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Bundesliga

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Werder Bremen: Kommt der Japaner Takehiro Tomiyasu für die Abwehr?

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Nach nur einem Punkt aus den letzten fünf Spielen steht der SV Werder Bremen am Scheideweg. Um das ambitionierte Ziel, die Qualifikation für einen internationalen Wettbewerb, nicht aus den Augen zu verlieren, ist ein Sieg am Freitag gegen Fortuna Düsseldorf nahezu Pflicht.

Allerdings plagen Trainer Florian Kohfeldt im Vorfeld der Partie gegen den Aufsteiger einige Personalsorgen. Sicher ist der Ausfall von Abwehrchef Niklas Moisander, der sich beim 1:2 gegen den FC Bayern München kurz vor Schluss noch eine gelb-rote Karte eingehandelt hat. Und auch Moisanders etatmäßiger Nebenmann, Milos Veljkovic, kann wegen eines am letzten Wochenende erlittenen Muskelfaserisses nicht auflaufen. Somit wird mit Marco Friedl und Sebastian Langkamp eine komplett neue Innenverteidigung auflaufen, die zuletzt bei der 2:6-Niederlage gegen Bayer Leverkusen zum Zug kam.

Möglicherweise drohen darüber hinaus aber auch noch weitere Ausfälle. Denn mit Ludwig Augustinsson, Claudio Pizarro und Yuya Osako fehlten am gestrigen Mittwoch gleich drei Akteure krankheitsbedingt im Training. Insbesondere bei Osako sieht es nach Einschätzung von Coach Kohfeldt eher nicht gut aus für Freitag.

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Zehn Millionen Euro Ablöse?

Dafür darf sich Osako womöglich bald auf einen japanischen Landsmann als Mitspieler freuen. Denn nach Informationen der „Bild“ hat der SV Werder konkretes Interesse an Takehiro Tomiyasu vom belgischen Erstligisten VV St. Truiden. Bremen soll für den 20 Jahre alten Innenverteidiger sogar schon ein Angebot über sechs Millionen Euro Ablöse abgegeben, damit aber auf Ablehnung gestoßen sein. St. Truiden fordert stattdessen mindestens zehn Millionen Euro für den 1,88 Meter großen Abwehrspieler, der im Oktober sein erstes von mittlerweile zwei Länderspielen bestritten hat und damit noch mehr in den Blickpunkt anderer Vereine gerückt ist.

Tomiyasu kam erst Anfang des Jahres aus seiner Heimat von Avispa Fukuoka nach Belgien und hat sich dort zu einem herausragenden Abwehrspieler entwickelt, der nicht nur in Bremen auf Interesse stößt. St. Truiden scheint aber nicht dazu bereit, den bis 2021 unter Vertrag stehenden Defensivmann im Winter abzugeben. Gesprächsbereit sind die Belgier wohl erst im kommenden Sommer. Geht Tomiyasus Entwicklung so weiter wie in den vergangenen Monaten, könnten die Bremer Chancen unabhängig von der Höhe der Ablöse aber nur noch gering sein.

2. Bundesliga

Kommt neben Bas Dost auch Anastasios Donis zur Eintracht?

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Beim 2:1 gegen St. Pauli gar nicht im Kader des VfB: Anastasios Donis. © imago images / Sportfoto Rudel

Während ansonsten medial viel spekuliert wird, hat Eintracht Frankfurt bemerkenswerterweise selbst einen angedachten Transfer kommuniziert. Wie die SGE am Samstagabend auf ihrer Webseite mitteilte, laufen „aussichtsreiche Verhandlungen hinsichtlich einer Verpflichtung von Bas Dost“.

Der einst schon für den VfL Wolfsburg in der Bundesliga aktive Niederländer soll von Sporting Lissabon kommen. Der 30-Jährige, der laut „Bild“ neun Millionen Euro kosten soll, steht beim portugiesischen Top-Klub an diesem Wochenende schon nicht mehr im Kader. Sobald die letzten Details geklärt sind, ist mit der Vollzugsmeldung zu rechnen. Dost könnte dann schon am Donnerstag in den Europa-League-Play-Offs bei Racing Straßburg sein Debüt feiern.

Donis nicht im VfB-Kader

Mit Dost muss es in Sachen Stürmertransfers aber nicht getan sein. So bringen die „Stuttgarter Nachrichten“ auch Anastasios Donis wieder mit der Eintracht in Verbindung. Der griechische Nationalspieler, der schon vor einigen Wochen in Zusammenhang mit Frankfurt genannt wurde, fehlte am gestrigen Samstag beim 2:1-Sieg des VfB Stuttgart gegen den FC St. Pauli gänzlich im Kader, was auf einen zeitnahen Abschied hindeuten könnte.

Nachdem Donis Angebote aus Frankreich und Russland abgelehnt haben soll, könnte nun die Eintracht wieder aktuell werden. Der 22-Jährige, der auch auf dem Flügel eingesetzt werden kann, ist mit seiner Schnelligkeit ein anderer Spieltyp als Dost und könnte den Kader zunächst in der Breite, mit seinem unbestrittenen Potential aber durchaus auch in der Spitze verstärken. Stuttgart würde Donis bei einer passenden Ablöse sicher keine Steine in den Weg legen.

 

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