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Dynamo Dresden: Maik Walpurgis wird wohl der neue Trainer

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© Frank C. Müller [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

Knapp drei Wochen nach der sehr frühzeitigen Entlassung von Uwe Neuhaus nach nur drei Pflichtspielen ist Dynamo Dresden bei der Suche nach einem neuen Trainer offenbar fündig geworden. Nachdem schon Ende letzter Woche durchgesickert war, dass die zunächst wohl favorisierte Variante mit Interimstrainer Cristian Fiel als Dauerlösung verworfen wurde, um dem Ex-Profi ohne Doppelbelastung die Ausbildung zum Fußball-Lehrer zu ermöglichen, scheint nun mit Maik Walpurgis der neue Mann gefunden.

Wie am späten Montagabend mehrere Medien übereinstimmend berichteten, wird der 44-Jährige am heutigen Dienstag offiziell als neuer Trainer vorgestellt. Laut „Kicker“ soll Walpurgis, der seit seiner Entlassung beim FC Ingolstadt vor rund einem Jahr ohne Job war, zudem zwei Co-Trainer mitbringen, deren Namen bislang noch nicht bekannt sind. Einer der beiden Assistenten soll aber derzeit genau wie Fiel die Ausbildung zum Fußball-Lehrer absolvieren.

Offiziell bestätigt ist die Verpflichtung von Walpurgis noch nicht, doch damit ist im Laufe des heutigen Tages zu rechnen. Letztlich handelt es sich um eine zum jetzigen Zeitpunkt durchaus überraschende Entscheidung, wurde Walpurgis doch kurz nach der Trennung von Neuhaus doch gemeinsam mit Lukas Kwasniok schon als Top-Kandidat gehandelt. Doch soll Walpurgis dem „Kicker“ zufolge eine erste Anfrage aus Dresden noch abgelehnt haben.

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Nach vielen Spekulationen macht’s Walpurgis

Weil man wohl auch nicht von der Lösung mit dem zwar als Trainertalent geltenden, aber in der 2. Bundesliga unerfahrenen Kwasniok überzeugt war, galt zwischenzeitlich die Beförderung Fiels als wahrscheinlichste Variante, die Geschäftsführer Ralf Minge aber vergangene Woche im Rahmen eines Mitgliedertreffens aber schon ausschloss: „Wir werden Fielo nicht verheizen. Er soll seine Zeit haben und den Trainerschein in Ruhe machen.“

Anschließend wurde munter weiter spekuliert. So soll am Wochenende Torsten Frings abgesagt haben, während es auch mit Torsten Lieberknecht und Markus Weinzierl Kontakte gegeben haben soll. Zuletzt machte kurz vor der Meldung mit Walpurgis auch das Gerücht die Runde, die SGD habe sich nach Alexander Nouri erkundigt.

Nun aber wird also Walpurgis das Kommando übernehmen und nach nur drei Trainingstagen bereits am Freitag beim Auswärtsspiel beim SSV Jahn Regensburg erstmals auf der Dynamo-Bank Platz nehmen. Dann sollen nach den jüngsten drei Niederlagen in Serie natürlich möglichst Punkte her, die ganz Dresden erst einmal durchatmen würden lassen.

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2. Bundesliga

Noch zwei neue Offensivkräfte für den HSV?

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Hält weiter Ausschau nach Verstärkung: HSV-Sportvorstand Jonas Boldt. © imago images / Oliver Ruhnke

Neun Neuzugänge hat der Hamburger SV in diesem Sommer bisher an Land gezogen und wird in zwei Wochen voraussichtlich mit einer deutlich veränderten Anfangsformation in die neue Saison starten. Viele der Neuen haben gute Chancen, einen Stammplatz zu erobern, während die aus der enttäuschenden Vorsaison verbliebenen Akteure überwiegend zulegen müssen.

Auch deshalb, weil noch weitere Konkurrenz droht. Denn der HSV ist mit seinen Kaderplanungen noch nicht durch. Vielmehr halten die neuen Verantwortlichen um Trainer Dieter Hecking und Sportvorstand Jonas Boldt weiter Ausschau nach Verstärkung. Nach Informationen der Bild sollen sogar noch drei weitere Neue kommen. Voraussetzung dafür freilich ist, dass auch noch Spieler den Verein verlassen. Kandidaten sind weiterhin Torwart Julian Pollersbeck, Ex-Kapitän Gotoku Sakai oder Matti Steinmann.

Rick van Drongelen, dem der HSV bei einer passenden Ablöse auch keine Steine in den Weg gelegt hätte, will hingegen bleiben. Der unter anderem vom FC Augsburg und von der PSV Eindhoven umworbene Niederländer hat in der Innenverteidigung mit Ewerton zwar neue Konkurrenz, aber dennoch gute Chancen auf einen Stammplatz. Weil mit Kyriakos Papadopoulos, David Bates und Gideon Jung weitere Optionen für das Abwehrzentrum zur Auswahl stehen, hat die Suche nach einem weiteren Innenverteidiger aktuell keine Priorität.

Ein Stürmer und ein Flügelspieler sollen noch kommen

Ganz oben auf der Agenda steht deshalb Verstärkung für die Offensive. Laut „Bild“ plant der HSV noch einen Mittelstürmer und einen Flügelspieler hinzuholen. Im Sturmzentrum ist aktuell Lukas Hinterseer die einzige verlässliche Größe. Bobby Wood bleibt trotz positiver Ansätze in der Vorbereitung eine Wundertüte. Und Youngster Manuel Wintzheimer muss erst noch nachweisen, dauerhaft in der 2. Liga eine gute Rolle spielen zu können.

Auf Außen sind unterdessen Bakery Jatta und Khaled Narey feste Größen, die aber auch um ihre Plätze bangen müssen. Nicht zuletzt dank Jairo Samperio, der sich nach langer Verletzungspause auf einem guten Weg befindet. Neuzugang Sonny Kittel hat beim FC Ingolstadt auch desöfteren auf links agiert. Die Zukunft von Tatsuya Ito hingegen ist fraglich. Möglich, dass sich der Japaner bis Transferschluss am 2. September noch verabschiedet. Insbesondere dann, wenn noch ein weiterer Konkurrent hinzukommen sollte.

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