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2. Bundesliga

MSV Duisburg: Ilia Gruev vor dem Aus – Gerüchte um Kosta Runjaic

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© ZebraDS [Public domain], Wikimedia

Die Hoffnung des MSV Duisburg, nach dem 3:3 unter der Woche beim 1. FC Magdeburg im Heimspiel gegen den SSV Jahn Regensburg den Bock umstoßen und den ersten Sieg landen zu können, hat sich nicht erfüllt. Anstatt das mit erst zwei Zählern äußerst spärlich gefüllte Punktekonto aufzustocken, unterlagen die Zebras den Oberpfälzern mit 1:3 und bleiben damit sieglos am Tabellenende.

Weil der Rückstand ans rettende Ufer nach diesem Spieltag mindestens vier Punkte betragen wird und der Kontakt zum Mittelfeld der Tabelle sogar schon abgerissen ist, bleibt es nicht aus, dass man sich in Duisburg Gedanken über neue Impulse macht. Und natürlich wird zunächst über den Trainer, der trotz aller Wertschätzung für Ilia Gruev, auch in Duisburg das schwächste Glied der Kette ist, diskutiert.

Der 48 Jahre alte Fußball-Lehrer selbst zeigte sich nach der Pleite gegen Regensburg zwar enttäuscht, ist aber nicht dazu bereit, die Flinte ins Korn zu werfen. „Wir haben nicht aufgegeben und das werden wir auch nicht. Wir haben alles rausgehauen, was man braucht. Wir haben ein Wir-Gefühl. Aufgeben ist für mich in so einer schweren Situation keine Option.“

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Nächstes Spiel beim 1. FC Köln

Ob Gruev aber weitermachen darf, ist alles andere als sicher. Vielmehr ließen die Szenen nach dem Schlusspfiff, als Gruev jeden seiner Spiele und auch viele Funktionäre abklatschte schon Gedanken an einen bevorstehenden Abschied aufkommen.

Präsident Ingo Wald, der Gruev unter der Woche noch den Rücken gestärkt hatte, ließ nach dem Spiel gegen Regensburg alles offen, betonte aber gegenüber „Der Westen“, dass es keine überstürzte Aktion geben wird: „Wir werden uns mit den Gremien zusammensetzen und die Situation analysieren und die beste Entscheidung für den MSV treffen. Das wird aber nicht über Nacht geschehen.“

Wald sah zwar auch gegen Regensburg eine Mannschaft, die „hinter dem Trainer steht“, aber dennoch wäre es eher eine Überraschung, würde Gruev noch ein weiteres Mal auf der MSV-Bank sitzen. Lediglich die anstehende Aufgabe beim 1. FC Köln, wo auf einen neuen Trainer direkt beim Einstand eine happige Aufgabe warten könnte, wäre ein Argument, um einen Trainerwechsel noch aufzuschieben, zumal danach eine Länderspielpause Gelegenheit zu intensiver Arbeit bietet.

Im Umfeld macht derweil weiter der Name Kosta Runjaic die Runde. Der ehemalige MSV-Coach (Saison 2012/13) steht allerdings derzeit beim polnischen Erstligisten Pogon Stettin unter Vertrag.

2. Bundesliga

Robert Bozenik nicht der einzige Kandidat für den HSV-Sturm?

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Nicht nur im Fokus des HSV: Robert Bozenik. © imago images / Aleksandar Djorovic

Mit dem 2:0-Sieg beim FC Basel hat der Hamburger SV am gestrigen Sonntag Selbstvertrauen vor dem Start in die Restrückrunde getankt. Der Pass von Louis Schaub auf Jeremy Dudziak vor dem 1:0 ließ dabei erahnen, dass die Hamburger Offensive mit dem österreichischen Neuzugang deutlich an Esprit gewonnen hat.

Mit Schaub und auch Jordan Beyer sind die beiden bisherigen Winterverstärkungen am kommenden Donnerstag gegen den 1. FC Nürnberg in der Startelf zu erwarten. Ob darüber hinaus noch ein weiterer Neuzugang kommt, bleibt abzuwarten. Immer mehr sickert aber durch, dass der HSV den slowakischen Nationalstürmer Robert Bozenik liebend gerne verpflichten würde.

Auch ZSKA Moskau buhlt um Bozenik

Drei Millionen Euro sollen die Hanseaten bereits für den 20-Jährigen geboten haben, für den der MSK Zilina aber fünf Millionen Euro aufrufen soll. Dass nun offenbar auch ZSKA Moskau um Bozenik wirbt, erschwert es dem HSV, den Zuschlag zu erhalten. Denn die Russen sollen zur Zahlung von sechs Millionen Euro bereit sein.

Für den Fall, dass der Wechsel platzt, scheint der HSV aber nicht unvorbereitet. „Ich weiß nicht, ob es Bozenik wird. Vielleicht wird es jemand anders. Die Transferperiode ist noch nicht vorbei. Ihr müsst immer auf der Lauer bleiben“, deutete Trainer Dieter Hecking gegenüber der Morgenpost an, noch weitere Kandidaten im Blick zu haben.

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