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Bundesliga

1. FC Köln: SSC Neapel an Timo Horn dran? – Gerüchte um Rafal Kurzawa

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© von Amy.Leonie [CC0], via Wikimedia Commons

Beim 1. FC Köln hat das neue Jahr ähnlich unruhig begonnen wie das alte endete. Mit der Trennung von Torwarttrainer Alexander Bade haben die Verantwortlichen der Geißböcke die nächste Personalie suboptimal abgewickelt, zumal Bades Nachfolger Andreas Menger am Dienstag schon beim Auftakttraining dabei war, als der langjährige FC-Profi und -Trainer Bade offiziell noch gar nicht über seine Demission unterrichtet worden war.

Auch in Sachen Torhüter gilt es nun aber den Blick nach vorne zu richten. Zuvorderst wird Menger natürlich mit Timo Horn zu tun haben, dessen Stellung als Nummer eins unangefochten ist. Wie lange der 24-Jährige aber noch in Köln spielen wird, ist im Moment fraglich. Sollte am Ende der Saison tatsächlich der Abstieg stehen, wovon nach sechs Punkten aus den ersten 17 Spielen ausgegangen werden muss, dürfte Horn kaum zu halten sein.

Nachdem in der Vergangenheit vor allem Vereine aus England als interessiert galten und auch jetzt wieder über ein Engagement beim FC Liverpool spekuliert wird, vermeldet das italienische Portal „novantesimo.com“, dass Horn auch beim SSC Neapel ein Kandidat für die Nachfolge von Pepe Reina sei. Allerdings werden neben Horn unter anderem auch Geronimo Rulli von Real Sociedad San Sebastian und Bernd Leno von Bayer Leverkusen gehandelt. Und aktuell soll sich Napoli um Mattia Perin vom CFC Genua 1893 bemühen.

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Rafal Kurzawa – bester Vorlagengeber der Ekstraklasa

Während man in Köln zumindest aktuell nicht daran denkt, Horn im Winter abzugeben, halten die Verantwortlichen noch Ausschau nach weiteren Verstärkungen, nachdem vor Weihnachten bereits Simon Terodde vom VfB Stuttgart losgeeist werden konnte.

Im Blickpunkt steht neues Personal für das zentrale Mittelfeld und die offensiven Außenbahnen, wobei der neue Geschäftsführer Armin Veh stets betont, kein Freund von Wintertransfers zu sein und nur dann handeln zu wollen, wenn alles passt.

Möglicherweise ist das ja bei Rafal Kurzawa der Fall, der in seiner polnischen Heimat sowohl mit dem SC Freiburg als auch mit dem 1. FC Köln in Verbindung gebracht wird. Der 24-Jährige, der im November im polnischen Nationalteam debütierte, ist mit elf Vorlagen (plus ein Tor) der beste Vorlagengeber der polnischen Ekstraklasa und steht bei Gornik Zabrze nur noch bis Saisonende unter Vertrag. Ein Wechsel im Winter ist daher durchaus denkbar.

Bundesliga

Marash Kumbulla auch ein Thema beim FC Bayern?

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Marash Kumbulla (r.) weckt vielerorts Begehrlichkeiten. © imago images / HochZwei/Syndication

Marash Kumbulla verfügt gerade mal über die Erfahrung aus 17 Einsätzen in der Serie A im Trikot von Hellas Verona. Und dennoch hat der 20-Jährige dabei so auf sich aufmerksam machen können, dass längst zahlreiche Spitzenklubs die Fühler ausgestreckt haben. Sämtliche italienischen Top-Klubs von Juventus Turin über Lazio Rom und den SSC Neapel bis hin zu Inter Mailand sollen Interesse am Innenverteidigertalent haben.

Aber auch außerhalb Italiens weckt Kumbulla Begehrlichkeiten, offenbar ganz besonders in der Bundesliga. Schon seit längerem steht ein Interesse von Borussia Dortmund am albanischen Jungnationalspieler im Raum. Und nun berichtet das Portal „Cittaceleste“, dass auch Bayer Leverkusen und der FC Bayern München ein Auge auf Kumbulla geworfen haben sollen.

Ersatz für Jerome Boateng?

Beim FC Bayern könnte im Sommer in der Innenverteidigung in der Tat eine Planstelle frei werden. Bereits in den vergangenen Transferperioden galten Jerome Boateng als Wechselkandidat. Und obwohl der Weltmeister von 2014 aufsteigende Tendenz zeigt, ist ein Abgang nach dieser Saison weiterhin nicht unwahrscheinlich.

Kumbulla wäre ein potentieller Ersatz und zugleich eine Investition in die Zukunft. Neben Niklas Süle, Benjamin Pavard und Lucas Hernandez wäre der gebürtige Italiener der vierte Innenverteidiger mit längerfristiger Perspektive. Da auch David Alaba offenbar vermehrt im Zentrum gesehen wird, wäre die Konkurrenz allerdings enorm.

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