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Hannover 96: Verkauf von Ihlas Bebou kein Thema – Verlängerung mit Breitenreiter dauert noch

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© von Tim Rademacher (Eigenes Werk) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

In knapp drei Wochen startet für Hannover 96 die neue Saison. Im zweiten Jahr nach dem direkten Wiederaufstieg wollen sich die Niedersachsen weiter in der Liga etablieren und möglichst nichts mit dem Abstieg zu tun bekommen, wofür sich Trainer Andre Breitenreiter nach den schwerwiegenden Abgängen von Salif Sane (FC Schalke 04), Felix Klaus (VfL Wolfsburg) und Martin Harnik (SV Werder Bremen) noch weitere Verstärkungen wünscht.

Insbesondere in der Innenverteidigung sieht Breitenreiter noch Bedarf, zumal mit Timo Hübers aufgrund eines Kreuzbandrisses eine Option für lange Zeit weggebrochen ist. Ein heißer Kandidat ist weiterhin Ermin Bicakcic, um den allerdings nicht nur einige andere Klubs unter anderem aus der Türkei sowie der Hamburger SV buhlen, sondern den die TSG 1899 Hoffenheim offenbar gar nicht abgeben will. Laut „Bild“ würde Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann den Bosnier gerne halten würde und ihn nicht von ungefähr erneut in den Mannschaftsrat berufen hat. Bicakcics Berater Heiko Hofstätter und Rusmir Dzebic bestätigten der „Bild“ nun ein Interesse aus Hannover, betonten aber auch, dass noch keine konkreten Gespräche geführt worden seien.

Es deutet sich also an, dass es zumindest in dieser Personalie noch länger dauern könnte, weshalb andere Optionen geprüft werden. Namen sind aber noch nicht durchgesickert und damit auch nicht, ob der medial gehandelte Dominic Maroh, dessen Vertrag beim 1. FC Köln ausgelaufen ist, ein Thema ist. Mit Trainer Breitenreiter, der nachdrücklich Verstärkungen fordert, laufen ungeachtet dessen die Gespräche über eine Verlängerung seines bis 2019 laufenden Vertrages weiter. „Wir sind im Detail noch nicht fertig – aber auf einem sehr guten Weg“, deutete Manager Horst Heldt in einer Medienrunde eine baldige Vollzugsmeldung an.

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Heldt mit klarem Dementi in Sachen Bebou

Dagegen gab es von Heldt ein klares Dementi in Bezug auf Gerüchte des „Kicker“, Hannover würde den erst im letzten Sommer von Fortuna Düsseldorf verpflichteten Ihlas Bebou für eine Ablöse in Höhe vn 15 Millionen Euro auf dem Markt anbieten: „Das stimmt nicht ansatzweise. Wir haben kein Angebot für Ihlas vorliegen und haben auch nicht vor, ihn abzugeben. Warum sollten wir ihn auf den Markt schmeißen? Das hat niemand gemacht und auch keiner vor.“

Unter anderem wurde spekuliert, der VfL Wolfsburg könnte Interesse an Bebou haben, was sich aber wohl schon wieder erledigt hat.

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Gleich ein Trio aus Frankreich für die Eintracht?

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Hatem Ben Arfa gilt als nicht ganz einfacher Charakter. © imago images / PanoramiC

Nach den Verkäufen von Luka Jovic (Real Madrid) und Sebastien Haller (West Ham United) benötigt Eintracht Frankfurt hochkarätigen Ersatz für den Angriff. Wenig überraschend, dass deshalb und aufgrund der prall gefüllten Kassen der SGE derzeit die Spekulationen ins Kraut schießen – und das derzeit vor allem mit einem Fokus auf Frankreich.

Mit Ludovic Ajorque von Racing Straßburg soll die Eintracht einen Stürmer im Blickfeld haben, der in der vergangenen Saison in 25 Spielen neun Tore erzielt hat. Ein konkretes Angebot haben die Hessen für den 1,97 Meter großen Ajorque indes noch nicht abgegeben.

Gerüchte um Laborde und Ben Arfa

Laut dem Portal „Foot Mercato“ befindet sich auch Gaëtan Laborde vom HSC Montpellier im Visier der Eintracht. Der ebenfalls 25-Jährige traf in der vergangenen Spielzeit elf Mal, besitzt aber ebenso wie Ajorque noch einen Vertrag bis 2022 und wäre dementsprechend nicht ganz günstig zu haben.

Ablösefrei wäre hingegen Hatem Ben Arfa, mit dem sich die SGE laut der „L’Equipe“ ebenso beschäftigen soll wie Borussia Mönchengladbach. Der 32-Jährige besitzt nach wie vor einen großen Namen, gilt allerdings als schwieriger Charakter und ist nach sieben Toren in 26 Spielen für Stade Rennes in der abgelaufenen Saison nicht von ungefähr seit 1. Juli vertragslos. Nachdem bei der Eintracht in der Vergangenheit schon mehrere als nicht einfach gehandelte Akteure wie allen voran Ante Rebic und Kevin-Prince Boateng zu Leistungsträgern avanciert sind, ist aber nicht ausgeschlossen, dass man sich tatsächlich konkret auch mit Ben Arfa auseinandersetzt.

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