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Bundesliga

Borussia Dortmund: Gerüchte um M’Baye Niang – Mario Mandzukic bleibt die erste Option

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© By Markus Unger from Vienna, Austria (2012-02-26_Dortmund02) [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons

Seit Mittwoch weil Borussia Dortmund in den USA, wo neben einigen medienwirksamen Terminen in puncto Öffentlichkeitsarbeit auch zahlreiche Trainingseinheiten und drei Testspiele auf dem Programm stehen. Am Samstag geht es um 3.05 Uhr deutscher Zeit gegen Manchester City, wo der neue Trainer Lucien Favre aber noch lange nicht die Mannschaft wird aufbieten können, die ihm für die Bundesliga und die Champions League vorschwebt.

Das liegt zum einen am Fehlen vieler Nationalspieler, die bei der WM im Einsatz waren und deshalb noch im Urlaub weilen. Zum anderen aber auch daran, dass die Kaderplanungen noch nicht abgeschlossen sind. So soll noch ein Mittelstürmer von internationalem Format kommen, der wie in den Jahren bzw. Monaten zuvor Robert Lewandowski, Pierre-Aubameyang und Michy Batshuayi als Torgarant eingeplant werden kann.

Wunschkandidat des BVB ist in diesem Zusammenhang Mario Mandzukic, obwohl der 32 Jahre alte Kroate im Gesamtpaket aus Ablöse und Gehalt sicherlich alles andere als günstig wäre und überdies aufgrund seines Alters keinen großen Wiederverkaufswert mehr besäße. Doch nach jetzigem Stand wird Juventus Turin den Vize-Weltmeister, der im WM-Finale sowohl ins eigene als auch ins französische Tor traf, nicht abgeben. Sollte sich eine Möglichkeit ergeben, Mandzukic aus Turin loszueisen, will der BVB diese aber laut „Kicker“ nutzen.

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Auch Arsenal und Nizza an Niang dran?

Allerdings wäre es sicherlich ein Fehler, sich auf die Hoffnung auf Mandzukic zu versteifen und keine anderen Optionen zu prüfen. Das machen die Verantwortlichen um Sportdirektor Michael Zorc sicherlich, wenngleich die offizielle Verlautbarung ist, dass nicht zwingend ein neuer Stürmer kommen müsse und auch das vorhandene Aufgebot genug Qualität besäße, sollte sich keine optimale Lösung realisieren lassen.

Ob in den Dortmunder Überlegungen der Name M’Baye Niang eine Rolle spielt, ist unklar. Der Senegalese, der bei der WM durchaus auffällig agierte und beim 2:1-Sieg gegen Polen auch zu den Torschützen zählte, wird Gerüchten zufolge sowohl beim BVB und beim FC Arsenal als auch bei OGC Nizza diskutiert. Der 23-Jährige wäre allerdings sicherlich auch nicht günstig zu haben, nachdem der FC Turin nach vorheriger Ausleihe gerade erst von einer Kaufoption Gebrauch gemacht und zwölf Millionen Euro Ablöse an den AC Mailand überwiesen hat.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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