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2. Bundesliga

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Dynamo Dresden: Markus Schubert vor dem Absprung – Keeper zum FC Augsburg?

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© Frank C. Müller [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

In zwölf Tagen startet Dynamo Dresden mit dem Heimspiel gegen Arminia Bielefeld in die 16 Spieltage umfassende Restrückrunde. Mit 25 Punkten aus den ersten 18 Spielen hat die SGD die Basis für ein sorgenfreies zweites Halbjahr gelegt, das für die Weiterentwicklung des gesamten Vereins und natürlich insbesondere der Mannschaft Gold wert wäre.

Auf Dauer genügt es dem Umfeld in Dresden aber wohl nicht, sich nur im sicheren Mittelfeld der 2. Bundesliga zu bewegen. Durchaus nachvollziehbar, besitzt Dynamo doch fraglos das grundsätzliche Potential für mehr. Das gilt auch für den einen oder anderen Profi im Dynamo-Kader, dessen Entwicklung schneller voranschreitet als die der Mannschaft. So muss Dresden aktuell um den Verbleib mehrerer Leistungsträger bangen, die sich ins Blickfeld anderer Vereine gespielt haben.

Zum einen Torjäger Moussa Kone, dessen Zukunft auf Dauer sicher nicht in der 2. Bundesliga liegen wird. Und zum anderen Torhüter Markus Schubert, der anders als der bis 2022 gebundene Kone nach dieser Saison aufgrund eines auslaufenden Vertrages sogar ablösefrei wechseln könnte. Und aktuell deutet einiges darauf hin, dass der 20-Jährige von dieser Möglichkeit auch Gebrauch machen und schon kommende Saison in der Bundesliga spielen wird.

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Minge deutet Schuberts Abgang an

Die Aussagen von Dresdens Sportdirektor Ralf Minge in „Bild“ lassen auf jeden Fall keinen großen Interpretationsspielraum: „Wir haben seinen Beratern als auch ihm vor knapp zwei Wochen ein für Dynamo-Verhältnisse sehr anspruchsvolles Angebot geschickt. Da gab es überhaupt keine Reaktion drauf. Was schon etwas verwunderlich ist. Aber wir können ja auch niemanden zwingen, bei Dynamo Dresden zu unterschreiben.“

Minge betont zwar auch, noch einmal das Gespräch mit Schubert suchen zu wollen, lässt aber auch durchblicken, dass Dynamo finanziell mit Angeboten aus der Bundesliga nicht mithalten könne. Zudem verriet der SGD-Sportdirektor, über die Pläne Schuberts weitgehend im Bilde zu sein: „Ich bin in der Branche sehr gut vernetzt, weiß, wo er vorgesprochen hat. Ich hab auch gesehen, wer jetzt noch mal da war. Das war ein Torwartscout von einem deutschen Bundesligisten.“

Im Raum steht derzeit vor allem ein Wechsel zum FC Augsburg, der sich für die Rückrunde auf Leihbasis die Dienste von Gregor Kobel (TSG 1899 Hoffenheim) gesichert hat und der für die neue Saison vermutlich einen Torhüter verpflichten wird.

2. Bundesliga

Kommt neben Bas Dost auch Anastasios Donis zur Eintracht?

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Beim 2:1 gegen St. Pauli gar nicht im Kader des VfB: Anastasios Donis. © imago images / Sportfoto Rudel

Während ansonsten medial viel spekuliert wird, hat Eintracht Frankfurt bemerkenswerterweise selbst einen angedachten Transfer kommuniziert. Wie die SGE am Samstagabend auf ihrer Webseite mitteilte, laufen „aussichtsreiche Verhandlungen hinsichtlich einer Verpflichtung von Bas Dost“.

Der einst schon für den VfL Wolfsburg in der Bundesliga aktive Niederländer soll von Sporting Lissabon kommen. Der 30-Jährige, der laut „Bild“ neun Millionen Euro kosten soll, steht beim portugiesischen Top-Klub an diesem Wochenende schon nicht mehr im Kader. Sobald die letzten Details geklärt sind, ist mit der Vollzugsmeldung zu rechnen. Dost könnte dann schon am Donnerstag in den Europa-League-Play-Offs bei Racing Straßburg sein Debüt feiern.

Donis nicht im VfB-Kader

Mit Dost muss es in Sachen Stürmertransfers aber nicht getan sein. So bringen die „Stuttgarter Nachrichten“ auch Anastasios Donis wieder mit der Eintracht in Verbindung. Der griechische Nationalspieler, der schon vor einigen Wochen in Zusammenhang mit Frankfurt genannt wurde, fehlte am gestrigen Samstag beim 2:1-Sieg des VfB Stuttgart gegen den FC St. Pauli gänzlich im Kader, was auf einen zeitnahen Abschied hindeuten könnte.

Nachdem Donis Angebote aus Frankreich und Russland abgelehnt haben soll, könnte nun die Eintracht wieder aktuell werden. Der 22-Jährige, der auch auf dem Flügel eingesetzt werden kann, ist mit seiner Schnelligkeit ein anderer Spieltyp als Dost und könnte den Kader zunächst in der Breite, mit seinem unbestrittenen Potential aber durchaus auch in der Spitze verstärken. Stuttgart würde Donis bei einer passenden Ablöse sicher keine Steine in den Weg legen.

 

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