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2. Bundesliga

Hamburger SV: Luca Waldschmidt wohl nach Freiburg – Kommt Oussama Darfalou?

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© von Patrick Kiss (https://www.flickr.com/photos/patkiss/4544769813) [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons

Beim Hamburger SV richten sich aktuell alle Blicke auf das Wochenende. Dann wird der Aufsichtsrat zusammenkommen und eine Entscheidung darüber treffen, wer künftig im sportlichen Bereich das Sagen haben wird. Aktuell gibt es mit Markus Krösche (SC Paderborn) und Ralf Becker (Holstein Kiel) noch zwei Kandidaten für den Posten des Sportvorstandes, die beide noch bei einem anderen Zweitligisten unter Vertrag stehen.

Gleichwohl sind die Kaderplanungen nicht auf Eis gelegt. In diesen Tagen wird erwartet, dass sich die in der Endphase der Saison unter Trainer Christian Titz aufgeblühten Routiniers Aaron Hunt und Lewis Holtby zu ihrer grundsätzlichen Bereitschaft, für deutlich weniger Geld zu bleiben, äußern werden. Darüber hinaus sind einige weitere Transfers in beide Richtungen möglich. Während nach David Bates (Glasgow Rangers) und Manuel Wintzheimer (FC Bayern München) mit Jan-Niklas Beste (Borussia Dortmund U19) ein weiteres Talent im Anflug sein soll, steht Luca Waldschmidt vor dem Absprung. Der Angreifer macht von einer Ausstiegsklausel Gebrauch und wechselt laut „Bild“ für fünf Millionen Euro zum SC Freiburg, der bereits in den vergangenen Transferperioden stark interessiert war.

Darüber hinaus soll es für Walace mit Lazio Rom und für Kyriakos Papadopoulos mit PAOK Saloniki auch Interessenten für zwei Spieler geben, die hohe Transfererlöse einbringen sollen. Und laut einem Bericht von „ESPN“ haben gleich mehrere Klubs aus dem In- und Ausland das 17-jährige Talent Josha Vagnoman auf dem Zettel. Arsenal, Chelsea, Everton, der FC Bayern München, Borussia Dortmund und RB Leipzig sollen sich demnach für den deutschen U18-Nationalspieler interessieren, während sich der HSV um eine Verlängerung bemüht.

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Darfalou soll für drei Jahre kommen

Aus Algerien verlautet derweil, dass der HSV den 24 Jahre alten Angreifer Oussama Darfalou von USM Algier für drei Jahre verpflichten will. Darfalou war in der vergangenen Saison in Algerien mit 18 Treffern Torschützenkönig, kann nun aber aufgrund eines auslaufenden Vertrages wechseln und sieht seine Zukunft in Europa.

Darfalou, der 2016 mit der algerischen Olympia-Auswahl in Rio de Janeiro am Start war, soll zwar auch ein Angebot vom Grasshopper-Club Zürich vorliegen haben, doch die Tendenz geht offenbar klar zum HSV, wie auch der Manager von USM Algier, Abelhakim Serrar, gegenüber dem Fernsehsender DzairTV bestätigt hat.

2. Bundesliga

Robert Bozenik nicht der einzige Kandidat für den HSV-Sturm?

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Nicht nur im Fokus des HSV: Robert Bozenik. © imago images / Aleksandar Djorovic

Mit dem 2:0-Sieg beim FC Basel hat der Hamburger SV am gestrigen Sonntag Selbstvertrauen vor dem Start in die Restrückrunde getankt. Der Pass von Louis Schaub auf Jeremy Dudziak vor dem 1:0 ließ dabei erahnen, dass die Hamburger Offensive mit dem österreichischen Neuzugang deutlich an Esprit gewonnen hat.

Mit Schaub und auch Jordan Beyer sind die beiden bisherigen Winterverstärkungen am kommenden Donnerstag gegen den 1. FC Nürnberg in der Startelf zu erwarten. Ob darüber hinaus noch ein weiterer Neuzugang kommt, bleibt abzuwarten. Immer mehr sickert aber durch, dass der HSV den slowakischen Nationalstürmer Robert Bozenik liebend gerne verpflichten würde.

Auch ZSKA Moskau buhlt um Bozenik

Drei Millionen Euro sollen die Hanseaten bereits für den 20-Jährigen geboten haben, für den der MSK Zilina aber fünf Millionen Euro aufrufen soll. Dass nun offenbar auch ZSKA Moskau um Bozenik wirbt, erschwert es dem HSV, den Zuschlag zu erhalten. Denn die Russen sollen zur Zahlung von sechs Millionen Euro bereit sein.

Für den Fall, dass der Wechsel platzt, scheint der HSV aber nicht unvorbereitet. „Ich weiß nicht, ob es Bozenik wird. Vielleicht wird es jemand anders. Die Transferperiode ist noch nicht vorbei. Ihr müsst immer auf der Lauer bleiben“, deutete Trainer Dieter Hecking gegenüber der Morgenpost an, noch weitere Kandidaten im Blick zu haben.

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