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Borussia Dortmund: Drei Kandidaten für den Angriff?

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© Markus Unger [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons

In die gerade mit Platz vier noch halbwegs versöhnlich zu Ende gegangene Saison ist Borussia Dortmund mit Pierre-Emerick Aubameyang als fester Größe im Angriff gestartet, doch der Gabuner ist nach seinem im Winter mehr oder weniger erzwungenen Wechsel zum FC Arsenal längst Geschichte beim BVB. Noch offen ist derweil, wie es im Dortmunder Sturmzentrum künftig weiter geht.

Maximilian Philipp hat nach überstandener Verletzung in der Endphase der Saison gute Leistungen als spielerisch veranlagter Mittelstürmer abgeliefert, doch dürfte der BVB kaum auf einen klassischen Angreifer verzichten, der seine Stärken im Strafraum hat und neben spielerischer Qualität auch eine gewisse Wucht mitbringt. Der vom FC Chelsea ausgeliehene Michy Batshuayi ist in diesem Zusammenhang sicherlich weiter ein Thema, doch ob eine feste Verpflichtung des belgischen Nationalstürmers, der nach Ansicht der Dortmunder Verantwortlichen offenbar nicht optimal ins System passt und der überdies mit einer geschätzten Ablöse von 60 Millionen Euro richtig teuer würde, in die Tat umgesetzt wird, erscheint aktuell eher fraglich.

Vielmehr kursieren in diesen Tagen gleich drei Namen von Angreifern, die derzeit noch im Ausland unter Vertrag stehen, aber allesamt auf sich aufmerksam machen konnten und zu konkreten Kandidaten für die Offensive des BVB werden könnten.

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Hwang, Willian Jose und Plea im Gespräch

Nach Informationen von „Sky“ soll der südkoreanische Nationalspieler Hee-Chan Hwang, der den BVB mit Red Bull Salzburg aus der Europa League geworfen hat, ein Kandidat sein. Der 22-Jährige, der in der abgelaufenen Saison verletzungsbedingt nur auf 20 Einsätze in der österreichischen Bundesliga kam, aber immerhin fünf Tore erzielte, würde rund 15 Millionen Euro kosten.

Damit wäre Hwang im Vergleich zu Willian Jose von Real Sociedad San Sebastian, der in seinem bis 2022 datierten Vertrag eine festgeschriebene Ablöse von 60 Millionen Euro haben soll, ein Schnäppchen. Der 26 Jahre alte Brasilianer, der in Spanien mit dem BVB in Verbindung gebracht wird, hat dafür seine Qualitäten bereits in der Primera Division nachgewiesen und in der gerade beendeten Saison in 34 Partien 15-mal getroffen.

Sogar auf 16 Treffer in 35 Spielen der Ligue 1 bringt es Alassane Pléa, dessen Name natürlich auch deshalb in Verbindung mit Dortmund auftaucht, weil sein bisheriger Trainer Lucien Favre große Stücke auf ihn hält. Denkbar, dass der 26-jährige Franzose, der rund 20 Millionen Euro kosten soll, dem designierten BVB-Coach Favre folgt.

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Gleich ein Trio aus Frankreich für die Eintracht?

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Hatem Ben Arfa gilt als nicht ganz einfacher Charakter. © imago images / PanoramiC

Nach den Verkäufen von Luka Jovic (Real Madrid) und Sebastien Haller (West Ham United) benötigt Eintracht Frankfurt hochkarätigen Ersatz für den Angriff. Wenig überraschend, dass deshalb und aufgrund der prall gefüllten Kassen der SGE derzeit die Spekulationen ins Kraut schießen – und das derzeit vor allem mit einem Fokus auf Frankreich.

Mit Ludovic Ajorque von Racing Straßburg soll die Eintracht einen Stürmer im Blickfeld haben, der in der vergangenen Saison in 25 Spielen neun Tore erzielt hat. Ein konkretes Angebot haben die Hessen für den 1,97 Meter großen Ajorque indes noch nicht abgegeben.

Gerüchte um Laborde und Ben Arfa

Laut dem Portal „Foot Mercato“ befindet sich auch Gaëtan Laborde vom HSC Montpellier im Visier der Eintracht. Der ebenfalls 25-Jährige traf in der vergangenen Spielzeit elf Mal, besitzt aber ebenso wie Ajorque noch einen Vertrag bis 2022 und wäre dementsprechend nicht ganz günstig zu haben.

Ablösefrei wäre hingegen Hatem Ben Arfa, mit dem sich die SGE laut der „L’Equipe“ ebenso beschäftigen soll wie Borussia Mönchengladbach. Der 32-Jährige besitzt nach wie vor einen großen Namen, gilt allerdings als schwieriger Charakter und ist nach sieben Toren in 26 Spielen für Stade Rennes in der abgelaufenen Saison nicht von ungefähr seit 1. Juli vertragslos. Nachdem bei der Eintracht in der Vergangenheit schon mehrere als nicht einfach gehandelte Akteure wie allen voran Ante Rebic und Kevin-Prince Boateng zu Leistungsträgern avanciert sind, ist aber nicht ausgeschlossen, dass man sich tatsächlich konkret auch mit Ben Arfa auseinandersetzt.

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