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Champions League

Englands Champions-League-Teams in Superform

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Christian Eriksen

Tottenhams Stratege Christian Eriksen (Foto: Jose Breton / Shutterstock.com)

Am Dienstag 12. Februar startet die Achtelfinalrunde der Champions League. Ganze vier Mannschaften Englands sind noch im Wettbewerb. Als erste spielt Manchester United gegen Paris Saint Germain. Liverpool und Bayern sowie Manchester City und Schalke sind nächste Woche dran. Mittwoch um 21 Uhr stellt sich also Borussia Dortmund im Wembley-Stadion Tottenham Hotspur. Das Heimstadion White Hart Lane, in welchem die Londoner Mannschaft üblicherweise aufläuft, ist in den letzten Zügen von Renovierungsarbeiten. Nach vier Spielen in Folge liegen die Spurs nun auf Platz drei der Tabelle in Reichweite der beiden Topteams. Zwischendurch kam dafür das Aus in beiden Pokalwettbewerben. Am Wochenende setzte sich das von Mauricio Pochettino trainierte Team mit etwas Glück 3:1 gegen Leicester durch. Ohne Kane und Alli wirkten die Spurs weniger durchschlagskräftig und mit weniger Esprit im Spielaufbau. Jan Verthongen, Eric Dyer, Moussa Dembélé und Victor Wanyama sind immerhin rechtzeitg fit geworden. Währenddessen hat sich die Borussia ein tolles Spektakel mit der TSG Hoffenheim geliefert. Beim 3:3 spielten die Dortmunder den Gegner zunächst schwindelig, liessen sich dann aber einlullen. Mit dem Kopf vielleicht schon in der Champions League, versäumten es die Gelb-Schwarzen den Deckel draufzumachen und mussten überraschend noch den Ausgleich hinnehmen – nach einer 3:0-Führung! Für Manuel Akanji, Marco Reus und Neuzugang Leonardo Balerdi kommt das Hinspiel wohl noch zu früh. Sie müssen Verletzungen auskurieren. Paco Alcacers Schulter hat sich entzündet, Lukas Piszczek hat Schmerzen im Fuß und Julian Weigl ist grippekrank.

Voraussichtliche Aufstellung:

The Lilywhites Tottenham Hotspur: Lloris – Trippier, Davinson Sanchez, Alderweireld, Verthongen – Sissoko, Winks – Lamela, Eriksen, Son – Lucas Moura

BVB Borussia Dortmund: Bürki – Hakimi, Weigl, Diallo, Schmelzer – Witsel, Delaney – Sancho, Götze, Guerrero – Philipp

Champions League Achtelfinale Hinspiele

 Dienstag, 12.02.2019 (alle Spiele um 21 Uhr)

The red devils Manchester United – Paris SG Paris Saint Germain

Roma AS Rom –  FC Porto

Mittwoch, 13.02.2019

The Lilywhites Tottenham Hotspur – BVB Borussia Dortmund (DAZN)

 Ajax Amsterdam –  Real Madrid

Dienstag, 19.02.2019

Olympique Lyonnais Olympique Lyon – Barca FC Barcelona

The Reds FC Liverpool – FCB Bayern München (Sky)

Mittwoch, 20.02.2019

Schalke FC Schalke – The Citizens Manchester City (DAZN)

 Atlético Madrid – Juve Juventus Turin

Manchester Uniteds Umschwung durch Ole Gunnar Solskjaer – Tuchels Sorge um Cavani

