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Bundesliga

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1. FC Köln: Kommt es zum Ausverkauf? – Gerüchte um Schalke-Interesse an Dominique Heintz

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© von Marco Verch (Jonas Hector) [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons

In den Spielen gegen den VfB Stuttgart (2:3) und beim SV Werder Bremen (1:3) hätte der 1. FC Köln angesichts der Ergebnisse der Konkurrenz noch einmal die Chance gehabt, ganz nahe ans rettende Ufer heranzurücken. Nach den beiden Niederlagen liegen die Geißböcke aber weiter acht Punkte hinter Platz 16, die bei nur noch acht ausstehenden Partien kaum mehr aufzuholen sein dürften.

In Köln muss man deshalb der Realität ins Auge blicken und die Planungen für die 2. Bundesliga intensivieren, wobei Geschäftsführer Armin Veh schon bei seinem Amtsantritt im Dezember mit Blick auf die damals noch aussichtslosere Lage in der Tabelle betont hat, beim Blick in die Zukunft eher an die zweite als an die erste Liga zu denken.

„Wenn die anderen nicht so schwach wären, wären wir schon weg“, sprach Veh nun nach der Niederlage in Bremen, wo sich der FC wieder einmal durch gravierende individuelle Fehler selbst geschlagen hat, nun in „Bild“ Klartext und dürfte gleichzeitig hinter den Kulissen die Zukunftsgespräche mit Fokus 2. Liga intensivieren. Zuvorderst muss geklärt werden, welche Leistungsträger dazu bereit sind, mit den Geißböcken ins Unterhaus zu gehen und die Mission Wiederaufstieg an Angriff zu nehmen. Nachdem Veh zuletzt erklärt hatte, dass wegen der engen Bindung vieler Spieler an den Verein auch Überraschungen möglich sind, darf spekuliert wird, dass womöglich sogar andernorts sicher begehrte Akteure wie Timo Horn, Jonas Hector oder Dominique Heintz bleiben.

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Heintz, Horn und Hector begehrt

Alle Leistungsträger wird der FC freilich kaum halten können, zumal sich andere Klubs schon jetzt in Stellung bringen und auch wissen, dass viele Kölner Spieler über Ausstiegsklauseln verfügen. So sollen nicht zuletzt Horn, Heintz und Hector im Abstiegsfall für festgeschriebene Ablösesummen gehen können.

Während in Bezug auf Hector aktuell wieder einmal Juventus Turin Interesse nachgesagt wird, wird Torwart Horn schon seit Jahren immer wieder mit Borussia Dortmund, aber auch dem FC Liverpool in Verbindung gebracht. Und Innenverteidiger Heintz soll laut den „Ruhrnachrichten“ ein Thema beim FC Schalke 04 sein, wobei der gewöhnlich gut informierte Schalke-Reporter Hassan Talib Haji das Interesse der Königsblauen am 24 Jahre alten Defensivmann aber schon wieder dementiert hat.

Die Spekulationen dürften aber weitergehen und man darf aktuell gespannt sein, wer zum Start der neuen Zweitliga-Saison noch den Geißbock auf der Brust tragen wird.

2. Bundesliga

Kommt neben Bas Dost auch Anastasios Donis zur Eintracht?

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Beim 2:1 gegen St. Pauli gar nicht im Kader des VfB: Anastasios Donis. © imago images / Sportfoto Rudel

Während ansonsten medial viel spekuliert wird, hat Eintracht Frankfurt bemerkenswerterweise selbst einen angedachten Transfer kommuniziert. Wie die SGE am Samstagabend auf ihrer Webseite mitteilte, laufen „aussichtsreiche Verhandlungen hinsichtlich einer Verpflichtung von Bas Dost“.

Der einst schon für den VfL Wolfsburg in der Bundesliga aktive Niederländer soll von Sporting Lissabon kommen. Der 30-Jährige, der laut „Bild“ neun Millionen Euro kosten soll, steht beim portugiesischen Top-Klub an diesem Wochenende schon nicht mehr im Kader. Sobald die letzten Details geklärt sind, ist mit der Vollzugsmeldung zu rechnen. Dost könnte dann schon am Donnerstag in den Europa-League-Play-Offs bei Racing Straßburg sein Debüt feiern.

Donis nicht im VfB-Kader

Mit Dost muss es in Sachen Stürmertransfers aber nicht getan sein. So bringen die „Stuttgarter Nachrichten“ auch Anastasios Donis wieder mit der Eintracht in Verbindung. Der griechische Nationalspieler, der schon vor einigen Wochen in Zusammenhang mit Frankfurt genannt wurde, fehlte am gestrigen Samstag beim 2:1-Sieg des VfB Stuttgart gegen den FC St. Pauli gänzlich im Kader, was auf einen zeitnahen Abschied hindeuten könnte.

Nachdem Donis Angebote aus Frankreich und Russland abgelehnt haben soll, könnte nun die Eintracht wieder aktuell werden. Der 22-Jährige, der auch auf dem Flügel eingesetzt werden kann, ist mit seiner Schnelligkeit ein anderer Spieltyp als Dost und könnte den Kader zunächst in der Breite, mit seinem unbestrittenen Potential aber durchaus auch in der Spitze verstärken. Stuttgart würde Donis bei einer passenden Ablöse sicher keine Steine in den Weg legen.

 

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