Connect with us

Champions League

TSG 1899 Hoffenheim: Später Patzer macht die gute Ausgangsposition zunichte

Veröffentlicht

-

© Jsresport (Eigenes Werk) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

Die TSG 1899 Hoffenheim hat mit dem 2:2 bei Shakhtar Donezk einen ordentlichen Start in die Gruppenphase der Champions League hingelegt, wenngleich in der Ukraine auch ein Sieg möglich gewesen wäre. Die nach dem ersten Spieltag noch gute Ausgangsposition hat nun aber am Dienstag darunter gelitten, dass die Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann wie schon gegen Donezk einen Vorsprung nichts ins Ziel brachte.

Mit der Führung durch Ishak Belfodil schon in der ersten Minute erwischte Hoffenheim gegen Manchester City einen Traumstart, musste allerdings auch nur sieben Minuten später bereits den Ausgleich durch Sergio Agüero hinnehmen. In der Folge entwickelte sich eine temporeiche Begegnung, in der der englische Meister zwar dominierte, Hoffenheim aber mit schnellen Gegenangriffen immer Gefahr ausstrahlte.

Als es dann schon stark nach einem Unentschieden aussah, womit man in Hoffenheim besser hätte leben können, unterlief Youngster Stefan Posch im eigenen Strafraum ein Stockfehler, den David Silva in der 87. Minute zum 2:1-Siegtreffer der Citizens nutzte, die damit die Heimniederlage am ersten Spieltag gegen Olympique Lyon wettmachen konnten. Natürlich griff in Sinsheim nach dem Abpfiff große Enttäuschung um sich, die aber schnell auch einem gewissen Stolz auf die unter denkbar schlechten Voraussetzungen gezeigte Leistung wich.

[wpsm_ads2]

Nun zweimal gegen Lyon

„Trotz zehn Ausfällen haben wir es gut gemacht. City hat viel von dem gemacht, was wir erwartet haben. Taktisch war das eine sehr gute Leistung von uns“, war Trainer Nagelsmann alles andere als enttäuscht vom Auftreten seiner Schützlinge, die alles in die Waagschale warfen und zumindest an einer Überraschung schnuppern durften.

„Wir haben unseren Ballbesitz hochgeschraubt und hatten gute Momente. Gegen so ein Team in der zweiten Hälfte noch draufzupacken ist schon gut, darauf können wir auf jeden Fall aufbauen“, will Naglsmann zudem die positiven Aspekte mitnehmen und daran schon am Sonntag im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt anknüpfen.

In der Champions League stehen nun am dritten und vierten Spieltag die beiden Duelle mit Lyon auf dem Programm, die durchaus schon vorentscheidenden Charakter haben könnten. Gerade am 23. Oktober zu Hause ist für Hoffenheim gegen die Franzosen ein Erfolg fast Pflicht. Andernfalls würde es wohl schwierig, noch die K.o.-Runde zu erreichen.

Bundesliga

Kai Havertz liebäugelt mit Spanien – Barca mit Beobachtern vor Ort?

Veröffentlicht

-

imago44327756h

Wird Bayer Leverkusen wohl im Sommer 2020 verlassen: Kai Havertz. © imago images / Laci Perenyi

Am heutigen Mittwoch kämpft Bayer Leverkusen in der Champions League schon um seine letzte Chance auf Platz zwei. Gegen Atletico Madrid muss die Werkself gewinnen, um ein Fünkchen Hoffnung auf das Weiterkommen zu wahren. Vor allem wären Punkte aber auch im Rennen um Rang drei und damit ein Überwintern in der Europa League Gold wert.

Besonders im Fokus stehen wird heute wieder einmal Kai Havertz. Obwohl der Jungstar schon besser in Form war, sind nach wie vor praktisch alle internationalen Top-Klubs an einer Verpflichtung interessiert. Insbesondere auch die spanischen Giganten Real Madrid und FC Barcelona. Barca soll laut ESPN heute sogar einen Beobachter schicken, um Havertz vor Ort unter die Lupe zu nehmen.

Havertz fühlt sich bereit für das Ausland

Dass der Jung-Nationalspieler Bayer Leverkusen im nächsten Sommer mutmaßlich für eine Rekordablöse verlassen wird, gilt als ausgemachte Sache. Wohin es Havertz zieht, hingegen noch nicht. Der FC Bayern München gilt zwar für viele Experten als logischer Schritt, doch Havertz selbst deutete im Interview mit der „Marca“ nun an, sich durchaus auch schon den Sprung ins Ausland zuzutrauen.

„Ich glaube, ich habe in Leverkusen genügend internationale Erfahrung gesammelt. Ich kenne den Rhythmus internationaler Spiele und bin zuversichtlich, dass ich ins Ausland gehen und in Vereinen außerhalb Deutschlands spielen kann“, so Havertz, der freilich auch erklärte, dass man als deutscher Spieler mit dem FC Bayern keinen Fehler mache.

Weiterlesen
Anzeige

Wettanbieter

100% bis zu 100€ Bonus
18+ - AGBs beachten
100% bis zu 100€ Bonus
18+ - AGBs beachten
100% bis zu 150€ Bonus
18+ - AGBs beachten
100% bis zu 100€ Bonus
18+ - AGBs beachten
100% bis zu 100€ Bonus
18+ - AGBs beachten

Mehr über Sportwetten

Meistgelesen