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Dynamo Dresden: Lukas Kwasniok ein heißer Trainerkandidat?

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© Frank C. Müller [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

Die Verantwortlichen von Dynamo Dresden haben schnell die Geduld verloren. Am Mittwochabend zog die SGD nach zuletzt zwei Niederlagen bei Arminia Bielefeld (1:2) und in der ersten Runde des DFB-Pokals beim SV Rödinghausen (2:3 n.V.) die Reißleine und trennte sich von Trainer Uwe Neuhaus, der freilich schon am Ende der vergangenen Saison nicht mehr unumstritten war.

Im Mai allerdings entschieden sich die Dresdner Verantwortlichen für eine gemeinsame Zukunft mit dem 58 Jahre alten Fußball-Lehrer, der in der Sommerpause ein neues 3-4-3 einstudierte und dafür auch einige Neuzugänge erhielt. Die neue Formation griff aber nicht wie erhofft und wurde von Neuhaus während der ersten drei Pflichtspiele mehrfach zum altbewährten 4-3-3 verändert. Diese Suche nach einer Ordnung dürfte Neuhaus nun ebenso zum Verhängnis geworden sein wie die schwachen Auftritte in Bielefeld und Rödinghausen sowie die längst nicht mehr optimale Stimmung im Umfeld.

Trotz aller Wertschätzung für Neuhaus und der Dankbarkeit für dessen insgesamt sehr erfolgreiche Arbeit seit dem 1. Juli 2015 sind die Sportgeschäftsführer Ralf Minge und Kristian Walter zu der Auffassung gelangt, „dass wir jetzt eine Veränderung benötigen, um den eingeschlagenen Weg in dieser Saison und darüber hinaus erfolgreich fortzusetzen“

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Kein Kontakt zu Lieberknecht

Mit welchem neuen Trainer die SGD in die Zukunft geht, ist noch offen. Ebenso hat Dynamo noch einen Interimsnachfolger bekannt gegeben, der die Mannschaft auf die Partie am Sonntag gegen den 1. FC Heidenheim vorbereiten soll. Während der gemeinsam mit Neuhaus entlassene Co-Trainer Peter Nemeth als Übergangslösung natürlich nicht mehr in Frage kommt, gilt für diese Rolle der ehemalige Dynamo-Kapitän und aktuelle U17-Trainer Cristian Fiel als heißer Kandidat.

Längst haben natürlich auch die Spekulationen eingesetzt, wer dauerhaft das Zepter übernehmen könnte. Mit Jens Keller, Markus Weinzierl und Torsten Lieberknecht hat „Bild“ direkt drei Namen in die Runde geworfen, wobei Lieberknechts Berater Marc Kosicke gegenüber „Sport 1“ bereits einen Kontakt dementierte.

„Tag24“ nennt unterdessen auch Lukas Kwasniok, der bis vor kurzem die U19 des Karlsruher SC trainierte und im Mai bereits vor einem Engagement bei Erzgebirge Aue stand. Damals konnten sich beide Vereine aber nicht auf eine Ablöse einigen. Inzwischen haben sich der KSC und Kwasniok aber getrennt, sodass der 37-Jährige auf dem Markt wäre.

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Noch zwei neue Offensivkräfte für den HSV?

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Hält weiter Ausschau nach Verstärkung: HSV-Sportvorstand Jonas Boldt. © imago images / Oliver Ruhnke

Neun Neuzugänge hat der Hamburger SV in diesem Sommer bisher an Land gezogen und wird in zwei Wochen voraussichtlich mit einer deutlich veränderten Anfangsformation in die neue Saison starten. Viele der Neuen haben gute Chancen, einen Stammplatz zu erobern, während die aus der enttäuschenden Vorsaison verbliebenen Akteure überwiegend zulegen müssen.

Auch deshalb, weil noch weitere Konkurrenz droht. Denn der HSV ist mit seinen Kaderplanungen noch nicht durch. Vielmehr halten die neuen Verantwortlichen um Trainer Dieter Hecking und Sportvorstand Jonas Boldt weiter Ausschau nach Verstärkung. Nach Informationen der Bild sollen sogar noch drei weitere Neue kommen. Voraussetzung dafür freilich ist, dass auch noch Spieler den Verein verlassen. Kandidaten sind weiterhin Torwart Julian Pollersbeck, Ex-Kapitän Gotoku Sakai oder Matti Steinmann.

Rick van Drongelen, dem der HSV bei einer passenden Ablöse auch keine Steine in den Weg gelegt hätte, will hingegen bleiben. Der unter anderem vom FC Augsburg und von der PSV Eindhoven umworbene Niederländer hat in der Innenverteidigung mit Ewerton zwar neue Konkurrenz, aber dennoch gute Chancen auf einen Stammplatz. Weil mit Kyriakos Papadopoulos, David Bates und Gideon Jung weitere Optionen für das Abwehrzentrum zur Auswahl stehen, hat die Suche nach einem weiteren Innenverteidiger aktuell keine Priorität.

Ein Stürmer und ein Flügelspieler sollen noch kommen

Ganz oben auf der Agenda steht deshalb Verstärkung für die Offensive. Laut „Bild“ plant der HSV noch einen Mittelstürmer und einen Flügelspieler hinzuholen. Im Sturmzentrum ist aktuell Lukas Hinterseer die einzige verlässliche Größe. Bobby Wood bleibt trotz positiver Ansätze in der Vorbereitung eine Wundertüte. Und Youngster Manuel Wintzheimer muss erst noch nachweisen, dauerhaft in der 2. Liga eine gute Rolle spielen zu können.

Auf Außen sind unterdessen Bakery Jatta und Khaled Narey feste Größen, die aber auch um ihre Plätze bangen müssen. Nicht zuletzt dank Jairo Samperio, der sich nach langer Verletzungspause auf einem guten Weg befindet. Neuzugang Sonny Kittel hat beim FC Ingolstadt auch desöfteren auf links agiert. Die Zukunft von Tatsuya Ito hingegen ist fraglich. Möglich, dass sich der Japaner bis Transferschluss am 2. September noch verabschiedet. Insbesondere dann, wenn noch ein weiterer Konkurrent hinzukommen sollte.

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