wieder eine funktionierende Talente-Achse benötigt. Auch deshalb, weil durch den ersten Saisonsieg des SV Werder Bremen der Druck von unten wieder größer geworden ist

Keine Rolle spielen wird dann Julian Pollersbeck. Der im Sommer für 3,5 Millionen Euro vom 1. FC Kaiserslautern gekommene Keeper fehlte auf Schalke gänzlich im Kader, weil die eigentliche Nummer drei Tom Mickel laut Trainer Markus Gisdol stark trainiert habe. Ein klarer Denkzettel für Pollersbeck, dessen Zukunft in Hamburg aktuell eher fraglich scheint.

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Bundesliga

Gleich ein Trio aus Frankreich für die Eintracht?

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Hatem Ben Arfa gilt als nicht ganz einfacher Charakter. © imago images / PanoramiC

Nach den Verkäufen von Luka Jovic (Real Madrid) und Sebastien Haller (West Ham United) benötigt Eintracht Frankfurt hochkarätigen Ersatz für den Angriff. Wenig überraschend, dass deshalb und aufgrund der prall gefüllten Kassen der SGE derzeit die Spekulationen ins Kraut schießen – und das derzeit vor allem mit einem Fokus auf Frankreich.

Mit Ludovic Ajorque von Racing Straßburg soll die Eintracht einen Stürmer im Blickfeld haben, der in der vergangenen Saison in 25 Spielen neun Tore erzielt hat. Ein konkretes Angebot haben die Hessen für den 1,97 Meter großen Ajorque indes noch nicht abgegeben.

Gerüchte um Laborde und Ben Arfa

Laut dem Portal „Foot Mercato“ befindet sich auch Gaëtan Laborde vom HSC Montpellier im Visier der Eintracht. Der ebenfalls 25-Jährige traf in der vergangenen Spielzeit elf Mal, besitzt aber ebenso wie Ajorque noch einen Vertrag bis 2022 und wäre dementsprechend nicht ganz günstig zu haben.

Ablösefrei wäre hingegen Hatem Ben Arfa, mit dem sich die SGE laut der „L’Equipe“ ebenso beschäftigen soll wie Borussia Mönchengladbach. Der 32-Jährige besitzt nach wie vor einen großen Namen, gilt allerdings als schwieriger Charakter und ist nach sieben Toren in 26 Spielen für Stade Rennes in der abgelaufenen Saison nicht von ungefähr seit 1. Juli vertragslos. Nachdem bei der Eintracht in der Vergangenheit schon mehrere als nicht einfach gehandelte Akteure wie allen voran Ante Rebic und Kevin-Prince Boateng zu Leistungsträgern avanciert sind, ist aber nicht ausgeschlossen, dass man sich tatsächlich konkret auch mit Ben Arfa auseinandersetzt.

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