Einst als Spieler wurde der norwegische Publikumsliebling Ole Gunnar Solskjaer von den Manchester United Fans liebevoll „Babyface Assassin“ getauft. Nun trumpft die Leihgabe von Molde FK als Interimstrainer auf. Der Klub verlor keines der elf Spiele, bei denen er an der Seitenlinie stand. Mittlerweile ist sogar Platz vier eingenommen worden, wenngleich die drei Vereine davor noch neun Punkte und mehr entfernt sind. Im Unterschied zum Vorgänger Mourinho schwört Solskjaer entweder auf eine 4-4-2-Aufstellung mit einer Mittelfeld-Raute oder dem in Norwegen traditionellen 4-5-1 – für Manchesters Startruppe besonders offensiv ausgelegt. In bestechender Form präsentieren sich unterdessen Paul Pogba, der wieder richtig Spaß zu haben scheint, und Torwart David de Gea. Verletzungen gibt es keine zu beklagen. Den Gegner Paris Saint Germain mit Trainer Thomas Tuchel betrachten die meisten dennoch als Favoriten. Als Tabellenführer der Ligue 1 verlor man in der gesamten Saison erst drei Spiele. Nämlich in der Champions League gegen Liverpool (2:3), im Pokal gegen Guingamp (1:2) und zuletzt in der Liga gegen Lyon (1:2). Eine Woche später, am vergangenen Samstag bezwang der Hauptstadtklub ein verängstigt wirkendes Team aus Bordeaux mit 1:0. Sorgen bereitet Paris die Verletzungen, welche Edinson Cavani (Oberschenkel) und Thomas Meunier (Gehirnerschütterung) in der Partie gegen Girondins erlitten haben. Ob sie sich rechtzeitig bis Dienstag Abend erholen, ist mehr als fraglich. Routinier Lass Diarra und Neymar fehlen definitiv. Die ehemaligen Bundesliga-Kicker Thilo Kehrer, Juan Bernat, Eric-Maxim Choupo-Moting und Julian Draxler sind dagegen einsatzbereit.

Voraussichtliche Aufstellung:

The red devils Manchester United: de Gea – Young, Lindelöf, Bailly, Shaw – Mata, Pogba, Matic, Herrera, Martial – Lukaku

Paris SG Paris Saint Germain: Buffon – Kehrer, Thiago Silva, Kimpembe, Bernat – Verrati, Marquinhos – Choupo-Moting, Draxler – Mbappé, di María

Die Roma bezwang Porto noch nie – und den Italienern gehen die Stürmer aus

Der AS Rom gibt sich in der Serie A kaum eine Blöße. Nur in der Coppa Italia hagelte es in Florenz ein 1:7. Aber auch als Außenseiter in der Champions-League-Achtelfinalphase kann sich Rom womöglich behaupten. Denn die Mannschaft aus der ewigen Stadt verfügt über jede Menge Erfahrung in diesem Wettbewerb. Zur Partie am Mittwoch muss Trainer Eusebio di Francesco auf seinen Stammtorhüter Robin Olsen verzichten. Für ihn wird voraussichtlich Antonio Mirante zwischen den Pfosten stehen. Im Sturm fehlen Cengiz Ünder, Patrik Schick und Diego Perotti. Somit wird es auf Edin Dzeko, Justin Kluivert und Stephan El Shaarawy ankommen. Kapitän Daniele de Rossi ist noch nicht wieder bei hundert Prozent und wird vermutlich zunächst auf der Bank Platz nehmen. Der Tabellenführer der portugisischen Liga FC Porto verlor zu Saisonwechsel wie jedes Jahr etliche Spieler. Bei kaum einer Talenschmiede bedienen sich die europäischen Klubs so gerne, wie bei den Blau-Weißen. Umso beeindruckender, wie scheinbar mühelos Talente nachrücken oder verpflichtet werden, die dann zu Stammspielern reifen. Mit größtenteils runderneuerter Mannschaft erreichte Porto mühelos das Achtelfinale. Das ist natürlich ein Verdienst von Trainer Sérgio Conceição. Der kann derweil auf fast alle Spieler zurückgreifen. Nur die beiden Stürmer Vincent Aboubakar und Moussa Marega fallen aus. Am Wochenende gelang dem Meister in der Nachspielzeit der 1:1-Ausgleichstreffer gegen Überraschungsteam Moreirense durch Herrera.

Voraussichtliche Aufstellung:

AS Rom: Mirante – Santon, Manolas, Marcano, Kolarov – Pastore, N’Zonzi, Christante – El Shaarawy, Dzeko, Kluivert

FC Porto: Casillas – Éder Militão, Pepe, Felipe, Telles – Torres, Danilo Pereira, Herrera – López, Brahimi, Hernâni

Tabellenzweiter der Eredivisie Ajax stellt sich den Galaktischen – Reals Isco hat Rücken

