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Borussia Dortmund: Leonardo Campana zieht mit Toren Interesse auf sich

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Leonardo Campana

Leonardo Campana im Trikot der U20 von Ekuador (Foto: Metrocuador)

Der ekuadorianische Stürmer Leonardo Campana sorgt weiter für Furore. Am Sonntag traf er für seine U20-Nationalmannschaft beim 3:0 zweimal gegen Venezuela – einmal per Elfmeter und einmal aus dem Spiel heraus. In der 82. Minute wurde der Torschützenkönig dieser Südamerikameisterschaft dann ausgewechselt. Laut dem Sportmagazin „Metro Ecuador“ lobt Lazio Roms Stürmerstar Felipe Caicedo den Angreifer und prophezeiht ihm, der Anführer seines Heimatclubs zu werden. Aber es ist klar, dass der 18-jährige Stürmer von Barcelona SC Guayaquil immer größeres Interesse auf sich zieht. Die einheimische Zeitung „O Jogo“ schreibt, dass da einmal Sporting Lissabon neugierig geworden ist, aber auch Borussia Dortmund wird als zukünftiges Ziel gehandelt. Momentan ist Campana zwar noch kein Mitglied der ersten Mannschaft Guayaquils, aber seine Fähigkeiten sind während der U20-Südamerikameisterschaft erneut aufgefallen. Ekuadors Jugendteam hat sich nun für die WM in Polen qualifiziert, die von Mai dieses Jahres bis Juni stattfindet. Eine weitere Gelegenheit für europäische Vereine, ein Auge auf den aufstrebenden Mittelstürmer zu werfen. Werden dann auch Aki Watzke, Michael Zorc oder ein anderer BVB-Scout unter den Beobachtern sein? Ein hoher Marktwert von schätzungsweise 5 Millionen Euro kursiert aktuell.

Campana war bei der anderen Borussia zehn Tage lang im Probetraining

Wie unserer Redakteur Johannes bereits im August berichtete, befand sich Leonardo Campana voriges Jahr bei Borussia Mönchengladbach zum Probetraining. Zu einer Verpflichtung kam es indes nicht. Der Angreifer ist 1,87 Meter groß und erzielte sechs Tore in neun Spielen für sein Land, für die U20.

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Gleich ein Trio aus Frankreich für die Eintracht?

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Hatem Ben Arfa gilt als nicht ganz einfacher Charakter. © imago images / PanoramiC

Nach den Verkäufen von Luka Jovic (Real Madrid) und Sebastien Haller (West Ham United) benötigt Eintracht Frankfurt hochkarätigen Ersatz für den Angriff. Wenig überraschend, dass deshalb und aufgrund der prall gefüllten Kassen der SGE derzeit die Spekulationen ins Kraut schießen – und das derzeit vor allem mit einem Fokus auf Frankreich.

Mit Ludovic Ajorque von Racing Straßburg soll die Eintracht einen Stürmer im Blickfeld haben, der in der vergangenen Saison in 25 Spielen neun Tore erzielt hat. Ein konkretes Angebot haben die Hessen für den 1,97 Meter großen Ajorque indes noch nicht abgegeben.

Gerüchte um Laborde und Ben Arfa

Laut dem Portal „Foot Mercato“ befindet sich auch Gaëtan Laborde vom HSC Montpellier im Visier der Eintracht. Der ebenfalls 25-Jährige traf in der vergangenen Spielzeit elf Mal, besitzt aber ebenso wie Ajorque noch einen Vertrag bis 2022 und wäre dementsprechend nicht ganz günstig zu haben.

Ablösefrei wäre hingegen Hatem Ben Arfa, mit dem sich die SGE laut der „L’Equipe“ ebenso beschäftigen soll wie Borussia Mönchengladbach. Der 32-Jährige besitzt nach wie vor einen großen Namen, gilt allerdings als schwieriger Charakter und ist nach sieben Toren in 26 Spielen für Stade Rennes in der abgelaufenen Saison nicht von ungefähr seit 1. Juli vertragslos. Nachdem bei der Eintracht in der Vergangenheit schon mehrere als nicht einfach gehandelte Akteure wie allen voran Ante Rebic und Kevin-Prince Boateng zu Leistungsträgern avanciert sind, ist aber nicht ausgeschlossen, dass man sich tatsächlich konkret auch mit Ben Arfa auseinandersetzt.

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