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Bundesliga

Eintracht Frankfurt: Bangen um Niko Kovac – Lukas Hradecky wohl weg

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Eintracht Frankfurt hat es am gestrigen Sonntag nicht geschafft, die Ausrutscher von Borussia Dortmund (0:6 beim FC Bayern München) und Bayer Leverkusen (0:0 gegen den FC Augsburg) zu nutzen. Anstatt auf Platz vier zu klettern, ist die Eintracht auf Rang sechs hängengeblieben und muss nach der 1:2-Niederlage beim SV Werder Bremen verstärkt nach hinten schauen. Die TSG 1899 Hoffenheim ist bis auf drei Punkte herangerückt, wobei aller Voraussicht nach selbst der siebte Platz für die Europa League reichen wird.

Ob die Eintracht in der kommenden Saison in der Champions League, der Europa League oder im schlechtesten Fall gar nicht international spielt, beeinflusst natürlich auch die Planungen für die neue Saison. Aktuell sind den Verantwortlichen um Sportvorstand Fredi Bobic aber noch ein Stück weit die Hände gebunden, weil nicht klar ist, welches Budget zur Verfügung steht. Aber auch deshalb, weil die Eintracht nach jetzigem Stand fürchten muss, ihren Erfolgstrainer zu verlieren. Nachdem Thomas Tuchel dem FC Bayern München einen Korb gegeben hat, fällt im Umfeld des Rekordmeisters immer häufiger der Name Niko Kovac, der laut der „Sport Bild“ in Frankfurt eine Ausstiegsklausel für einen Wechsel nach München haben soll.

Angesprochen auf die Spekulationen um Kovac betonte Bobic am Sonntag zwar das offene und ehrliche Verhältnis zum Trainer, konnte aber auch kein Licht ins Dunkel bringen und insbesondere nicht die Mutmaßungen beenden, dass es den Coach aus Frankfurt wegziehen könnte. Dieser Fall wäre für die Eintracht freilich ein Worst Case, denn ein geeigneter Nachfolger für den höchst erfolgreichen Kovac müsste erst einmal gefunden werden.

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Tür für Hradecky „irgendwann zu“

Das gleiche Problem hat die Eintracht auch auf der Torhüterposition, wobei sich dort immer klarer abzeichnet, dass Lukas Hradecky seinen auslaufenden Vertrag nicht mehr verlängern und den Verein ablösefrei verlassen wird. Der finnische Nationalkeeper, der gestern mit einem fatalen Fehlgriff vor dem zweiten Gegentor gehörigen Anteil an der Niederlage hatte, wird vor allem bei Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen gehandelt.

Bobic stufte die Chancen auf einen Verbleib Hradecky nun gegenüber dem „Kicker“ als „sehr gering“ ein und betonte, dass das aktuell noch vorhandene Gesprächsangebot nicht endlos bestehen wird: „Wir haben immer gesagt, dass die Tür noch auf ist, aber irgendwann wird sie auch zu sein.“ Und zwar dann, wenn die SGE einen neuen Keeper gefunden hat.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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