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2. Bundesliga

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Dynamo Dresden: Erich Berko geht – Kommt Guillaume Cros?

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Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0]

Kurz vor dem Start in die Restrückrunde mit dem Heimspiel am Mittwoch gegen Arminia Bielefeld und Ex-Trainer Uwe Neuhaus könnte noch einmal Bewegung in den Kader von Dynamo Dresden kommen. Nachdem der Januar bislang ruhig verlaufen ist, sind bis Transferschluss am Donnerstag sowohl Zu- als auch Abgänge nicht ausgeschlossen.

Allem Anschein nach bereits sicher ist, dass Erich Berko die SGD spätestens im Sommer in Richtung SV Darmstadt 98 verlassen wird. Der 24 Jahre alte Flügelspieler, der vor der Winterpause aufgrund mehrerer Ausfälle als Rechtsverteidiger ran musste, soll laut „Bild“ bei den Lilien bereits einen ab dem 1. Juli gültigen Vertrag unterschrieben haben. Und nun hat man in Darmstadt die Hoffnung, Berko bereits vorzeitig ans Böllenfalltor holen zu können.

„Wir wissen, dass Erich bei uns einen auslaufenden Vertrag hat. Nach jetzigem Stand kommt nur ein Wechsel im Sommer infrage“, erklärte Geschäftsführer Ralf Minge indes gegenüber „Tag24“, dass nicht an einen Verkauf Berkos noch im Januar gedacht sei. Allerdings dürfte Minge auch die wirtschaftlichen Aspekte im Blick haben. So wäre zum jetzigen Zeitpunkt noch eine Ablöse für Berko drin, die zumindest im niedrigen sechsstelligen Bereich liegen würde. Im Sommer hingegen würde der Außenbahnspieler den Verein ablösefrei verlassen.

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Im Sommer drohen mehrere Abgänge

Denkbar, dass sich um Berko noch ein Poker entwickelt, der freilich am Donnerstag entschieden sein wird. Eine Rolle könnte dabei spielen, dass mit Niklas Kreuzer und Linus Wahlqvist zwei zuletzt ausgefallene Rechtsverteidiger ihre Verletzungen überwunden haben. Und Kreuzer kann zudem auch rechts offensiv eingesetzt werden, wo Berko in der Vorbereitung durchaus zu überzeugen wusste.

Im Sommer allerdings scheint der Abgang des Deutsch-Ghanaers fix. Dann wird Dynamo wohl weitere Spieler ablösefrei verlieren. So sieht es derzeit auch bei Torwart Markus Schubert und Philip Heise nicht nach einer Verlängerung aus. Der vor Weihnachten in Ungnade gefallene Heise trainiert zwar wieder mit, könnte aber auch noch im Januar gehen. Und möglicherweise hat die SGD auch schon einen Nachfolger an der Angel. Laut der „Thüringer Allgemeinen“ steht Dynamo in Kontakt zu Guillaume Cros von Carl Zeiss Jena, der in der 3. Liga auf sich aufmerksam gemacht hat und bei passender Ablöse nun bereits ein halbes Jahr vor Vertragsende wechseln könnte – möglicherweise nach Dresden.

2. Bundesliga

Kommt neben Bas Dost auch Anastasios Donis zur Eintracht?

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Beim 2:1 gegen St. Pauli gar nicht im Kader des VfB: Anastasios Donis. © imago images / Sportfoto Rudel

Während ansonsten medial viel spekuliert wird, hat Eintracht Frankfurt bemerkenswerterweise selbst einen angedachten Transfer kommuniziert. Wie die SGE am Samstagabend auf ihrer Webseite mitteilte, laufen „aussichtsreiche Verhandlungen hinsichtlich einer Verpflichtung von Bas Dost“.

Der einst schon für den VfL Wolfsburg in der Bundesliga aktive Niederländer soll von Sporting Lissabon kommen. Der 30-Jährige, der laut „Bild“ neun Millionen Euro kosten soll, steht beim portugiesischen Top-Klub an diesem Wochenende schon nicht mehr im Kader. Sobald die letzten Details geklärt sind, ist mit der Vollzugsmeldung zu rechnen. Dost könnte dann schon am Donnerstag in den Europa-League-Play-Offs bei Racing Straßburg sein Debüt feiern.

Donis nicht im VfB-Kader

Mit Dost muss es in Sachen Stürmertransfers aber nicht getan sein. So bringen die „Stuttgarter Nachrichten“ auch Anastasios Donis wieder mit der Eintracht in Verbindung. Der griechische Nationalspieler, der schon vor einigen Wochen in Zusammenhang mit Frankfurt genannt wurde, fehlte am gestrigen Samstag beim 2:1-Sieg des VfB Stuttgart gegen den FC St. Pauli gänzlich im Kader, was auf einen zeitnahen Abschied hindeuten könnte.

Nachdem Donis Angebote aus Frankreich und Russland abgelehnt haben soll, könnte nun die Eintracht wieder aktuell werden. Der 22-Jährige, der auch auf dem Flügel eingesetzt werden kann, ist mit seiner Schnelligkeit ein anderer Spieltyp als Dost und könnte den Kader zunächst in der Breite, mit seinem unbestrittenen Potential aber durchaus auch in der Spitze verstärken. Stuttgart würde Donis bei einer passenden Ablöse sicher keine Steine in den Weg legen.

 

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