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FC Bayern München: Will James nicht über 2019 hinaus bleiben?

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Nachdem er schon das bittere WM-Aus nach Elfmeterschießen im Achtelfinale gegen England verletzungsbedingt nur von der Tribüne aus verfolgen konnte, verzichtete James Rodriguez in den letzten beiden Wochen auf Einsätze in der kolumbianischen Nationalmannschaft. Anstatt gegen Venezuela (2:1) und Argentinien (0:0) anzutreten, trainierte der Spielmacher lieber, um nach der Länderspielpause die nötige Fitness zu haben, um beim FC Bayern München in allen Wettbewerben eine gute Rolle spielen zu können.

Die Entscheidung, nicht zur Nationalelf zu reisen, traf der 27-Jährige natürlich nicht ohne Grund. Vielmehr haben auch nach der WM Blessuren eine optimale Saisonvorbereitung verhindert. An den ersten beiden Spieltagen der Bundesliga reichte es so nur zu zwei Einwechslungen für James, nachdem sowohl der Supercup als auch die erste Runde im DFB-Pokal ohne ihn über die Bühne gingen.

Nun hofft der begnadete Techniker, der insbesondere in der Rückrunde der vergangenen Saison richtig überzeugend aufgetreten ist, schnell seine alte Form wieder zu finden. Allerdings muss sich im Team von Trainer Niko Kovac erst einmal ein Platz für den Kolumbianer finden. Während Franck Ribery und Arjen Robben auf Außen gesetzt sind, haben zuletzt Leon Goretzka und Thomas Müller im offensiven sowie Thiago im defensiven Mittelfeld Pluspunkte gesammelt. Nicht ausgeschlossen deshalb, dass James trotz verbesserter Fitness am Samstag im Heimspiel gegen Bayer Leverkusen erst einmal auf die Bank muss.

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Kaufoption im Sommer 2019

Unterdessen gibt es weiterhin Spekulationen darüber, wie es mit James nach dieser Saison weitergeht, wenn die zunächst auf zwei Jahre befristete Leihvereinbarung  mit Real Madrid endet. Schon in den vergangenen Monaten gab es immer wieder Gerüchte, dass James selbst sich eine Rückkehr nach Madrid gut vorstellen kann und seine Zukunft keineswegs sicher beim FC Bayern sieht.

Der „Kicker“ berichtet nun von Zweifeln daran, dass James auch 2019/20 noch das Trikot der Bayern tragen wird, die auch die Verantwortlichen teilen sollen. Allerdings haben die Münchner dank einer einseitigen Kaufoption alle Trümpfe in der Hand. 2019 könnte der FCB eine Kaufoption wahrnehmen und James für 42 Millionen Euro fest verpflichten. Zumindest wäre damit ein gutes Geschäft abgesichert, denn sollte James anschließend doch wechseln wollen, hätten die Bayern nach jetzigem Stand sehr gute Aussichten, deutlich mehr als diese 42 Millionen Euro zu erlösen.

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Bundesliga

Gleich ein Trio aus Frankreich für die Eintracht?

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Hatem Ben Arfa gilt als nicht ganz einfacher Charakter. © imago images / PanoramiC

Nach den Verkäufen von Luka Jovic (Real Madrid) und Sebastien Haller (West Ham United) benötigt Eintracht Frankfurt hochkarätigen Ersatz für den Angriff. Wenig überraschend, dass deshalb und aufgrund der prall gefüllten Kassen der SGE derzeit die Spekulationen ins Kraut schießen – und das derzeit vor allem mit einem Fokus auf Frankreich.

Mit Ludovic Ajorque von Racing Straßburg soll die Eintracht einen Stürmer im Blickfeld haben, der in der vergangenen Saison in 25 Spielen neun Tore erzielt hat. Ein konkretes Angebot haben die Hessen für den 1,97 Meter großen Ajorque indes noch nicht abgegeben.

Gerüchte um Laborde und Ben Arfa

Laut dem Portal „Foot Mercato“ befindet sich auch Gaëtan Laborde vom HSC Montpellier im Visier der Eintracht. Der ebenfalls 25-Jährige traf in der vergangenen Spielzeit elf Mal, besitzt aber ebenso wie Ajorque noch einen Vertrag bis 2022 und wäre dementsprechend nicht ganz günstig zu haben.

Ablösefrei wäre hingegen Hatem Ben Arfa, mit dem sich die SGE laut der „L’Equipe“ ebenso beschäftigen soll wie Borussia Mönchengladbach. Der 32-Jährige besitzt nach wie vor einen großen Namen, gilt allerdings als schwieriger Charakter und ist nach sieben Toren in 26 Spielen für Stade Rennes in der abgelaufenen Saison nicht von ungefähr seit 1. Juli vertragslos. Nachdem bei der Eintracht in der Vergangenheit schon mehrere als nicht einfach gehandelte Akteure wie allen voran Ante Rebic und Kevin-Prince Boateng zu Leistungsträgern avanciert sind, ist aber nicht ausgeschlossen, dass man sich tatsächlich konkret auch mit Ben Arfa auseinandersetzt.

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