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Bundesliga

Eintracht Frankfurt: Florenz mit 50 Prozent an einem Rebic-Verkauf beteiligt

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Am heutigen Donnerstag ist um 18 Uhr deutscher Zeit Transferschluss in England. Die Vereine der Premier League können dann bis Januar keine Spieler mehr verpflichten, während in den übrigen Ländern Europas noch bis zum 31. August Transfers möglich sind. Traditionell ist am Deadline Day noch damit zu rechnen, dass einige Spieler den Verein wechseln und auch hohe Summen bewegt werden.

Bei Eintracht Frankfurt blickt man in diesem Jahr besonders gespannt auf die Insel, hängt doch die Personalie Ante Rebic nach Einschätzung vieler Beobachter im Wesentlichen davon ab, ob noch ein englischer Verein Ernst macht und sehr viel Geld für den kroatischen WM-Finalisten bietet. Denn die bisher auch als möglch erachtete Option, dass Rebic seinem alten Trainer Niko Kovac zum FC Bayern München folgen könnte, ist offenbar keine mehr. Kovac unterstrich nun in der „Sport Bild“ seine Wertschätzung für den 24 Jahre alten Angreifer, betonte aber zugleich, mit dem FC Bayern nicht an einer Verpflichtung seines ehemaligen Schützlings interessiert zu sein: „Ante ist eine starke Persönlichkeit und toller Spieler, der sich in den letzten zwei Jahren bei Frankfurt und bei der Weltmeisterschaft mit Kroatien super entwickelt hat. Wenn man sich aber unseren Kader anschaut, sieht man, dass wir eine sehr hohe Qualitätsdichte auf seinen Positionen haben. Eine Verpflichtung von Ante Rebic macht für uns daher keinen Sinn. Stand jetzt, wie auch Stand morgen.“

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Letzte Ausfahrt Man United?

Für Rebic bleibt damit vermutlich nur die Premier League, wobei das lange im Raum stehende Interesse von Tottenham Hotspur in den letzten Tagen kein Thema mehr war. Manchester United soll dagegen noch immer interessiert sein, muss aber dann heute mit einem konkreten Angebot vorstellig werden und den Transfer gemeinsam mit der Eintracht noch über die Bühne bringen, damit Rebic auch für die Red Devils auflaufen darf.

Nicht ausgeschlossen ist aber auch, dass die Eintracht einem Abgang des Angreifers einen Riegel vorschiebt. Und mit Blick auf neue Details aus dem „Kicker“ wäre eine solche Haltung durchaus nachvollziehbar. Denn offenbar hat sich der AC Florenz im Zuge des Rebic-Wechsels vor einem Jahr nach Frankfurt eine Beteiligung von 50 Prozent an der Ablöse bei einem Weiterverkauf gesichert. Bietet ein anderer  Klub keine richtig hohe Ablöse, müsste Frankfurt einen Leistungsträger folglich für relativ kleines Geld ziehen lassen, mit dem ein auch nur annähernd gleichwertiger Ersatz schwer zu beschaffen wäre.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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