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Borussia Mönchengladbach: Mischt auch der FC Liverpool bei Thorgan Hazard mit?

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© von Sascha Brück (Uploaded by the photographer) [GFDL oder CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons

Borussia Mönchengladbach hat mit dem 3:0 gegen den VfB Stuttgart, der nicht zuletzt dank einer geduldigen Spielweise und dem richtigen Händchen von Trainer Dieter Hecking mit den Jokern Raffael und Florian Neuhaus gelungen ist, die passende Antwort auf die 0:2-Niederlage bei RB Leipzig gegeben und den zweiten Platz gefestigt.

Die Chancen, kommende Saison wieder international zu spielen, sind damit mehr als nur intakt. Vielmehr scheint sogar die Qualifikation für die Champions League alles andere als unrealistisch, zumal potentielle Konkurrenten wie der FC Schalke 04, Bayer Leverkusen und die TSG 1899 Hoffenheim schon weitgehend abgehängt wurden.

Mit der Teilnahme an der Champions League könnte die Borussia natürlich weitere Entwicklungsschritte vollziehen und einen ohnehin über Jahre sehr intelligent zusammengestellten Kader noch weiter verstärken. Verpflichtungen von Andreas Christensen und Reece Oxford, die in den vergangenen Jahren ausgeliehen waren und nun wieder als mögliche Winterneuzugänge gehandelt werden, wären mit den Millionen aus der Königsklasse sicherlich deutlich einfacher zu realisieren.

Und natürlich wäre die Champions League auch ein starkes Argument im Kampf um die vorhandenen Leistungsträger, die von anderen Klubs umworben werden. Allen voran gilt das für Thorgan Hazard, dessen Vertrag im Sommer 2020 ausläuft und der dann keinesfalls ablösefrei gehen soll. Das wiederum hat zur Folge, dass in den nächsten Monaten eine Entscheidung fallen muss. Verlängert der belgische Nationalspieler seinen Vertrag nicht langfristig, was für die Borussia sicherlich die erste Option darstellen dürfte, ist ein Verkauf im Sommer 2019 zwangsläufig.

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Dortmund und Vereine aus dem Ausland interessiert

An Interessenten für Hazard, der mit acht Toren und sechs Vorlagen eine überragende Bundesliga-Saison spielt und zuletzt auch in der belgischen Nationalmannschaft immer wichtiger wurde, mangelt es nicht. Schon seit längerem wird der 25-Jährige mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht, aber auch Vereine aus Spanien und Italien sollen ihre Fühler ausgestreckt haben.

Ebenso wie mehrere Klubs aus der englischen Premier League, zu denen sich nach Informationen des „Daily Star“ nun offenbar auch der FC Liverpool gesellt hat. Dem Bericht zufolge verfügt Hazard zudem über eine Ausstiegsklausel für den Sommer 2019 in Höhe von 29 Millionen Euro, womit der Offensivmann gemessen an den mittlerweile üblichen Summen sicher nicht übermäßig teuer wäre.

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Bundesliga

Gleich ein Trio aus Frankreich für die Eintracht?

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Hatem Ben Arfa gilt als nicht ganz einfacher Charakter. © imago images / PanoramiC

Nach den Verkäufen von Luka Jovic (Real Madrid) und Sebastien Haller (West Ham United) benötigt Eintracht Frankfurt hochkarätigen Ersatz für den Angriff. Wenig überraschend, dass deshalb und aufgrund der prall gefüllten Kassen der SGE derzeit die Spekulationen ins Kraut schießen – und das derzeit vor allem mit einem Fokus auf Frankreich.

Mit Ludovic Ajorque von Racing Straßburg soll die Eintracht einen Stürmer im Blickfeld haben, der in der vergangenen Saison in 25 Spielen neun Tore erzielt hat. Ein konkretes Angebot haben die Hessen für den 1,97 Meter großen Ajorque indes noch nicht abgegeben.

Gerüchte um Laborde und Ben Arfa

Laut dem Portal „Foot Mercato“ befindet sich auch Gaëtan Laborde vom HSC Montpellier im Visier der Eintracht. Der ebenfalls 25-Jährige traf in der vergangenen Spielzeit elf Mal, besitzt aber ebenso wie Ajorque noch einen Vertrag bis 2022 und wäre dementsprechend nicht ganz günstig zu haben.

Ablösefrei wäre hingegen Hatem Ben Arfa, mit dem sich die SGE laut der „L’Equipe“ ebenso beschäftigen soll wie Borussia Mönchengladbach. Der 32-Jährige besitzt nach wie vor einen großen Namen, gilt allerdings als schwieriger Charakter und ist nach sieben Toren in 26 Spielen für Stade Rennes in der abgelaufenen Saison nicht von ungefähr seit 1. Juli vertragslos. Nachdem bei der Eintracht in der Vergangenheit schon mehrere als nicht einfach gehandelte Akteure wie allen voran Ante Rebic und Kevin-Prince Boateng zu Leistungsträgern avanciert sind, ist aber nicht ausgeschlossen, dass man sich tatsächlich konkret auch mit Ben Arfa auseinandersetzt.

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