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Bundesliga

FC Schalke 04: Bleibt Matija Nastasic? – Neue Defensive mit Sane und Heintz?

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Vor knapp zwei Wochen durfte Matija Nastasic noch fest davon ausgehen, bei der WM 2018 nicht nur zum Kader, sondern auch zur Startelf der serbischen Nationalmannschaft zu gehören. Zugleich wollte sich der Innenverteidiger in Russland auf ganz großer Bühne präsentieren und das Interesse anderer Vereine auf sich ziehen, um dann anschließend gegebenenfalls von einer Ausstiegsklausel in Höhe von zehn Millionen Euro Gebrauch machen zu können.

Doch bei der 2:3-Niederlage des FC Schalke 04 hat sich für Nastasic erst einmal einiges verändert. Aufgrund eines in dieser Partie erlittenen Kreuzbandanrisses ist die WM für den 25-Jährigen in großer Gefahr. „In etwa drei Wochen gibt‘s eine erste Kontrolluntersuchung. Ich hoffe, dass ich die WM noch packe“, hat Nastasic in „Bild“ den Glauben an seiner Turnierteilnahme zwar noch nicht aufgegeben, doch klar ist, dass es ein Rennen gegen die Zeit wird und der Heilungsprozess schon annähernd optimal verlaufen müsste.

Unterdessen hat der FC Schalke 04 laut „Bild“ den Versuch gestartet, Nastasic zu einer Verlängerung über 2019 hinaus zu bewegen. Dann galt bisher ein ablösefreier Abschied des Verteidigers als wahrscheinlich, sofern die Ausstiegsklausel im Sommer nicht aktiviert wird. Erste Sondierungsgespräche hat es offenbar gegeben und Schalke hofft, den Zuschlag zu erhalten.

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Kehrer könnte 2019 gehen

Damit könnte man in Gelsenkirchen auch für die Zeit nach Naldo, dessen Karriereende sich nicht endlos hinauszögern lassen wird, im zentralen Defensivbereich gut gerüstet sein. Mit Salif Sane von Hannover 96 kommt bereits ein Defensiv-Allrounder, der für die zentrale Rolle einer Dreierkette prädestiniert wäre. Und mit Dominique Heintz, der den 1. FC Köln im Falle des wahrscheinlichen Abstieges für offenbar lediglich drei bis fünf Millionen Euro verlassen kann, soll Schalke einen weiteren Innenverteidiger auf der Agenda haben.

Zusammen mit Nastasic und Benjamin Stambouli wäre Schalke in der Innenverteidigung dann auch gut aufgestellt, sollte Thilo Kehrer seinen 2019 auslaufenden Vertrag nicht verlängern und dann wechseln, wonach es derzeit ganz stark aussieht.

Und natürlich will Schalke im Falle von Nastasic auch vermeiden, nach Leon Goretzka, Sead Kolasinac und wohl auch Max Meyer wieder einen Stammspieler nach Vertragsablauf zum Nulltarif ziehen zu lassen. Ob dieses Vorhaben erfolgreich sein wird, lässt sich aktuell aber noch nicht prognostizieren.

Bundesliga

Lukas Klostermann vor Verlängerung in Leipzig? – BVB wohl weiter interessiert

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© imago images / Picture Point LE

Erfolg hat seinen Preis. Das hat RB Leipzig schon in der Vergangenheit zu spüren bekommen, als Naby Keita nicht zu halten war und zum FC Liverpool gewechselt ist. Nun haben sich wieder mehrere Akteure der Roten Bullen ins Blickfeld von Top-Vereinen gespielt.

Natürlich Timo Werner, der ebenfalls von Liverpool umgarnt wird, darüberhinaus aber noch einige weitere Optionen haben dürfte. Neben dem Torjäger wecken aber weitere Protagonisten der Leipziger Erfolge andernorts Begehrlichkeiten. Etwa Lukas Klostermann, der nach mittlerweile acht Länderspielen im Nationalteam etabliert ist. Der sowohl als Außen- als auch als Innenverteidiger einsetzbare Defensivmann besitzt mit seinen 23 Jahren zudem noch reichlich Entwicklungspotential.

Vertrag endet 2021

Das weiß man auch bei Borussia Dortmund, das dem Vernehmen nach großes Interesse besitzen soll, den einst beim VfL Bochum ausgebildeten Klostermann in die Nähe seiner Heimat zurückzuholen.

Gegenüber der „Leipziger Volkszeitung“ betonte Klostermann nun aber angesprochen auf eine mögliche Verlängerung seines 2021 auslaufenden Vertrages, sich einen Verbleib in Leipzig gut vorstellen zu können: „Natürlich hat RB Chancen. Ich spiele meine sechste Saison in Leipzig, wurde hier zum Bundesligaspieler und Nationalspieler.“

Mit einer Entscheidung ist im Laufe des Frühjahres zu rechnen. Denn Klostermann 2021 ablösefrei zu verlieren, dürfte für Leipzig eher keine Option sein. In den kommenden Wochen und Monaten könnten indes durchaus noch weitere Interessenten auf den Plan treten.

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