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AS Monaco: Thierry Henry nicht mehr Trainer

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Der französische Trainer Thierry Henry

Thierry Henry beim Champions League Spiel gegen Atlético Madrid (Foto: Jose Breton / Shutterstock)

Er sollte den Absturz des ehemaligen Champions-League-Halbfinalisten AS Monaco einbremsen. Damals nach dem 9. Spieltag rangierte „ASM“ auf Platz 18, dem drittletzten der Ligue 1. Unter Vorgänger Leonardo Jardim hatte man gerade gegen Stade Rennes 1:2 verloren. Da verpflichtete der französische Erstligist am 13. Oktober 2018 seine Vereinsikone Thierry Henry als neuen Trainer. Lange war er nicht im Amt. Am Donnerstagabend gab der Klub aus dem Fürstentum die Trennung bekannt. Die traurige und unverständliche Tatsache ist, dass unter dem vermeintlichen Heilsbringer nur fünf der 20 Partien gewonnen werden konnten. Es waren dies die Ligaspiele gegen Caen (1:0) und Amiens (2:0), das Pokalspiel gegen das kleine Canet Roussillon (1:0) und die beiden Liga-Cup-Spiele gegen Lorient (1:0) und Rennes (9:8 nach Elfmeterschießen).

Leonardo Jardim kehrt als Trainer zurück

Das französische Sportmagazin L’Equipe versuchte Erklärungen zu liefern. Thierry Henry erfuhr mit Monaco zahlreiche sportliche Rückschläge, die seinen Traum, den Lieblingsverein zu trainieren, zerstörten. Während man sich in der Liga nie aus dem Tabellenkeller befreien konnte, war zunächst das 0:4, zuhause im Stade Louis-II, gegen Brügge in der Champions League ein erster Knackpunkt. Und das mit vielen namhaften Spielern auf dem Feld, zum Beispiel Diego Benaglio, Benjamin Henrichs, Falcao, Yuri Tielemans, Nacer Chadli und Kamil Glik. In der Königsklasse bestand gegen die formstarken Borussen aus Dortmund sowie Atlético Madrid erst recht keine Chance. Ab Dezember behauptete Henrys Team erschreckend wenig Ballbesitz. Beim 0:3 bei Olympique Lyon zeigten sich die Monegassen dazu seltsam apathisch. Das 0:2 zuhause gegen Guingamp brachte sogar den auf der Tribüne zuschauenden Prinz Albert in Rage. Berühmte Neuzugänge wie Naldo, Cesc Fàbregas, Ballo-Touré oder Aleksandr Golovin, konnten das peinliche 1:5 im letzten Ligaspiel gegen Strasbourg auch nicht verhindern. Der Tiefpunkt war dann das 1:3 diese Woche im Pokal, wodurch Monaco gegen Zweitligist Metz ausschied. Nun, nach der Demission des ehemaligen Co-Trainers der belgischen Nationalmannschaft, ist erneut Vorgänger Jardim an die Seitenlinie zurückgekehrt. Der Portugiese leitete über vier Jahre die Geschicke des Vereins im sportlichen Bereich.

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Buhlt der AC Mailand um Ante Rebic?

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Mit einem lupenreinen Hattrick avancierte Ante Rebic im Pokal in Mannheim zum Matchwinner. © imago images / Eibner

Anders als am Donnerstag in der Europa League beim FC Vaduz (5:0) wurde Eintracht Frankfurt im DFB-Pokal mächtig gefordert. Beim SV Waldhof Mannheim lagen die Hessen mit 0:2 und 2:3 zurück, um letztlich doch noch mit 5:3 zu gewinnen. Nicht zuletzt dank Ante Rebic, der sich in der Schlussphase mit einem lupenreinen Hattrick zum Matchwinner aufschwang. Insbesondere beim letzten Tor zeigte der Kroate seine gesamte Klasse, als er zunächst Torwart Markus Scholz und dann auch noch einen Mannheimer Verteidiger narrte, um anschließend locker einzuschieben.

Nach der Partie in Mannheim sind die Sorgen beim Frankfurter Anhang, nach Luka Jovic (Real Madrid) und Sebastien Haller (West Ham United) auch noch Rebic zu verlieren, sicherlich nicht kleiner geworden. Trainer Adi Hütter jedenfalls ließ gegenüber dem Kicker durchblicken, dass ein Abgang des 25-Jährigen nicht ausgeschlossen ist. „Wenn ein Spieler vielleicht die Möglichkeit hat, zu einem Topverein zu gehen, dann wird es halt so sein, dass man ihn schwer halten kann“, so Hütter recht nüchtern.

Allerdings verwies Hütter zugleich auch auf die nackten Fakten: „Stand jetzt ist er Spieler von Eintracht Frankfurt, mehr muss man dazu gar nicht sagen.“

Cenk Tosun ein Thema?

Unterdessen vermeldet die italienische „Tuttosport“, dass sich der AC Mailand mit Rebic beschäftigen soll. Bislang galt vor allem Stadtrivale Inter als interessiert, doch die Nerazzuri dürften nach der Verpflichtung von Romelu Lukaku keinen Angreifer mehr hinzuholen. Anders als Milan, das allerdings mit Angel Correa von Atletico Madrid einen anderen Wunschkandidaten haben soll.

Letztlich wird das Thema Rebic die Eintracht wohl noch bis zum Ende der Transferperiode begleiten. Es sei denn, es fällt vorab eine Entscheidung, in welche Richtung auch immer. Unabhängig davon fahnden die Frankfurter Verantwortlichen hinter den Kulissen noch nach einem neuen Stürmer. In diesem Zusammenhang macht aktuell mit Cenk Tosun ein ehemaliger Jugendspieler der SGE gerüchteweise die Runde.

Der 28-Jährige ist Anfang 2018 für rund 22,5 Millionen Euro von Besiktas Istanbul zum FC Everton gewechselt, konnte dort die Erwartungen aber nur bedingt erfüllen. Der 38-fache türkische Nationalspieler gilt nun als Wechselkandidat und könnte möglicherweise auch ausgeliehen werden. Ein konkretes Interesse der Eintracht an Tosun ist bisher aber nicht bestätigt.

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