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Borussia Dortmund: Argentinier Maximiliano Meza im Visier?

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© Markus Unger from Vienna, Austria (2012-02-26_Dortmund01) [CC BY 2.0], Wikimedia

Das Aus von Peter Stöger als Trainer von Borussia Dortmund wurde medial schon vor Wochen als perfekt vermeldet, doch noch immer haben sich die Verantwortlichen nicht zur Zukunft des Österreiches und generell dazu geäußert, wie es beim BVB in Sachen Coach nach dieser Saison weitergeht.

„Wir haben immer gesagt, dass wir uns die Zeit nehmen, die nötig ist, um die richtige Entscheidung zu treffen. Wenn es soweit ist, lassen wir Sie es wissen“, erkläte Sportdirektor Michael Zorc gegenüber der „Reviersport“ und betonte, dass keinerlei Hektik vorhanden ist: „Wir sind auch in dieser Angelegenheit sehr, sehr ruhig und lassen uns von niemandem treiben.“

Mit Lucien Favre, der schon vor einem Jahr als heißer Kandidat galt und auch in den vergangenen Wochen wieder verstärkt mit dem BVB in Verbindung gebracht wurde, soll es in der vergangenen Woche aber ein Treffen gegeben haben, was zumindest darauf hindeutet, dass man sich nach Alternativen für den nur bis 30. Juni unter Vertrag stehenden Stöger umsieht. Dass der BVB zuletzt beim 4:0 gegen Bayer Leverkusen und trotz des verpassten Sieges auch beim SV Werder Bremen spielerisch wieder an alte Glanzzeiten erinnerte, darf Stöger allerdings als Plus in eigener Sache verbuchen. Eine Vertragsverlängerung bedeutet das aber nicht automatisch.

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Auch Inter an Meza dran

Eine zeitnahe Entscheidung in der Trainerfrage wäre gleichwohl wünschenswert und auch hilfreich, was die übrigen Planungen für die neue Saison angeht. Denn dass im Sommer größere Veränderungen im Kader anstehen, gilt als beschlossene Sache. Einige Abgänge von namhaften Spielern, die die in sie gesetzten Erwartungen nicht oder nur phasenweise erfüllen konnten, sind ebenso wahrscheinlich wie die Verpflichtung von neuem Personal, das direkt weiterhilft, anstelle von vielen Talenten, wie es in den letzten Jahren der Fall war.

Ein Kandidat zur Verstärkung der Offensive soll demnach zumindest laut dem argentinischen Sender „Fox Sports“ Maximiliano Meza von CA Independiente sein. Der 26-Jährige, der voraussichtlich zum WM-Kader Argentiniens gehören wird, kann in der Offensive sowohl zentral als auch auf Außen spielen. Meza, der dank einer Ausstiegsklausel für zehn Millionen Euro zu haben sein soll, hat allerdings wohl auch das Interesse von Inter  Mailand geweckt.

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Bundesliga

Verstärkt sich Schalke mit Matheus Pereira?

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Vergangene Saison auf Leihbasis beim 1. FC Nürnberg: Matheus Pereira. © imago images / Zink

Nachdem für Ozan Kabak (VfB Stuttgart) und Benito Raman (Fortuna Düsseldorf) jeweils eine zweistellige Millionenablöse investiert wurde, muss der FC Schalke 04 auf dem Transfermarkt erst einmal kleinere Brötchen backen – zumindest so lange bis die zum Verkauf stehenden Nabil Bentaleb, Yevhen Konoplyanka und Hamza Mendyl neue Klubs gefunden haben und den Gehaltsetat entlasten.

Klar ist, dass Schalke noch mehrere Verstärkungen sucht. Kommen sollen Neue noch für die linke Abwehrseite und den Angriff. Interesse sollen die Königsblauen laut der portgugieschen Sportzeitung „Record“ indes auch an Matheus Pereira haben, der zuletzt von Sporting Lissabon an den 1. FC Nürnberg verliehen war und der seine Qualitäten in der Bundesliga bereits nachgewiesen hat.

Ablöseforderung bei zehn Millionen Euro

Der 23 Jahre alte Brasilianer benötigte zwar beim Club etwas Anlaufzeit, war in der Rückrunde aber ein absoluter Leistungsträter und brachte es unter dem Strich in 19 Bundesliga-Spielen auf drei Tore und zwei Vorlagen.

Schalke soll einer von mehreren Interessenten für den flexibel einsetzbaren Offensivspieler sein und sogar schon ein Angebot über eine einjährige Ausleihe unterbreitet haben. Sporting Lissabon würde den exzellenten Techniker aber offenbar lieber verkaufen, wobei eine stattliche Ablöse von etwa zehn Millionen Euro im Raum steht. Offen, ob Schalke eine Verstärkung zu diesen Konditionen forciert.

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