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2. Bundesliga

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1. FC Köln: Nach Johannes Geis soll auch Florian Kainz kommen

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Gut zwei Wochen vor dem Start in die Restrückrunde, an deren Ende die Rückkehr in die Bundesliga stehen soll, die aber direkt mit einer happigen Aufgabe beim 1. FC Union Berlin beginnt, hat der 1. FC Köln auf dem winterlichen Transfermarkt bereits einmal zugeschlagen und wird voraussichtlich noch einen zweiten Neuen präsentieren.

Wie die Geißböcke am späten Sonntagabend vermeldeten, wechselt Johannes Geis vom FC Schalke 04 in die Domstadt. Der 25-Jährige, der die wegen der Verletzungen von Marco Höger, Vincent Koziello und Matthias Lehmann entstandene Lücke im defensiven Mittelfeld schließen soll, unterschrieb zunächst nur einen Vertrag bis zum Ende der Saison und will nach einem Halbjahr auf Schalke ohne Einsatz mithelfen, den FC zurück in die Bundesliga zu bringen: „Das Ziel für die verbleibende Saison ist klar: Wir wollen aufsteigen. Auf diese Herausforderung habe ich richtig Lust und möchte meinen Teil dazu beitragen, dass wir das erreichen“, so Geis, der dem Vernehmen nach ablösefrei wechselt. Möglich aber, dass der FC im Aufstiegsfall eine Nachzahlung leisten muss.

Kölns Geschäftsführer Armin Veh verspricht sich unterdessen von Geis eine Soforthilfe ohne lange Anlaufzeit: „Auf unserem Weg zurück in die Bundesliga haben wir die Verantwortung, alles zu unternehmen, um auf Kurs zu bleiben. Mit Johannes haben wir einen Spieler dazu bekommen, der uns mit seiner Qualität sofort weiterhelfen kann.“

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2,5 Millionen Euro für Kainz

Nach Geis wird übereinstimmenden Medienberichten zufolge offenbar auch der schon länger als Neuzugang gehandelte Florian Kainz vom SV Werder Bremen noch zum FC wechseln. Der 26 Jahre alte Flügelspieler, der in Bremen in der Hinrunde nur auf acht Einsätze, davon fünf in der Startelf, gekommen ist, soll mit einem halben Jahr Verspätung die Nachfolge des im Sommer zur TSG 1899 Hoffenheim gewechselten Leonardo Bittencourt antreten und vor allem auf dem linken Flügel eine neue Option sein.

Laut „Bild“ soll der 13-fache österreichische Nationalspieler eine Ablöse in Höhe von rund 2,5 Millionen Euro kosten. Anders als Geis, der bereits auf Mallorca eingetroffen ist, wird Kainz aber nicht mehr ins Trainingslager nachreisen, sondern erst am Freitag in Köln zu seinen neuen Kollegen stoßen – sofern der Transfer wie allgemein erwartet auch tatsächlich über die Bühne geht.

2. Bundesliga

Kommt neben Bas Dost auch Anastasios Donis zur Eintracht?

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Beim 2:1 gegen St. Pauli gar nicht im Kader des VfB: Anastasios Donis. © imago images / Sportfoto Rudel

Während ansonsten medial viel spekuliert wird, hat Eintracht Frankfurt bemerkenswerterweise selbst einen angedachten Transfer kommuniziert. Wie die SGE am Samstagabend auf ihrer Webseite mitteilte, laufen „aussichtsreiche Verhandlungen hinsichtlich einer Verpflichtung von Bas Dost“.

Der einst schon für den VfL Wolfsburg in der Bundesliga aktive Niederländer soll von Sporting Lissabon kommen. Der 30-Jährige, der laut „Bild“ neun Millionen Euro kosten soll, steht beim portugiesischen Top-Klub an diesem Wochenende schon nicht mehr im Kader. Sobald die letzten Details geklärt sind, ist mit der Vollzugsmeldung zu rechnen. Dost könnte dann schon am Donnerstag in den Europa-League-Play-Offs bei Racing Straßburg sein Debüt feiern.

Donis nicht im VfB-Kader

Mit Dost muss es in Sachen Stürmertransfers aber nicht getan sein. So bringen die „Stuttgarter Nachrichten“ auch Anastasios Donis wieder mit der Eintracht in Verbindung. Der griechische Nationalspieler, der schon vor einigen Wochen in Zusammenhang mit Frankfurt genannt wurde, fehlte am gestrigen Samstag beim 2:1-Sieg des VfB Stuttgart gegen den FC St. Pauli gänzlich im Kader, was auf einen zeitnahen Abschied hindeuten könnte.

Nachdem Donis Angebote aus Frankreich und Russland abgelehnt haben soll, könnte nun die Eintracht wieder aktuell werden. Der 22-Jährige, der auch auf dem Flügel eingesetzt werden kann, ist mit seiner Schnelligkeit ein anderer Spieltyp als Dost und könnte den Kader zunächst in der Breite, mit seinem unbestrittenen Potential aber durchaus auch in der Spitze verstärken. Stuttgart würde Donis bei einer passenden Ablöse sicher keine Steine in den Weg legen.

 

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