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1. FC Nürnberg: Sturmtalent Gelson Dala im Blick? – Ewerton-Comeback lässt auf sich warten

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© User: Benreis auf wikivoyage shared [GFDL oder CC BY-SA 3.0], Wikimedia

Nach dem zumindest punktemäßig enttäuschenden Start in die neue Saison mit der Pleite bei Hertha BSC (0:1) und dem Remis gegen den 1. FSV Mainz 05 (1:1) hofft der 1. FC Nürnberg nun am Sonntag beim SV Werder Bremen auf den ersten Dreier, mit dem die Franken sich zumindest für den Moment ein kleines Polster erarbeiten würden.

Einfach wird es in Bremen aber sicherlich nicht, auch wenn mit Matheus Pereira und Virgil Misidjan die beiden Last-Minute-Zugänge erstmals zur Verfügung stehen und das Offensivspiel schwungvoller gestalten sollen. Gut möglich, dass beide direkt in der Startelf stehen und zusammen mit dem ebenfalls erst spät verpflichteten Yuya Kubo sowie mit Kapitän Hanno Behrens die offensive Viererreihe im Mittelfeld hinter dem in der Spitze gesetzten Mikael Ishak bilden werden.

Weiterhin nicht dabei ist hingegen Ewerton, der im Aufstiegsjahr einer der herausragenden Innenverteidiger der 2. Bundesliga war, sich nun aber nach einem im Trainingslager in Südtirol erlittenen Syndesmoseband-Anriss weiter gedulden muss. Gegenüber „Bild“ äußerte sich der Brasilianer nicht wirklich zuversichtlich in Bezug auf ein zeitnahes Comeback: „Ich kann das nicht in Spieltagen ausdrücken. Ich muss einfach von Tag zu Tag sehen. Manchmal habe ich schon noch ein wenig Schmerzen.“ Wahrscheinlich wird Ewerton auch in den kommenden Wochen, die ein intensives Programm mit sich bringen, nur Zuschauer sein. Eine Rückkehr ins Team scheint erst nach der Länderspielpause im Oktober realistisch.

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Große Konkurrenz bei Gelson Dala

Für den Moment abgeschlossen sind unterdessen die Nürnberger Aktivitäten auf dem Transfermarkt. Nachverpflichtungen von vereinslosen Spielern, die auch jetzt noch unter Vertrag genommen werden könnten, sind derzeit nicht geplant. Das bedeutet aber natürlich nicht, dass die Nürnberger Verantwortlichen nicht ihre Augen offen halten. Und die Verpflichtungen von Misidjan und Matheus Pereira machen deutlich, dass der Fokus längst nicht nur auf Deutschland gerichtet ist.

Dazu passt nun auch eine Meldung der portugiesischen „A Bola“, laut der der Club nebst anderen Vereinen wie dem FC Bayern München und den FC Liverpool ein Auge auf den 22 Jahre alten Angolaner Gelson Dala geworfen haben soll. Der Angreifer ist derzeit von Sporting Lissabon an den Rio Ave FC verliehen und hat mit drei Toren sowie drei Vorlagen in sieben Partien auf sich aufmerksam gemacht.

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Gleich ein Trio aus Frankreich für die Eintracht?

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Hatem Ben Arfa gilt als nicht ganz einfacher Charakter. © imago images / PanoramiC

Nach den Verkäufen von Luka Jovic (Real Madrid) und Sebastien Haller (West Ham United) benötigt Eintracht Frankfurt hochkarätigen Ersatz für den Angriff. Wenig überraschend, dass deshalb und aufgrund der prall gefüllten Kassen der SGE derzeit die Spekulationen ins Kraut schießen – und das derzeit vor allem mit einem Fokus auf Frankreich.

Mit Ludovic Ajorque von Racing Straßburg soll die Eintracht einen Stürmer im Blickfeld haben, der in der vergangenen Saison in 25 Spielen neun Tore erzielt hat. Ein konkretes Angebot haben die Hessen für den 1,97 Meter großen Ajorque indes noch nicht abgegeben.

Gerüchte um Laborde und Ben Arfa

Laut dem Portal „Foot Mercato“ befindet sich auch Gaëtan Laborde vom HSC Montpellier im Visier der Eintracht. Der ebenfalls 25-Jährige traf in der vergangenen Spielzeit elf Mal, besitzt aber ebenso wie Ajorque noch einen Vertrag bis 2022 und wäre dementsprechend nicht ganz günstig zu haben.

Ablösefrei wäre hingegen Hatem Ben Arfa, mit dem sich die SGE laut der „L’Equipe“ ebenso beschäftigen soll wie Borussia Mönchengladbach. Der 32-Jährige besitzt nach wie vor einen großen Namen, gilt allerdings als schwieriger Charakter und ist nach sieben Toren in 26 Spielen für Stade Rennes in der abgelaufenen Saison nicht von ungefähr seit 1. Juli vertragslos. Nachdem bei der Eintracht in der Vergangenheit schon mehrere als nicht einfach gehandelte Akteure wie allen voran Ante Rebic und Kevin-Prince Boateng zu Leistungsträgern avanciert sind, ist aber nicht ausgeschlossen, dass man sich tatsächlich konkret auch mit Ben Arfa auseinandersetzt.

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