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Bundesliga

Hannover 96: Kölns Yuya Osako auf der Wunschliste?

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© von Tim Rademacher (Eigenes Werk) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

Den Klassenerhalt hat Hannover 96 auch nach diesem Wochenende nicht sicher. Bei sechs Punkten Vorsprung auf den VfL Wolfsburg auf dem Relegationsplatz müsste aber für die 96er schon alles schief laufen, um auf diesen 16. Rang abzurutschen. Eine gewisse Anspannung ist aber natürlich vorhanden und auch nötig, um den Sack zumachen zu können.

Die Schlagzeilen rund um Hannover 96 dominiert in diesen Tagen allerdings nicht die sportliche Situation, sondern die Zukunft von Sportdirektor Horst Heldt, der vor einer Woche einen Vertrag als Geschäftsführer abgelehnt und Klubboss Martin Kind mitgeteilt hat, zum VfL Wolfsburg wechseln zu wollen. Am Donnerstag teilte Hannover zwar mit, dass die Gespräche über einen Wechsel nach Wolfsburg gescheitert sind und Heldt bleibt, doch ist davon auszugehen, dass die Trennung nur aufgeschoben ist. Sämtliche Beobachter erwarten, dass die Verhandlungen nach Saisonende wieder aufgenommen und dann auch zum Ziel führen werden, Heldt also seine Zelte in Hannover abbrechen wird.

Als Nachfolger macht verstärkt der Name Jörg Schmadtke die Runde. Schmadtke, der schon von 2009 bis 2013 und durchaus erfolgreich in Hannover tätig war, wird zusammen mit Ex-96-Profi Jan Schlaudraff heiß gehandelt. Kontakte sollen schon seit vergangener Woche bestehen.

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Osako bleibt wohl nicht in Köln

Nicht ausgeschlossen, dass Schmadtke dann in einer seiner ersten Amtshandlungen einen Spieler von seinem Ex-Klub 1. FC Köln nach Hannover holt. Nach Informationen des „Kicker“ soll Yuya Osako in Hannover ein Thema sein. Der technisch beschlagene Japaner, der seinen Platz im WM-Kader seines Landes sicher haben dürfte, besitzt in Köln zwar noch einen Vertrag bis 2020, kann nach dem Abstieg aber von einer Ausstiegsklausel Gebrauch machen, deren Höhe allerdings nicht bekannt ist.

Mit Blick auf seine Karriere in der Nationalelf wird Osako wohl anders als Timo Horn, Marco Höger und Jonas Hector, die sich in den letzten Tagen trotz des Abstiegs zum FC bekannt haben, nicht in Köln bleiben. Ein Wechsel innerhalb der Bundesliga dürfte für den 27-Jährigen ebenso eine Option sein wie eine Zukunft im Ausland. Hannover wird auf jeden Fall kaum der einzige Interessent für den Angreifer sein, der in der laufenden Saison in 24 Bundesliga-Spielen vier Tore und zwei Vorlagen verbuchte und in der Europa League in sechs Partien zweimal traf.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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