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Bundesliga

Hannover 96: Mit Andre Breitenreiter mindestens bis Weihnachten – Neuzugänge haben Priorität

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© von Thomas Rodenbücher (MSV-Schalke-5885) [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons

Mit der 0:2-Niederlage am vergangenen Wochenende gegen Hertha BSC haben rund um Hannover 96 die Diskussionen um Trainer Andre Breitenreiter Fahrt aufgenommen. Manager Horst Heldt hat zwar schnell klar gemacht, dass in dieser Woche nichts passieren wird, doch die Begegnung beim 1. FSV Mainz 05 wurde zu Wochenbeginn allgemein als Schlüsselspiel für den Coach bezeichnet.

In dieser Hinsicht lieferte Klubboss Martin Kind nun aber in der „Sport Bild“ ein Dementi ab: „André Breitenreiter ist auch bei einer Niederlage in Mainz weiter Trainer von Hannover 96.“ Vorausgesetzt natürlich, die Mannschaft präsentiert sich engagierter und besser als gegen Hertha BSC. Ist das der Fall, wird Breitenreiter aller Voraussicht nach mindestens bis Weihnachten im Amt bleiben: „Ja, die Tendenz geht mit Sicherheit dahin“, so Kind, der nach wie vor überzeugt ist vom 45 Jahre alten Fußball-Lehrer: „Er ist sehr kommunikativ, strahlt Vertrauen und Selbstbewusstsein aus. Ich folge ihm, dass er es hinkriegt.“

Anstatt am Trainer zweifelt Kind eher an der Qualität der Mannschaft, wie er gegenüber der „Neuen Presse“ recht unmissverständlich durchblicken ließ: „So wie die Mannschaft zusammengestellt ist, wäre es auch für andere Trainer nicht stressfrei. Ich habe mal den Mut zu sagen, auch Jürgen Klopp würde es nicht besser machen.“

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Überschaubares Budget

Weil offenkundig bei der Kaderplanung im Sommer einiges nicht optimal gelaufen ist, will Kind nicht nur den Trainer, sondern sämtliche Abläufe hinterfragen: „Es geht um mehr als nur um eine Person. Wir müssen das Ganze diskutieren, das be­ginnt beim Scouting und geht bis zu den Transferentscheidungen.“

Unvermeidlich ist es allerdings, den Kader im Winter zu verstärken und damit auch finanziell ein Stück weit ins Risiko zu gehen. Weil die Mittel aber beschränkt sind, soll nicht auch noch ein Teil des Budgets für Wechsel auf dem Trainer- und womöglich dem Sportdirektoren-Posten ausgegeben werden. „Ein Trainerwechsel, ohne die Mannschaft zu verstärken, macht wenig Sinn. Da sind neue Spieler am wichtigsten“, betonte Kind die Priorität der nächsten Wochen, was zumindest darauf hindeutet, dass Hannover 96 mit dem Gespann Breitenreiter / Heldt auch in die Rückrunde gehen wird. Daran ändern würde wohl nur eine richtig schwache Vorstellung in Mainz etwas. Weil danach der FC Bayern nach Hannover kommt, wäre der Zeitpunkt für einen Trainerwechsel freilich alles andere als günstig.

Bundesliga

Jose Mourinho beim BVB ein Kandidat als Favre-Nachfolger?

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Aktuell ohne Job: Jose Mourinho. © imago images / Motorsport Images

Am heutigen Mittwoch steht für Borussia Dortmund eine richtungsweisende Partie an. Mit einem Sieg bei Inter Mailand könnte der BVB schon einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale der Champions League machen. Eine Niederlage hingegen würde die Borussia mächtig zittern lassen. Und eine Pleite wäre auch für Trainer Lucien Favre, der trotz des Sieges am Samstag gegen Borussia Mönchengladbach längst nicht mehr unumstritten ist, wichtig.

Insbesondere auch deshalb, weil die Sport Bild nun mit Jose Mourinho bereits einen potentiellen Nachfolger ins Gespräch bringt. Dass Mourinho und BVB-Boss Hans-Joachim Watzke ein gutes Verhältnis pflegen, ist hinlänglich bekannt. Und zehn Monate nach seinem Aus bei Manchester United soll der schillernde Portugiese inzwischen auch bereit für einen neuen Job sein.

Mourinho lernt Deutsch

Ein Problem freilich könnte das Gehalt Mourinhos, der seit einigen Monaten Deutsch lernt, darstellen. Bei Man United soll der 56-Jährige rund 17 Millionen Euro pro Jahr verdient haben. In Dortmund müsste Mourinho sicherlich deutliche Abstriche hinnehmen – anders als womöglich bei Real Madrid. Und auch dort gilt ein Comeback Mourinhos als denkbar, sollte es Zinedine Zidane nicht gelingen, die Königlichen dauerhaft in die Erfolgsspur zu führen.

Beim BVB richtet sich indes erst einmal der Fokus auf die Partie in Mailand. Denn mit einem überzeugenden Sieg dort, wäre die Trainerdiskussion erst einmal erledigt.

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