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Borussia Mönchengladbach: Gute Chancen bei Christensen? – BVB intensiviert Werben um Hazard

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© Sascha Brück (Uploaded by the photographer) [GFDL oder CC-BY-SA-3.0], Wikimedia

Auch wenn es am vergangenen Wochenende bei RB Leipzig mit einer 0:2-Niederlage einen kleinen Dämpfer gab, kann man bei Borussia Mönchengladbach mit dem bisherigen Saisonverlauf sehr zufrieden sein. Platz zwei mit starken 26 Punkten aus den ersten 13 Spielen nähren nicht nur die Hoffnung auf die Rückkehr nach Europa, sondern lassen sogar die Qualifikation für die Champions League möglich erscheinen.

Um den Sprung nach Europa nicht zu gefährden, denkt man in Mönchengladbach offenbar entgegen der sehr zurückhaltenden Äußerungen etwa von Trainer Dieter Hecking durchaus daran, sich im Winter vor allem als Reaktion auf die schwere Gesichtsverletzung von Matthias Ginter zu verstärken. Ginter soll zwar im Januar schon wieder einsatzfähig sein, doch Verzögerungen beim Genesungsprozess sind nicht auszuschließen.

Wie nun die „Sun“ berichtet, gibt es offenbar Planspiele, Andreas Christensen vom FC Chelsea zurückzuholen. Der zwischen 2015 und 2017 bereits von den Blues ausgeliehene Däne, der in Mönchengladbach zu einem Innenverteidiger von internationalem Format reifte, spielt in London derzeit nicht die erhoffte Rolle und könnte im Winter eine Veränderung anstreben. Allerdings lehnt Chelsea einen Verkauf von Christensen ab und hat deshalb auch eine Offerte des FC Barcelona abschlägig beschieden. Die Blues sollen aber eine erneute Ausleihe des 22-Jährigen für ein halbes Jahr planen. Und in diesem Zusammenhang wäre die Borussia, deren Umfeld Christensen bestens kennt, eine nahezu optimale Wahl.

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Auch Atletico Madrid an Hazard dran

Abzuwarten wie in der Personalie Christensen gilt es auch bei Thorgan Hazard, dessen Vertrag 2020 ausläuft und der deshalb nach jetzigem Stand im kommenden Sommer ein großes Thema auf dem Transfermarkt sein wird. Wenn der 25 Jahre alte Belgier nicht vorzeitig in Gladbach verlängert, wird es auf einen Verkauf nach dieser Saison hinauslaufen, wobei sich bereits mehrere Interessenten in Stellung bringen.

Neben diversen Vereinen aus Italien und England sollen vor allem Atletico Madrid und Borussia Dortmund ihre Fühler nach dem flexibel einsetzbaren Offensivmann ausgestreckt haben. Laut dem „Express“ hat insbesondere der BVB seine Bemühungen um Hazard, der eine hervorragende Saison spielt und zuletzt auch in der belgischen Nationalmannschaft an Stellenwert gewonnen hat, noch einmal intensiviert. Verlässt Christian Pulisic Dortmund, wovon auszugehen ist, könnte Hazard der Nachfolger werden.

2. Bundesliga

Kommt neben Bas Dost auch Anastasios Donis zur Eintracht?

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Beim 2:1 gegen St. Pauli gar nicht im Kader des VfB: Anastasios Donis. © imago images / Sportfoto Rudel

Während ansonsten medial viel spekuliert wird, hat Eintracht Frankfurt bemerkenswerterweise selbst einen angedachten Transfer kommuniziert. Wie die SGE am Samstagabend auf ihrer Webseite mitteilte, laufen „aussichtsreiche Verhandlungen hinsichtlich einer Verpflichtung von Bas Dost“.

Der einst schon für den VfL Wolfsburg in der Bundesliga aktive Niederländer soll von Sporting Lissabon kommen. Der 30-Jährige, der laut „Bild“ neun Millionen Euro kosten soll, steht beim portugiesischen Top-Klub an diesem Wochenende schon nicht mehr im Kader. Sobald die letzten Details geklärt sind, ist mit der Vollzugsmeldung zu rechnen. Dost könnte dann schon am Donnerstag in den Europa-League-Play-Offs bei Racing Straßburg sein Debüt feiern.

Donis nicht im VfB-Kader

Mit Dost muss es in Sachen Stürmertransfers aber nicht getan sein. So bringen die „Stuttgarter Nachrichten“ auch Anastasios Donis wieder mit der Eintracht in Verbindung. Der griechische Nationalspieler, der schon vor einigen Wochen in Zusammenhang mit Frankfurt genannt wurde, fehlte am gestrigen Samstag beim 2:1-Sieg des VfB Stuttgart gegen den FC St. Pauli gänzlich im Kader, was auf einen zeitnahen Abschied hindeuten könnte.

Nachdem Donis Angebote aus Frankreich und Russland abgelehnt haben soll, könnte nun die Eintracht wieder aktuell werden. Der 22-Jährige, der auch auf dem Flügel eingesetzt werden kann, ist mit seiner Schnelligkeit ein anderer Spieltyp als Dost und könnte den Kader zunächst in der Breite, mit seinem unbestrittenen Potential aber durchaus auch in der Spitze verstärken. Stuttgart würde Donis bei einer passenden Ablöse sicher keine Steine in den Weg legen.

 

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