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Borussia Dortmund: Wird das Thema Pedro heiß? – Auch Wesley unter Beobachtung?

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© Markus Unger from Vienna, Austria (2012-02-26_Dortmund01) [CC BY 2.0], Wikimedia

Seit Montag ist mit Axel Witsel der siebte Neuzugang nach den schon zuvor getätigten Verpflichtungen von Thomas Delaney, Eric Oelschlägel (beide SV Werder Bremen), Marius Wolf (Eintracht Frankfurt), Abdou Diallo (1. FSV Mainz 05), Marwin Hitz (FC Augsburg) und Achraf Hakimi (Real Madrid) bei Borussia Dortmund angekommen.

Abgeschlossen sind die Kaderplanungen des BVB damit aber noch nicht. So ist es nach wie vor ein offenes Geheimnis, dass sich der BVB gerne noch im Angriff verstärken würde, wo es aktuell an einem absoluten Torgaranten mangelt wie in den letzten Jahren, als nach Robert Lewandowski und Pierre-Emerick Aubameyang zuletzt Michy Batshuayi mehr oder weniger regelmäßig für Tore sorgte.

Das erst 18 Jahre alte Top-Talent Erling Braut Haland vom norwegischen Erstligisten Molde FK kommt für diese Rolle zumindest kurzfristig nicht in Frage und soll laut Meldungen aus seiner Heimat tortz eines grundsätzlichen Interesses aus Dortmund und auch von Manchester United aber ohnehin zu Red Bull Salzburg tendieren. Weil echte Hochkaräter wie Alvaro Morata, Mario Mandzukic oder Gonzalo Higuain, die mehr oder weniger konkret gehandelt wurden, nach jetzigem Stand nicht zu bekommen sind, ist indes nicht ausgeschlossen, dass der BVB als Alternative zu den momentan in vorderster Front eingeplanten Marco Reus und Maximilian Philipp doch wieder einen sehr jungen, aber hochveranlagten Spieler hinzuholt.

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20 Millionen Euro für Pedro?

In diese Kategorie würde sicherlich der erst 21 Jahre alte Brasilianer Pedro fallen, der derzeit noch in seiner Heimat für Fluminense Rio de Janeiro spielt und es in der laufenden Saison in 15 Spielen auf zehn Tore bringt. Rund 20 Millionen Euro soll der BVB laut dem französischen Portal „20 Minutes“ für Pedro geboten haben, der wiederholt von Scouts aus Dortmund unter die Lupe genommen worden sein soll.

Scouts aus Dortmund waren unterdessen auch Zeige der Begegnung zwischen dem FC Brügge und Royal Excel Mouscron am vergangenen Wochenende, ebenso wie Abgesandte von Paris Saint-Germain, dem AS Monaco und des FC Arsenal. Wem das Interesse der Top-Klubs gegolten hat, kann nur spekuliert werden. Ins Raster der BVB könnte aber der Brasilianer Wesley passen, der allerdings mit einem Platzverweis schon nach elf Minuten aufgrund einer Tätlichkeit keine Eigenwerbung betreiben konnte. Ungeachtet dessen ist der 21-Jährige aber sicher ein Kandidat, der auf absehbare Zeit den Schritt in eine stärkere Liga machen könnte.

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Gleich ein Trio aus Frankreich für die Eintracht?

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Hatem Ben Arfa gilt als nicht ganz einfacher Charakter. © imago images / PanoramiC

Nach den Verkäufen von Luka Jovic (Real Madrid) und Sebastien Haller (West Ham United) benötigt Eintracht Frankfurt hochkarätigen Ersatz für den Angriff. Wenig überraschend, dass deshalb und aufgrund der prall gefüllten Kassen der SGE derzeit die Spekulationen ins Kraut schießen – und das derzeit vor allem mit einem Fokus auf Frankreich.

Mit Ludovic Ajorque von Racing Straßburg soll die Eintracht einen Stürmer im Blickfeld haben, der in der vergangenen Saison in 25 Spielen neun Tore erzielt hat. Ein konkretes Angebot haben die Hessen für den 1,97 Meter großen Ajorque indes noch nicht abgegeben.

Gerüchte um Laborde und Ben Arfa

Laut dem Portal „Foot Mercato“ befindet sich auch Gaëtan Laborde vom HSC Montpellier im Visier der Eintracht. Der ebenfalls 25-Jährige traf in der vergangenen Spielzeit elf Mal, besitzt aber ebenso wie Ajorque noch einen Vertrag bis 2022 und wäre dementsprechend nicht ganz günstig zu haben.

Ablösefrei wäre hingegen Hatem Ben Arfa, mit dem sich die SGE laut der „L’Equipe“ ebenso beschäftigen soll wie Borussia Mönchengladbach. Der 32-Jährige besitzt nach wie vor einen großen Namen, gilt allerdings als schwieriger Charakter und ist nach sieben Toren in 26 Spielen für Stade Rennes in der abgelaufenen Saison nicht von ungefähr seit 1. Juli vertragslos. Nachdem bei der Eintracht in der Vergangenheit schon mehrere als nicht einfach gehandelte Akteure wie allen voran Ante Rebic und Kevin-Prince Boateng zu Leistungsträgern avanciert sind, ist aber nicht ausgeschlossen, dass man sich tatsächlich konkret auch mit Ben Arfa auseinandersetzt.

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