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Bundesliga

Hertha BSC: Gesprächsbereit bei Angeboten für Marvin Plattenhardt

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Auch wenn sich einige Nachwuchsspieler wie allen voran Muhammed Kiprit und Dennis Jastrzembski im bisherigen Verlauf der Vorbereitung sehr ordentlich präsentieren und angedeutet haben, auf absehbare Zeit den Sprung schaffen zu können, würden es nicht wenige Fans von Hertha BSC begrüßen, wenn nach Lukas Klünter (1. FC Köln), Pascal Köpke (Erzgebirge Aue) und Javairo Dilrosun (Manchester City U23) noch weitere externe Verstärkungen den Weg nach Berlin finden würden.

Gesucht wird laut einem Bericht des „Kicker“ noch nach einem spielstarken Akteur für das defensive Mittelfeld, wobei es bisher zumindest in der Öffentlichkeit keine konkreten Kandidaten gibt. Im Bereich des Möglichen ist überdies, dass noch ein neuer Linksverteidiger zum Kader stößt für den Fall, dass Marvin Plattenhardt den Verein doch noch verlassen sollte.

Der Nationalspieler, der seinen WM-Urlaub beendet und am heutigen Donnerstag mit der Leistungsdiagnostik seine Arbeit in Berlin wieder aufgenommen hat, steht bekanntlich bei mehreren Vereinen aus der englischen Premier League hoch im Kurs, darunter nebst Aufsteiger FC Fulham und den Mittelklasseklubs FC Watford, AFC Bournemouth und AFC Huddersfield auch durchaus ambitionierte Vereine wie der FC Everton und Leicester City.

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Michael Preetz signalisiert Gesprächsbereitschaft

Sollte einer der genannten Klubs oder auch ein anderer Verein ernst machen, wäre man in Berlin offenbar durchaus gesprächsbereit, wie Manager Michael Preetz in „Bild“ recht unverblümt einräumt: „Marvin hat mit der WM eine andere Bühne betreten und eine andere Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Wenn es den Wunsch auf eine Veränderung gibt und es für alle Seiten passt, dann werden wir uns damit befassen.“

Die Frage ist allerdings, wann es für Hertha BSC „passen würde“. Dem Vernehmen nach dann, wenn ein Angebot über eine Ablöse in Höhe von 25 Millionen Euro ins Haus flattert. Sollte Plattenhardt gehen, ist die Verpflichtung eines neuen Linksverteidigers denkbar, aber auch eine interne Lösung mit dem talentierten  Maximilan Mittelstädt denkbar. Zudem wurde mit Julius Kade ein anderer Youngster, der eigentlich im offensiven Mittelfeld zu Hause ist, in der Vorbereitung häufiger hinten links eingesetzt und von Trainer Pal Dardai dort für gut befunden. Ein Plattenhardt-Verkauf scheint für die Hertha folglich verkraftbar, zumal die damit verbundenen Einnahmen die finanzielle Lage deutlich verbessern würden.

Bundesliga

Lukas Klostermann vor Verlängerung in Leipzig? – BVB wohl weiter interessiert

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© imago images / Picture Point LE

Erfolg hat seinen Preis. Das hat RB Leipzig schon in der Vergangenheit zu spüren bekommen, als Naby Keita nicht zu halten war und zum FC Liverpool gewechselt ist. Nun haben sich wieder mehrere Akteure der Roten Bullen ins Blickfeld von Top-Vereinen gespielt.

Natürlich Timo Werner, der ebenfalls von Liverpool umgarnt wird, darüberhinaus aber noch einige weitere Optionen haben dürfte. Neben dem Torjäger wecken aber weitere Protagonisten der Leipziger Erfolge andernorts Begehrlichkeiten. Etwa Lukas Klostermann, der nach mittlerweile acht Länderspielen im Nationalteam etabliert ist. Der sowohl als Außen- als auch als Innenverteidiger einsetzbare Defensivmann besitzt mit seinen 23 Jahren zudem noch reichlich Entwicklungspotential.

Vertrag endet 2021

Das weiß man auch bei Borussia Dortmund, das dem Vernehmen nach großes Interesse besitzen soll, den einst beim VfL Bochum ausgebildeten Klostermann in die Nähe seiner Heimat zurückzuholen.

Gegenüber der „Leipziger Volkszeitung“ betonte Klostermann nun aber angesprochen auf eine mögliche Verlängerung seines 2021 auslaufenden Vertrages, sich einen Verbleib in Leipzig gut vorstellen zu können: „Natürlich hat RB Chancen. Ich spiele meine sechste Saison in Leipzig, wurde hier zum Bundesligaspieler und Nationalspieler.“

Mit einer Entscheidung ist im Laufe des Frühjahres zu rechnen. Denn Klostermann 2021 ablösefrei zu verlieren, dürfte für Leipzig eher keine Option sein. In den kommenden Wochen und Monaten könnten indes durchaus noch weitere Interessenten auf den Plan treten.

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