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Real Madrid: Julen Lopetegui heute weg? – Antonio Conte soll kommen

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Nach nur etwas mehr als drei Monaten steht Julen Lopetegui schon wieder vor seinem Aus als Trainer von Real Madrid. Nach zehn Spieltagen stehen die Königlichen nur auf einem völlig enttäuschenden neunten Tabellenplatz und haben aus den letzten fünf Ligaspielen nur ein mageres Pünktchen geholt. Das Fass zum Überlaufen gebracht haben dürfte nun aber die gestrige 1:5-Klatsche im Clasico beim FC Barcelona, der zwar auch keine vollends überzeugende Saison spielt, aber dennoch die Primera Division anführt und sieben Zähler mehr auf dem Konto hat als Real.

Wie die Sportzeitungen „Marca“ und „AS“ am Sonntagabend übereinstimmend berichten, ist innerhalb des Vereins nun bereits die Entscheidung gegen Lopetegui gefallen. Am heutigen Montag soll Real-Boss Florentino Pérez demnach die Trennung vom früheren spanischen Nationaltrainer verkünden. Zugleich wird erwartet, dass direkt auch der Nachfolger bekannt gegeben wird. Dabei soll es sich um Antonio Conte handeln, der mit Juventus Turin, der italienischen Nationalmannschaft und dem FC Chelsea Erfolge feierte, seit Sommer aber ohne Job ist.

Sollte sich eine Verpflichtung des Italieners nicht kurzfristig realisieren lassen, würde vermutlich mit dem Argentinier Santiago Solari der Trainer der zweiten Mannschaft am Mittwoch in der Copa del Rey bei Melilla auf der Bank Platz nehmen.

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Nach dem Anschluss am Drücker

Der Verlauf des Clasicos war für Lopetegui richtig bitter. Zwar geriet Real in der ersten Hälfte nach schwacher Vorstellung durch Philippe Coutinho und einen von Luis Suarez verwandelten Elfmeter in Rückstand, doch nach dem Seitenwechsel drehten die Königlichen auf und kamen durch Marcelo in der 50. Minute zum Anschluss. In den Minuten danach war Real die tonangebende Mannschaft und hatte in Person von Sergio Ramos sowie Karim Benzema sehr gute Kopfballchancen. Bei der größten Gelegenheit zum 2:2, einem Schuss von Luka Modric, stand dann auch noch der Pfosten im Weg.

Erst mit dem 3:1 durch Luis Suarez in der 75. Minute übernahm Barca wieder das Kommando, während Real in den Schlussminuten in sich zusammenfiel und sogar noch höher hätte verlieren können. Gerade die Schlussphase könnte freilich das letzte Argument für die Verantwortlichen gewesen sein, um die Entscheidung gegen Lopetegui zu treffen, dessen Engagement bei Real offenbar als kurzes Kapitel in die Vereinsgeschichte Eingang finden wird.

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Buhlt der AC Mailand um Ante Rebic?

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Mit einem lupenreinen Hattrick avancierte Ante Rebic im Pokal in Mannheim zum Matchwinner. © imago images / Eibner

Anders als am Donnerstag in der Europa League beim FC Vaduz (5:0) wurde Eintracht Frankfurt im DFB-Pokal mächtig gefordert. Beim SV Waldhof Mannheim lagen die Hessen mit 0:2 und 2:3 zurück, um letztlich doch noch mit 5:3 zu gewinnen. Nicht zuletzt dank Ante Rebic, der sich in der Schlussphase mit einem lupenreinen Hattrick zum Matchwinner aufschwang. Insbesondere beim letzten Tor zeigte der Kroate seine gesamte Klasse, als er zunächst Torwart Markus Scholz und dann auch noch einen Mannheimer Verteidiger narrte, um anschließend locker einzuschieben.

Nach der Partie in Mannheim sind die Sorgen beim Frankfurter Anhang, nach Luka Jovic (Real Madrid) und Sebastien Haller (West Ham United) auch noch Rebic zu verlieren, sicherlich nicht kleiner geworden. Trainer Adi Hütter jedenfalls ließ gegenüber dem Kicker durchblicken, dass ein Abgang des 25-Jährigen nicht ausgeschlossen ist. „Wenn ein Spieler vielleicht die Möglichkeit hat, zu einem Topverein zu gehen, dann wird es halt so sein, dass man ihn schwer halten kann“, so Hütter recht nüchtern.

Allerdings verwies Hütter zugleich auch auf die nackten Fakten: „Stand jetzt ist er Spieler von Eintracht Frankfurt, mehr muss man dazu gar nicht sagen.“

Cenk Tosun ein Thema?

Unterdessen vermeldet die italienische „Tuttosport“, dass sich der AC Mailand mit Rebic beschäftigen soll. Bislang galt vor allem Stadtrivale Inter als interessiert, doch die Nerazzuri dürften nach der Verpflichtung von Romelu Lukaku keinen Angreifer mehr hinzuholen. Anders als Milan, das allerdings mit Angel Correa von Atletico Madrid einen anderen Wunschkandidaten haben soll.

Letztlich wird das Thema Rebic die Eintracht wohl noch bis zum Ende der Transferperiode begleiten. Es sei denn, es fällt vorab eine Entscheidung, in welche Richtung auch immer. Unabhängig davon fahnden die Frankfurter Verantwortlichen hinter den Kulissen noch nach einem neuen Stürmer. In diesem Zusammenhang macht aktuell mit Cenk Tosun ein ehemaliger Jugendspieler der SGE gerüchteweise die Runde.

Der 28-Jährige ist Anfang 2018 für rund 22,5 Millionen Euro von Besiktas Istanbul zum FC Everton gewechselt, konnte dort die Erwartungen aber nur bedingt erfüllen. Der 38-fache türkische Nationalspieler gilt nun als Wechselkandidat und könnte möglicherweise auch ausgeliehen werden. Ein konkretes Interesse der Eintracht an Tosun ist bisher aber nicht bestätigt.

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