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Hannover 96: Papy Djilobodji ist der Favorit – Senegalese wohl der letzte Neue

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© von Tim Rademacher (Eigenes Werk) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

Mit dem in dieser Deutlichkeit nicht zu erwartenden 6:0-Sieg beim Karlsruher SC in der ersten Runde des DFB-Pokals und dem 1:1 zum Start der Bundesliga beim SV Werder Bremen hat Hannover 96 gut in die neue Spielzeit gefunden. Die Befürchtung, dass für die Niedersachsen das zweite Jahr nach dem Wiederaufstieg auch wegen schwerwiegender Abgänge wie von Salif Sane (FC Schalke 04), Martin Harnik (Werder Bremen) und Felix Klaus (VfL Wolfsburg) schwieriger werden könnte, hat sich bislang nicht bestätigt.

Allerdings ist Trainer Andre Breitenreiter weit davon entfernt, schon jetzt zufrieden zu sein. Vielmehr erneuerte der 96-Coach im Anschluss an das Remis in Bremen via „Bild“ seine Forderung nach noch mehreren Verstärkungen: „Wir müssen in der Breite gut genug aufgestellt sein, um Ausfälle kompensieren zu können. Deswegen brauchen wir da sicherlich noch den ein oder anderen Transfer.“

Komplett erfüllt werden Breitenreiters Wünsche zwar wohl nicht, doch zumindest die Verpflichtung eines Innenverteidigers, die auch wegen des in der Vorbereitung erlittenen Kreuzbandrisses von Timo Hübers alternativlos ist scheint unmittelbar bevorzustehen. Weil der englische Zweitligist nicht von seinen Forderungen im Bereich von vier Millionen Euro für Timm Klose abgerückt ist, wird der als Wunschkandidat gehandelte Schweizer wohl nicht nach Hannover kommen. Stattdessen zeichnet sich mehr und mehr ein Engagement von Papy Djilobodji bei den 96ern ab. Der 29 Jahre alte Senegalese galt zwar auch als Kandidat bei mehreren türkischen Vereinen wie unter anderem Trabzonspor, doch die Klubs der Süper Lig sollen ihre Hoffnungen inzwischen aufgegeben haben.

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Kind schließt weitere Transfers aus

Während Djilobodji, der die Erfahrung aus einem halben Jahr Bundesliga bei Werder Bremen mitbringt und nach dem Abstieg des AFC Sunderland in die dritte Liga deutlich günstiger sein soll als Klose, voraussichtlich sehr zeitnah zum Kader stoßen wird, wird die Hoffnung Breitenreiters auf weitere Neuzugänge insbesondere für den Offensivbereich wohl enttäuscht.

„Weitere Neuzugänge sind nicht möglich“, erklärte Klubboss Martin Kind angesprochen auf die Wünsche Breitenreiters in „Bild“, dass außer einem Innenverteidiger kein weiterer Neuer mehr kommen wird. Die Möglichkeit, auch nach Transferschluss am Freitag noch vereinslose Spieler unter Vertrag zu nehmen, würde zwar bestehen, allerdings ist der Markt dann aller Voraussicht nach sehr überschaubar.

2. Bundesliga

Kommt neben Bas Dost auch Anastasios Donis zur Eintracht?

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Beim 2:1 gegen St. Pauli gar nicht im Kader des VfB: Anastasios Donis. © imago images / Sportfoto Rudel

Während ansonsten medial viel spekuliert wird, hat Eintracht Frankfurt bemerkenswerterweise selbst einen angedachten Transfer kommuniziert. Wie die SGE am Samstagabend auf ihrer Webseite mitteilte, laufen „aussichtsreiche Verhandlungen hinsichtlich einer Verpflichtung von Bas Dost“.

Der einst schon für den VfL Wolfsburg in der Bundesliga aktive Niederländer soll von Sporting Lissabon kommen. Der 30-Jährige, der laut „Bild“ neun Millionen Euro kosten soll, steht beim portugiesischen Top-Klub an diesem Wochenende schon nicht mehr im Kader. Sobald die letzten Details geklärt sind, ist mit der Vollzugsmeldung zu rechnen. Dost könnte dann schon am Donnerstag in den Europa-League-Play-Offs bei Racing Straßburg sein Debüt feiern.

Donis nicht im VfB-Kader

Mit Dost muss es in Sachen Stürmertransfers aber nicht getan sein. So bringen die „Stuttgarter Nachrichten“ auch Anastasios Donis wieder mit der Eintracht in Verbindung. Der griechische Nationalspieler, der schon vor einigen Wochen in Zusammenhang mit Frankfurt genannt wurde, fehlte am gestrigen Samstag beim 2:1-Sieg des VfB Stuttgart gegen den FC St. Pauli gänzlich im Kader, was auf einen zeitnahen Abschied hindeuten könnte.

Nachdem Donis Angebote aus Frankreich und Russland abgelehnt haben soll, könnte nun die Eintracht wieder aktuell werden. Der 22-Jährige, der auch auf dem Flügel eingesetzt werden kann, ist mit seiner Schnelligkeit ein anderer Spieltyp als Dost und könnte den Kader zunächst in der Breite, mit seinem unbestrittenen Potential aber durchaus auch in der Spitze verstärken. Stuttgart würde Donis bei einer passenden Ablöse sicher keine Steine in den Weg legen.

 

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