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Bundesliga

FC Bayern München: James könnte Cristiano Ronaldos Lockruf folgen

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James Rodriguez

James im Trikot des FC Bayern (Foto: daykung / Shutterstock.com)

Der kolumbianische Ballzauberer begeistert seit seiner Ankunft im Sommer 2017 die Beobachter des FC Bayern. Nach dem Wechsel auf Leihbasis für zwei Jahre von Real Madrid in die Landeshauptstadt des Freistaats konnte er insbesondere unter Trainer Jupp Heynckes überzeugen. Auch unter Nachfolger Niko Kovac bekam der 27jährige Mittelfeldspieler 15 Einsätze in allen Wettbewerben – manchmal von Beginn, ein anderes Mal als Joker. Allerdings kam auch Kritik auf, da er nicht mehr in jeder Partie dem Spiel seinen Stempel aufdrücken konnte, wie man es von ihm erwartet. Zusätzlich warf ihn eine Außenbandverletzung im Knie von Ende November bis zur Winterpause 2018 außer Gefecht. James‘ Dilemma: Er muss den Verantwortlichen, vor allem Hasan Salihamidzic, beweisen, dass er 42 Millionen Euro wert ist. Dieser Preis müsste im Fall einer dauerhaften Verpflichtung an Madrid gezahlt werden.

James wieder an der Seite von CR7? FCB Juve

Die italienische Sportzeitung „La Gazzetta dello Sport“ verdichtet den Verdacht eines Abgangs durch einen Kommentar von James‘ Vater Wilson Rodríguez. „Er und CR7 sind Freunde, die Bianconeri könnten die richtige Wahl sein“. Begreiflich, dass mit CR7 der portugisische Superstar Cristiano Ronaldo und den Bianconeri sein italienischer Klub Juventus Turin gemeint ist. Zur gegenwärtigen Stimmungslage seines Sohnes bei den Bayern: „Ich sehe ihn schweigsam, er scheint nicht glücklich zu sein“. Ist der Einfluss des mehrfachen Weltfußballers groß genug, um seinen Kollegen aus Madrider Tagen herbeizulotsen? Auch eine Rückkehr zu seinem spanischen Stammverein kann in Betracht kommen. Salihamidzic, Kovac, Rummenigge und Hoeneß werden die Situation abwägen. Unlängst blitzte im DFB-Pokal-Achtelfinale gegen Hertha BSC Berlin schließlich wieder das Können des Kolumbianers auf.

Bundesliga

Macht Barca bei David Alaba Ernst? – Tauschgeschäft mit dem FC Bayern?

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Sein Verbleib beim FC Bayern ist nicht sicher: David Alaba. © imago images / Philippe Ruiz

In den vergangenen Monaten hat David Alaba keinen Hehl daraus gemacht, sich durchaus vorstellen zu können, eines Tages noch für einen anderen Verein als den FC Bayern München zu spielen. Nicht ausgeschlossen nun, dass ein Wechsel bereits in der kommenden Transferperiode zum Thema wird.

Alabas bis 2021 laufender Vertrag beim FC Bayern wurde bislang nicht verlängert. Laut der katalanischen Sport auch deshalb, weil Alaba die Vertragsgespräche gestoppt habe, um sich alle Optionen offenzuhalten. Weil die Bayern den 27-Jährigen nicht nach Vertragsende ablösefrei ziehen lassen möchten, rückt automatisch der Sommer 2020 als möglicher Wechselzeitpunkt in den Blickpunkt.

Auch Real Madrid wohl interessiert

Interesse an Alaba wird mehreren englischen Vereinen, vor allem aber auch Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt. Barca soll allerdings laut der „Sport“ nicht bereit sein, Alabas Gehaltsvorstellungen von mehr als acht Millionen Euro netto zu erfüllen. Zudem sollen die Katalanen bestrebt sein, die Ablöse in Grenzen zu halten.

In diesem Zusammenhang soll von Seiten Barcas auch ein Tauschgeschäft ein Thema sein. Klar, dass man in diesem Zusammenhang direkt an Philippe Coutinho denkt. Dass die Bayern den bislang von Barcelona ausgeliehenen Brasilianer halten wollen, ist im Moment aber eher fraglich.

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