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Borussia Dortmund: Mit Aubameyang in Berlin? – Gerüchte um Real Madrid

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© Markus Unger from Vienna, Austria (2012-02-26_Dortmund01) [CC BY 2.0], Wikimedia

Bei Borussia Dortmund dürfte man froh sein, wenn der Abend des 31. Januar erreicht ist. Dann schließt in Europa der Transfermarkt für diesen Winter und wer dann noch nicht gewechselt ist, muss sich zwangsläufig erst einmal wieder auf seine Aufgaben beim bisherigen Arbeitgeber besinnen.

In Dortmund gibt es aktuell einige Spieler, deren kurzfristige Zukunft offen ist. So gelten nach der Verpflichtung von Manuel Akanji für bis zu 21,5 Millionen Euro vom FC Basel mit Neven Subotic und Marc Bartra gleich zwei Innenverteidiger als Wechselkandidaten. Während sich für Subotic der AS St. Etienne interessieren soll, liebäugelt Bartra mit einer Rückkehr in seine spanische Heimat.

Überlagert werden sämtliche Personalspekulationen aber natürlich von Pierre-Emerick Aubameyang, der den Verantwortlichen des BVB schon vor Weihnachten seine Wechselabsicht mitgeteilt haben soll und der aktuell vor allem vom FC Arsenal umworben wird. Die Gunners benötigen wahrscheinlich einen Ersatz für Alexis Sanchez, den es wohl zu Manchester United zieht und sollen zur Zahlung einer Ablöse von 65 bis 70 Millionen Euro bereit sein, womit man in Dortmund wohl leben könnte. Allerdings macht nun das Gerücht die Runde, dass sich auch Real Madrid ins Rennen um Aubameyang einschalten soll und damit der erklärte Traumverein des Angreifers. Weil Karim Benzema seit Monaten seiner Form hinterherläuft und auch Cristiano Ronaldo aktuell nicht mehr so zuverlässig trifft wie in der Vergangenheit zieht Real offenbar die Verpflichtung eines Stürmers in Erwägung. Allerdings gilt eher Mauro Icardi von Inter Mailand als Top-Kandidat.

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Aubameyang sogar in der Startelf?

Unterdessen ist offen, ob Aubameyang mit dem BVB die Reise nach Berlin anteten wird, wo es für die Schwarz-Gelben schon am Freitagabend gegen Hertha BSC geht. Nach seiner Suspendierung am vergangenen Wochenende gegen den VfL Wolfsburg in Folge einer verpassten Teamsitzung trainiert Aubameyang wieder mit und ist auch eine Option für Freitag.

Trainer Peter Stöger deutete in „Bild“ eine Nominierung Aubameyangs zumindest an und betonte, dass die Geschehnisse erledigt seien: „Ich habe am Montag ein Gespräch mit ihm gehabt. Das war absolut in Ordnung. Das war ein Gespräch, wo er noch mal gesagt hat, dass es ihm leid tut.“

Möglich dass Aubameyang in Berlin sogar in der Startelf steht – ein letztes Mal im BVB-Trikot?

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Gleich ein Trio aus Frankreich für die Eintracht?

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Hatem Ben Arfa gilt als nicht ganz einfacher Charakter. © imago images / PanoramiC

Nach den Verkäufen von Luka Jovic (Real Madrid) und Sebastien Haller (West Ham United) benötigt Eintracht Frankfurt hochkarätigen Ersatz für den Angriff. Wenig überraschend, dass deshalb und aufgrund der prall gefüllten Kassen der SGE derzeit die Spekulationen ins Kraut schießen – und das derzeit vor allem mit einem Fokus auf Frankreich.

Mit Ludovic Ajorque von Racing Straßburg soll die Eintracht einen Stürmer im Blickfeld haben, der in der vergangenen Saison in 25 Spielen neun Tore erzielt hat. Ein konkretes Angebot haben die Hessen für den 1,97 Meter großen Ajorque indes noch nicht abgegeben.

Gerüchte um Laborde und Ben Arfa

Laut dem Portal „Foot Mercato“ befindet sich auch Gaëtan Laborde vom HSC Montpellier im Visier der Eintracht. Der ebenfalls 25-Jährige traf in der vergangenen Spielzeit elf Mal, besitzt aber ebenso wie Ajorque noch einen Vertrag bis 2022 und wäre dementsprechend nicht ganz günstig zu haben.

Ablösefrei wäre hingegen Hatem Ben Arfa, mit dem sich die SGE laut der „L’Equipe“ ebenso beschäftigen soll wie Borussia Mönchengladbach. Der 32-Jährige besitzt nach wie vor einen großen Namen, gilt allerdings als schwieriger Charakter und ist nach sieben Toren in 26 Spielen für Stade Rennes in der abgelaufenen Saison nicht von ungefähr seit 1. Juli vertragslos. Nachdem bei der Eintracht in der Vergangenheit schon mehrere als nicht einfach gehandelte Akteure wie allen voran Ante Rebic und Kevin-Prince Boateng zu Leistungsträgern avanciert sind, ist aber nicht ausgeschlossen, dass man sich tatsächlich konkret auch mit Ben Arfa auseinandersetzt.

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