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Borussia Mönchengladbach: Geht Thorgan Hazard doch noch? – Bald Klarheit bei Marlon?

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© von Sascha Brück (Uploaded by the photographer) [GFDL oder CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons

In den vergangenen Tagen haben die Verantwortlichen von Borussia Mönchengladbach ihren Standpunkt in der Personalie Thorgan Hazard sehr deutlich gemacht. Trainer Dieter Hecking und Sportdirektor Max Eberl betonten, fest mit dem belgischen Nationalspieler zu planen und nicht an einen Verkauf zu denken.

Nun meldete sich aber Hazard selbst in „Bild“ zu Wort und ließ seine Zukunft offen.“ Im Fußball ist bis zur letzten Sekunde alles möglich. Im Moment beschäftige ich mich nicht mit anderen Dingen, momentan bleibe ich und spiele für Borussia“, schloss der von mehreren Vereinen aus England, Spanien und Italien umworbene Offensivspieler auch nicht aus, Gladbach noch in der bis 31. August laufenden Transferperiode zu verlassen, wobei zumindest in Sachen England zeitnah Klarheit herrschen wird, da die Vereine der Premier League wie das offenbar unter anderem interessierte Leicester City nur noch bis zum morgigen Donnerstag neue Spieler verpflichten können.

Sicher ist für den noch bis 2020 unter Vertrag stehenden Hazard indes, dass ein Wechsel entweder jetzt oder nach der Saison vollzogen werden muss: „Ich habe in meinem Kopf, dass ich auf keinen Fall im Winter den Verein verlassen werde. Wenn ich wechsel, dann jetzt im Sommer.“ Weil eine Vertragsverlängerung über 2020 hinaus aktuell als wenig wahrscheinlich eingestuft wird, würde ein jetziges Wechselveto wohl bedeuten, dass die Spekulationen weitergehen bis sich die Borussia mit einem anderen Verein über einen Transfer im Sommer 2019 einigen kann.

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West Ham wirbt auch um Marlon

Höhere Priorität als die Personalie Hazard hat bei der Borussia im Moment allerdings noch die Verpflichtung eines zusätzlichen Innenverteidigers, der nicht zuletzt wegen des Verkaufs von Jannik Vestergaard an den FC Southampton und der Verletzung des neuen Rechtsverteidigers Michael Lang, die eine Rückversetzung des momentan nach einer Blinddarm-OP auch außer Gefecht gesetzten Nico Elvedi nach außen erfordern könnte.

Als Kandidat gilt weiterhin der Brasilianer Marlon, der zuletzt vom FC Barcelona an OGC Nizza verliehen war, der aber laut „Tribalfootball.com“ auch bei zwei spanischen Vereinen sowie vor allem bei West Ham United auf der Wunschliste stehen soll. Wiederum könnte das früher schließende Transferfenster in England Gladbach zugutekommen, denn ob Marlon zu den Hammers wechselt oder nicht, steht am Donnerstagabend fest.

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Gleich ein Trio aus Frankreich für die Eintracht?

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Hatem Ben Arfa gilt als nicht ganz einfacher Charakter. © imago images / PanoramiC

Nach den Verkäufen von Luka Jovic (Real Madrid) und Sebastien Haller (West Ham United) benötigt Eintracht Frankfurt hochkarätigen Ersatz für den Angriff. Wenig überraschend, dass deshalb und aufgrund der prall gefüllten Kassen der SGE derzeit die Spekulationen ins Kraut schießen – und das derzeit vor allem mit einem Fokus auf Frankreich.

Mit Ludovic Ajorque von Racing Straßburg soll die Eintracht einen Stürmer im Blickfeld haben, der in der vergangenen Saison in 25 Spielen neun Tore erzielt hat. Ein konkretes Angebot haben die Hessen für den 1,97 Meter großen Ajorque indes noch nicht abgegeben.

Gerüchte um Laborde und Ben Arfa

Laut dem Portal „Foot Mercato“ befindet sich auch Gaëtan Laborde vom HSC Montpellier im Visier der Eintracht. Der ebenfalls 25-Jährige traf in der vergangenen Spielzeit elf Mal, besitzt aber ebenso wie Ajorque noch einen Vertrag bis 2022 und wäre dementsprechend nicht ganz günstig zu haben.

Ablösefrei wäre hingegen Hatem Ben Arfa, mit dem sich die SGE laut der „L’Equipe“ ebenso beschäftigen soll wie Borussia Mönchengladbach. Der 32-Jährige besitzt nach wie vor einen großen Namen, gilt allerdings als schwieriger Charakter und ist nach sieben Toren in 26 Spielen für Stade Rennes in der abgelaufenen Saison nicht von ungefähr seit 1. Juli vertragslos. Nachdem bei der Eintracht in der Vergangenheit schon mehrere als nicht einfach gehandelte Akteure wie allen voran Ante Rebic und Kevin-Prince Boateng zu Leistungsträgern avanciert sind, ist aber nicht ausgeschlossen, dass man sich tatsächlich konkret auch mit Ben Arfa auseinandersetzt.

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