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Borussia Dortmund: Aleks Matsukatov und Jake Clarke-Salter unter Beobachtung

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© By Markus Unger from Vienna, Austria (2012-02-26_Dortmund02) [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons

Schon nach zwei Spieltagen der Champions League hat Borussia Dortmund die Ausbeute aus dem vergangenen Jahr verdreifacht. Standen nach der kompletten Gruppenphase 2017/18 bei vier Niederlagen gegen Real Madrid und Tottenham Hotspur lediglich zwei überdies enttäuschende Unentschieden gegen APOEL Nikosia zu Buche, so ließ der BVB dem knappen 1:0-Auftaktsieg beim FC Brügge nun am gestrigen Mittwoch ein klares 3:0 zu Hause gegen den AS Monaco folgen und befindet sich damit vor den beiden Duellen mit dem mutmaßlich stärksten Gruppengegner Atletico Madrid auf einem vielversprechenden Weg Richtung Achtelfinale.

„Die zweite Halbzeit war viel besser als die erste. Beim Pressing waren wir besser, und wir hatten mehr Vertrauen. Wir wollten geduldig bleiben, das war sehr wichtig. Zu Null in der Halbzeit war ok, Monaco war dreimal sehr gefährlich. Insgesamt war es ein verdienter Sieg“, freute sich Trainer Lucien Favre vor allem auch darüber, dass seine Mannschaft auch um zweiten Durchgang noch organisiert agierte, obwohl der erste Treffer durch Jacob Bruun Larsen erst in der 51. Minute gelang.

Bezogen auf Joker Bruun Larsen, der seinen Auftritt noch mit der Vorlage zum 3:0 durch Marco Reus krönte, rechtfertigte Favre seine Aufstellung und darf sich in diesem Zusammenhang für die richtige Entscheidung feiern lassen: „Bruun Larsen hat zuletzt viel gespielt. Es war Zeit, ihm Ruhe zu geben. Heute ist er in der Halbzeit gekommen und hat sofort ein Tor gemacht. Sein Laufweg war sehr clever beim 1:0.“

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Fokus auf Top-Talente

Mit Bruun Larsen, der aktuell richtig durchstartet, hat der BVB ein weiteres Top-Talent in seinen Reihen. Die Politik, Spieler bereits sehr jung nach Dortmund zu holen und dann weiterzuentwickeln, scheint erneut aufzugehen, wie schon beispielsweise bei Christian Pulisic oder Jadon Sancho.

Klar, dass die Verantwortlichen des BVB weiterhin international die Augen nach hochveranlagten jungen Spielern offen halten. Und in diesem Zusammenhang machen derzeit wieder zwei neue Namen die Runde. Zum einen soll die Borussia laut dem Portal „HITC“ neben anderen Klubs wie unter anderem Bayer Leverkusen den 21-jährigen Innenverteidiger Jake Clarke-Salter, der aktuell vom FC Chelsea an Vitesse Arnheim verlieren ist, beobachten.

Und zum anderen sollen Scouts der Borussia nach Informationen von „transfermarketweb.com“ auch Aleks Matsukatov vom FK Krasnodar unter die Lupe genommen haben. Der 19-jährige Mittelfeldmann soll indes auch schon bei Udinese Calcio im Notizblock stehen.

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Gleich ein Trio aus Frankreich für die Eintracht?

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Hatem Ben Arfa gilt als nicht ganz einfacher Charakter. © imago images / PanoramiC

Nach den Verkäufen von Luka Jovic (Real Madrid) und Sebastien Haller (West Ham United) benötigt Eintracht Frankfurt hochkarätigen Ersatz für den Angriff. Wenig überraschend, dass deshalb und aufgrund der prall gefüllten Kassen der SGE derzeit die Spekulationen ins Kraut schießen – und das derzeit vor allem mit einem Fokus auf Frankreich.

Mit Ludovic Ajorque von Racing Straßburg soll die Eintracht einen Stürmer im Blickfeld haben, der in der vergangenen Saison in 25 Spielen neun Tore erzielt hat. Ein konkretes Angebot haben die Hessen für den 1,97 Meter großen Ajorque indes noch nicht abgegeben.

Gerüchte um Laborde und Ben Arfa

Laut dem Portal „Foot Mercato“ befindet sich auch Gaëtan Laborde vom HSC Montpellier im Visier der Eintracht. Der ebenfalls 25-Jährige traf in der vergangenen Spielzeit elf Mal, besitzt aber ebenso wie Ajorque noch einen Vertrag bis 2022 und wäre dementsprechend nicht ganz günstig zu haben.

Ablösefrei wäre hingegen Hatem Ben Arfa, mit dem sich die SGE laut der „L’Equipe“ ebenso beschäftigen soll wie Borussia Mönchengladbach. Der 32-Jährige besitzt nach wie vor einen großen Namen, gilt allerdings als schwieriger Charakter und ist nach sieben Toren in 26 Spielen für Stade Rennes in der abgelaufenen Saison nicht von ungefähr seit 1. Juli vertragslos. Nachdem bei der Eintracht in der Vergangenheit schon mehrere als nicht einfach gehandelte Akteure wie allen voran Ante Rebic und Kevin-Prince Boateng zu Leistungsträgern avanciert sind, ist aber nicht ausgeschlossen, dass man sich tatsächlich konkret auch mit Ben Arfa auseinandersetzt.

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