Ajax Amsterdam ist noch unbesiegt in der Champions League, kassierte allerdings zuletzt auswärts zwei Niederlagen in der Liga. Am Samstag verlor Erik ten Hags Team mit 0:1 bei Heracles Almelo. Obendrein stimmt die Bilanz gegen Real Madrid die Niederländer trübsinnig. Die letzten sechs Spiele wurden alle hoch verloren. Vor 24 Jahren gewann Ajax das letzte Mal gegen die Galaktischen. Die Protagonisten hießen damals noch Jari Litmanen, Edwin van der Sar, Edgar Davids und Patrick Kluivert. Es steht also ein beinahe unmögliches Unterfangen in der Johan Cruyff ArenA an. Personell muss ten Hag ohne Hassane Bandé, Carel Eiting, Lisandro Magallán und Bruno Varela auskommen. Auf der anderen Seite trumpft Real Madrid auf, seitdem Santiago Solari dort Trainer geworden ist. In der Königsklasse stellte sich nur ZSKA Moskau als Kryptonit dar (0:1, 0:3). Vergangenes Wochenende demütigte man den Lokalrivalen Atlético mit 3:1. Casemiro, Ramos und Bale trafen. Bis auf Isco, den Rückenschmerzen plagen, sind alle wichtigen Spieler dabei. Die Ergänzungsspieler Marcos Llorente, Jesús Vallejo und Ersatztorwart Luca Zidane fehlen. Es sieht wohl so aus, dass sich der Titelverteidiger rechtzeitig zurückmeldet und die anderen Champions herausfordert. Gewinnt Real den Henkelpott zum vierten Mal hintereinander?

Ajax Amsterdam: Onana – Mazraoui, de Ligt, Blind, Tagliafico – Schöne, Frenkie de Jong – Ziyech, van de Beek, Tadic – Huntelaar

Real Madrid: Courtois – Carvajal, Ramos, Varane, Marcelo – Modric, Casemiro, Kroos – Vázquez, Benzema, Bale

Champions League Achtelfinale Rückspiele

 Dienstag, 05.03.2019 (alle Spiele um 21 Uhr)

BVB Borussia Dortmund – The Lilywhites Tottenham Hotspur

Real Madrid –  Ajax Amsterdam

Mittwoch, 06.02.2019

Paris SG Paris Saint Germain – The red devils Manchester United

Roma AS Rom –  FC Porto

Dienstag, 12.03.2019

The Citizens Manchester City – Schalke FC Schalke

Juve Juventus Turin –  Atlético Madrid

Mittwoch, 13.03.2019

Barca FC Barcelona – Olympique Lyonnais Olympique Lyon

FCB Bayern München – The Reds FC Liverpool

Bundesliga

Kai Havertz liebäugelt mit Spanien – Barca mit Beobachtern vor Ort?

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Wird Bayer Leverkusen wohl im Sommer 2020 verlassen: Kai Havertz. © imago images / Laci Perenyi

Am heutigen Mittwoch kämpft Bayer Leverkusen in der Champions League schon um seine letzte Chance auf Platz zwei. Gegen Atletico Madrid muss die Werkself gewinnen, um ein Fünkchen Hoffnung auf das Weiterkommen zu wahren. Vor allem wären Punkte aber auch im Rennen um Rang drei und damit ein Überwintern in der Europa League Gold wert.

Besonders im Fokus stehen wird heute wieder einmal Kai Havertz. Obwohl der Jungstar schon besser in Form war, sind nach wie vor praktisch alle internationalen Top-Klubs an einer Verpflichtung interessiert. Insbesondere auch die spanischen Giganten Real Madrid und FC Barcelona. Barca soll laut ESPN heute sogar einen Beobachter schicken, um Havertz vor Ort unter die Lupe zu nehmen.

Havertz fühlt sich bereit für das Ausland

Dass der Jung-Nationalspieler Bayer Leverkusen im nächsten Sommer mutmaßlich für eine Rekordablöse verlassen wird, gilt als ausgemachte Sache. Wohin es Havertz zieht, hingegen noch nicht. Der FC Bayern München gilt zwar für viele Experten als logischer Schritt, doch Havertz selbst deutete im Interview mit der „Marca“ nun an, sich durchaus auch schon den Sprung ins Ausland zuzutrauen.

„Ich glaube, ich habe in Leverkusen genügend internationale Erfahrung gesammelt. Ich kenne den Rhythmus internationaler Spiele und bin zuversichtlich, dass ich ins Ausland gehen und in Vereinen außerhalb Deutschlands spielen kann“, so Havertz, der freilich auch erklärte, dass man als deutscher Spieler mit dem FC Bayern keinen Fehler mache.

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