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Bayer Leverkusen: Sardar Azmoun als Nachfolger von Lucas Alario?

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Fars News Agency [CC BY 4.0]

Angesichts seiner herausragenden Leistungen ist Kai Havertz zu einem der begehrtesten Spieler auf dem internationalen Transfermarkt avanciert. Erst am Wochenende hat Geschäftsführer Rudi Völler aber deutlich gemacht, dass Bayer Leverkusen im Sommer 2019 nicht an einem Verkauf des Top-Talents interessiert ist. Und weil der noch bis 2022 laufende Vertrag des Jung-Nationalspielers dem Vernehmen nach keine Ausstiegsklausel enthält, sitzt Bayer auch am längeren Hebel und kann dem Transfersommer entspannt entgegensehen.

Zunächst aber könnte es in der am Donnerstag endenden Wintertransferperiode noch zu Veränderungen im Kader der Werkself kommen. So steht seit vergangener Woche das Interesse von Betis Sevilla an Lucas Alario im Raum und der argentinische Angreifer, der mit seinen Einsatzzeiten bei Bayer nicht zufrieden ist, kann sich einen Wechsel nach Spanien offenbar gut vorstellen. „Nach dem Bayern-Spiel haben wir eine englische Woche nach der anderen. Da gibt es keine Diskussion. Dafür ist Lucas viel zu wichtig“, schloss Völler letzte Woche gegenüber dem „Kicker“ noch aus, Alario ziehen zu lassen und an diesem Stand hat sich zumindest für die Öffentlichkeit nichts geändert.

Zumindest denkbar aber, dass Alario seinem Wechselwunsch intern Nachdruck verliehen hat und die Bayer-Verantwortlichen Ausschau nach Alternativen halten. In diesem Zusammenhang ist eine Meldung des russischen Portals „Sport24“ nicht uninteressant, laut dem Leverkusen zu den Interessenten für Sardar Azmoun zählen soll.

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Wolverhampton und Brügge ebenfalls an Azmoun dran

Der 24 Jahre alte Iraner, der am gestrigen Montag mit seiner Nationalmannschaft im Halbfinale des Asien-Cups in den Vereinigten Arabischen Emiraten an Japan gescheitert ist, soll darüber hinaus auch bei den Wolverhampton Wanderers und beim FC Brügge auf dem Zettel stehen. Azmouns aktueller Verein, der russische Erstligist Rubin Kazan, ist unterdessen offenbar dazu bereit, den 1,86 Meter großen Mittelstürmer an den höchstbietenden Interessenten zu verkaufen.

Für Azmoun, der beim Asien-Cup mit vier Toren in fünf Spielen seine Torjägerqualitäten einmal mehr unter Beweis gestellt hat und der es inzwischen auf 27 Treffer in 43 Länderspielen bringt, wäre der Wechsel in eine europäische Top-Liga der nächste Karriereschritt. Leverkusen könnte dabei als nächste Station durchaus passen, allerdings müsste Bayer vermutlich schon etwas tiefer in die Tasche greifen, denn Azmouns Vertrag in Rostov läuft noch bis Sommer 2020.

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Bundesliga

Verstärkt sich Schalke mit Matheus Pereira?

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Vergangene Saison auf Leihbasis beim 1. FC Nürnberg: Matheus Pereira. © imago images / Zink

Nachdem für Ozan Kabak (VfB Stuttgart) und Benito Raman (Fortuna Düsseldorf) jeweils eine zweistellige Millionenablöse investiert wurde, muss der FC Schalke 04 auf dem Transfermarkt erst einmal kleinere Brötchen backen – zumindest so lange bis die zum Verkauf stehenden Nabil Bentaleb, Yevhen Konoplyanka und Hamza Mendyl neue Klubs gefunden haben und den Gehaltsetat entlasten.

Klar ist, dass Schalke noch mehrere Verstärkungen sucht. Kommen sollen Neue noch für die linke Abwehrseite und den Angriff. Interesse sollen die Königsblauen laut der portgugieschen Sportzeitung „Record“ indes auch an Matheus Pereira haben, der zuletzt von Sporting Lissabon an den 1. FC Nürnberg verliehen war und der seine Qualitäten in der Bundesliga bereits nachgewiesen hat.

Ablöseforderung bei zehn Millionen Euro

Der 23 Jahre alte Brasilianer benötigte zwar beim Club etwas Anlaufzeit, war in der Rückrunde aber ein absoluter Leistungsträter und brachte es unter dem Strich in 19 Bundesliga-Spielen auf drei Tore und zwei Vorlagen.

Schalke soll einer von mehreren Interessenten für den flexibel einsetzbaren Offensivspieler sein und sogar schon ein Angebot über eine einjährige Ausleihe unterbreitet haben. Sporting Lissabon würde den exzellenten Techniker aber offenbar lieber verkaufen, wobei eine stattliche Ablöse von etwa zehn Millionen Euro im Raum steht. Offen, ob Schalke eine Verstärkung zu diesen Konditionen forciert.

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