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Fortuna Düsseldorf: Sorgt Kiels Kingsley Schindler für mehr Torgefahr?

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von Jörg Wiegels, Düsseldorf [GFDL oder CC BY 3.0], vom Wikimedia Commons

Während die Jahreshauptversammlung bei anderen Vereinen auch in jüngerer Vergangenheit für Schlagzeilen sorgte, lief die Mitgliederversammlung bei Fortuna Düsseldorf am gestrigen Sonntag trotz Tabellenplatz 18 und der am Freitagabend erlittenen Heimniederlage gegen den 1. FSV Mainz 05 (0:1) in ruhigem Rahmen.

Klubboss Robert Schäfer konnte einen Gewinn von 1,6 Millionen Euro und ein auf 4,8 Millionen Euro gewachsenes Eigenkapital vermelden. Wirtschaftlich ist die Fortuna folglich gut aufgestellt und hat auch die Mittel, um in der Winterpause auf die angespannte sportliche Situation zu reagieren. Allerdings machte Schäfer klar, dass es keine Paniktransfers geben wird, sondern nur dann Neue kommen werden, wenn man restlos davon überzeugt ist: „Wir werden Geld für gezielte Wintertransfers zur Verfügung stellen. Aber nur, wenn es sinnvoll ist.“

Dann bereits ein Wörtchen mitreden soll ein neuer Sportvorstand. „Wir hoffen, dass wir das bis zum Winter abschließen und bald was verkünden können“, deutete Aufsichtsratsboss Dr. Reinhold Ernst eine baldige Lösung in dieser Frage an. Zu den kursierenden Spekulationen um den derzeit noch bei der TSG 1899 Hoffenheim tätigen Lutz Pfannenstiel nahm Ernst nicht konkret Stellung, doch spricht einiges dafür, dass der 45-Jährige zeitnah offiziell präsentiert wird.

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Kiel bei Schindler gesprächsbereit

Denkbar, dass sich Pfannenstiel dann auch mit dem Namen Kingsley Schindler beschäftigen wird. Der Offensivspieler von Holstein Kiel steht laut dem „Express“ im Fokus der Fortuna, die im Werben um den 25-Jährigen allerdings sicherlich nicht konkurrenzlos ist. So wurde zuletzt auch der 1. FC Nürnberg als Interessent für Schindler genannt, der auch bei einigen englischen Vereinen hoch im Kurs stehen soll.

Weil Schindlers Vertrag am Ende der Saison ausläuft und eine Verlängerung wohl nahezu ausgeschlossen ist, scheint man in Kiel inzwischen zu einem Verkauf im Winter bereit. „Er ist ein verdienter Spieler, der seinen Wechselwunsch geäußert hat. Er hat Angebote von Vereinen aus der Bundesliga und dem Ausland, wo er auch Stammspieler sein könnte“, deutete Kiels Sportdirektor Fabian Wohlgemuth vor dem gestrigen 4:0 beim MSV Duisburg zumindest Gesprächsbereitschaft an.

Trotz auslaufenden Vertrages dürfte Kiel für Schindler aber noch eine Ablöse im siebenstelligen Bereich aufrufen. Insbesondere auch deshalb, weil der schnelle Offensivspieler in den vergangenen Wochen zu seiner Top-Form gefunden hat.

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Noch zwei neue Offensivkräfte für den HSV?

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Hält weiter Ausschau nach Verstärkung: HSV-Sportvorstand Jonas Boldt. © imago images / Oliver Ruhnke

Neun Neuzugänge hat der Hamburger SV in diesem Sommer bisher an Land gezogen und wird in zwei Wochen voraussichtlich mit einer deutlich veränderten Anfangsformation in die neue Saison starten. Viele der Neuen haben gute Chancen, einen Stammplatz zu erobern, während die aus der enttäuschenden Vorsaison verbliebenen Akteure überwiegend zulegen müssen.

Auch deshalb, weil noch weitere Konkurrenz droht. Denn der HSV ist mit seinen Kaderplanungen noch nicht durch. Vielmehr halten die neuen Verantwortlichen um Trainer Dieter Hecking und Sportvorstand Jonas Boldt weiter Ausschau nach Verstärkung. Nach Informationen der Bild sollen sogar noch drei weitere Neue kommen. Voraussetzung dafür freilich ist, dass auch noch Spieler den Verein verlassen. Kandidaten sind weiterhin Torwart Julian Pollersbeck, Ex-Kapitän Gotoku Sakai oder Matti Steinmann.

Rick van Drongelen, dem der HSV bei einer passenden Ablöse auch keine Steine in den Weg gelegt hätte, will hingegen bleiben. Der unter anderem vom FC Augsburg und von der PSV Eindhoven umworbene Niederländer hat in der Innenverteidigung mit Ewerton zwar neue Konkurrenz, aber dennoch gute Chancen auf einen Stammplatz. Weil mit Kyriakos Papadopoulos, David Bates und Gideon Jung weitere Optionen für das Abwehrzentrum zur Auswahl stehen, hat die Suche nach einem weiteren Innenverteidiger aktuell keine Priorität.

Ein Stürmer und ein Flügelspieler sollen noch kommen

Ganz oben auf der Agenda steht deshalb Verstärkung für die Offensive. Laut „Bild“ plant der HSV noch einen Mittelstürmer und einen Flügelspieler hinzuholen. Im Sturmzentrum ist aktuell Lukas Hinterseer die einzige verlässliche Größe. Bobby Wood bleibt trotz positiver Ansätze in der Vorbereitung eine Wundertüte. Und Youngster Manuel Wintzheimer muss erst noch nachweisen, dauerhaft in der 2. Liga eine gute Rolle spielen zu können.

Auf Außen sind unterdessen Bakery Jatta und Khaled Narey feste Größen, die aber auch um ihre Plätze bangen müssen. Nicht zuletzt dank Jairo Samperio, der sich nach langer Verletzungspause auf einem guten Weg befindet. Neuzugang Sonny Kittel hat beim FC Ingolstadt auch desöfteren auf links agiert. Die Zukunft von Tatsuya Ito hingegen ist fraglich. Möglich, dass sich der Japaner bis Transferschluss am 2. September noch verabschiedet. Insbesondere dann, wenn noch ein weiterer Konkurrent hinzukommen sollte.

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