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Champions League

Champions League: Bayern muss auf Müller und Boateng verzichten

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Mo Salah

Liverpools Salah dribbelt durch Manchester Citys Abwehr mit Danilo und Laporte. Beobachtet von Sadio Mané. (Foto: lev radin / Shutterstock.com)

Nun steht uns also die spannende Woche in der Champions League bevor, auf die besonder Bayern- und Schalke-Fans gewartet haben. Als Gegner gibt’s das Feinste, was die britische Insel momentan zu bieten hat. Außerdem sind mit Lyon, Barca, Atlético und Juve vier ganz Große im Einsatz.

Liverpool ohne van Dijk und Gomez – Bayern ohne Müller und Boateng

Beim letzten Aufeinandertreffen 2001 waren Bayerns Trainer und Sportdirektor noch als Spieler dabei. Liverpools Coach Jürgen Klopp spielte zu dieser Zeit noch bei Mainz. Entgegen der 18 Jahre dazwischen haben beide eine gute Vorstellung davon, wie der andere zu spielen pflegt. Die Aufstellungen sind recht gut vorherzusagen. Keiner der Trainer ist für taktische Überraschungen im Personellen bekannt. Aber vielleicht muss es sie im Detail geben. Liverpools Rechtsverteidiger Trent Alexander-Arnold ist nach Verletzung wieder bereit, aber wird er schon wieder von Beginn an eingesetzt? Abwehr-Boss Virgil van Dijk muss jedenfalls wegen der dritten gelben Karte im Wettbewerb pausieren. Für den Niederländer könnte Dejan Lovren reinkommen oder der Sechser Fabinho zurückbeordert werden. Verletzungsbedingt noch ohne Einsatzchance sind Alex Oxlade-Chamberlain und Joe Gomez. Auf Seite der Bayern hat sich Kingsley Coman beim Augsburg-Spiel zum Glück nicht schon wieder am Sprunggelenk verletzt. Es blieben nach einem normalen Zweikampfkontakt mit Gegenspieler Danso nur fürchterliche Schmerzen. Der fragile Franzose ist momentan super drauf und neben Serge Gnabry und Robert Lewandowski die gefährlichste Waffe der Bayern. Leon Goretzka hat eine vergleichbare Blessur erlitten, die seinen Einsatz nicht behindern wird. Von draußen zusehen müssen Thomas Müller (Rotsperre), Jerome Boateng (krank), Arjen Robben und Tolisso (beide noch nicht wieder ganz fit).

Voraussichtliche Aufstellung:

The Reds FC Liverpool: Alison – Alexander-Arnold, Lovren, Joel Matip, Robertson – Henderson, Fabinho, Wijnaldum – Salah, Firmino, Mané

FCB Bayern München: Neuer – Kimmich, Süle, Hummels, Alaba – Goretzka, Thiago – Gnabry, James, Coman – Lewandowski

Rabbi Matondo spielt mit Schalke gegen seinen alten Klub Manchester City

Schalkes Trainer Domenico Tedesco sieht sich einer der größten Herausforderungen seiner Trainerkarriere gegenüber. Es ist toll, dass Schalke auch im Achtelfinale noch dabei ist, aber gegen Pep Guardiolas Spitzenteam müssen Wunderdinge geschehen, damit die Knappen sich in die nächste Runde retten. Breel Embolo und Alessandro Schöpf fehlen immer noch aufgrund von Verletzungen. Omar Mascarell setzt wegen der dritten gelben Karte aus. Ein besonderes Kribbeln wird mitunter Neuzugang Rabbi Matondo verspüren. Schließlich ist er gerade erst im Januar von den Citizens ins Ruhrgebiet gewechselt. Der 18jährige Waliser ist sofort gefragt, da es nicht so viel Konkurrenten auf seiner Position gibt – mit Daniel Caligiuri weiter hinten ebenso im Einsatz und Benni Goller, der erst eine Halbzeit gegen Lok Moskau Erfahrung gesammelt hat. Inzwischen hat Manchester City weniger Probleme. Zumindest vorrübergehend befindet sich die Mannschaft aus Nordwestengland auf Platz eins der Tabelle – punktgleich und mit einem Spiel mehr als Liverpool. Nur Ersatzkeeper Claudio Bravo und Kapitän Vincent Kompany sind nicht dabei. Gut möglich, dass Qualitätskicker, wie Sergio Agüero, Kevin de Bruyne oder Fabian Delph, zunächst von der Bank aus zusehen müssen.

Voraussichtliche Aufstellung:

Schalke FC Schalke: Nübel – Daniel Caligiuri, Salif Sané, Nastasic, Oczipka – McKennie, Bentaleb – Matondo, Uth, Konoplyanka – Kutucu

The Citizens Manchester City: Ederson – Danilo, Otamendi, Laporte, Zinchenko – Fernandinho – Silva, Gündogan – Sterling, Jesus, Leroy Sané

Champions League Achtelfinale Hinspiele

 Dienstag, 12.02.2019

The red devils Manchester United – Paris SG Paris Saint Germain 0:2

Roma AS Rom –  FC Porto 2:1

Mittwoch, 13.02.2019

The Lilywhites Tottenham Hotspur – BVB Borussia Dortmund 3:0

 Ajax Amsterdam –  Real Madrid 1:2

Dienstag, 19.02.2019 (alle Spiele um 21 Uhr)

Olympique Lyonnais Olympique Lyon – Barca FC Barcelona

The Reds FC Liverpool – FCB Bayern München (Sky)

Mittwoch, 20.02.2019

Schalke FC Schalke – The Citizens Manchester City (DAZN)

 Atlético Madrid – Juve Juventus Turin

Olympique Lyon empfängt den FC Barcelona – Zwei Dembélés gegeneinander

Mit einem Sieg gegen Manchester City und ansonsten fünf Unentschieden qualifizierte sich Olympique Lyon für das Achtelfinale. Auch im französischen Pokal und der Ligue 1 läuft es gut. Zuletzt wurde EA Guingamp zweimal hintereinander in beiden Wettbewerben besiegt. Dazwischen gab es eine 0:1-Niederlage in Nizza – eine der wenigen Pleiten in letzter Zeit. Auffällig ist Olympiques taktisch variable Spielweise. Trainer Bruno Génésio passt das System den Gegebenheiten an und könnte damit Barca ganz schön überraschen. Als definitiver Ausfall ist nur Sturmtalent Amine Gouiri bestätigt. Lyon kann enorme Gefahr über die drei Stürmer Betrand Traoré, Memphis Depay und Ex-Celtic-Star Moussa Dembélé entwickeln. Auch Barcelona hat durch Kevin-Prince Boateng nun taktisch mehr Möglichkeiten. Coach Ernesto Valverde hat die Qual der Wahl bei der Zusammenstellung seiner Startelf. Übrigens gelang Lyon noch nie ein Sieg gegen Barca. Beim 5:2 im Achtelfinale vor ziemlich genau zehn Jahren waren Lionel Messi und Gerard Piqué dabei. Der argentinische Wusler trug sich damals auch mit einem Treffer in die Torschützenliste ein. Sergio Busquets saß auf der Bank. Für die Partie am Dienstag fallen unterdessen Arthur, Rafinha, Vermaelen, Cilessen und Umtiti aus.

Voraussichtliche Aufstellung:

Olympique Lyonnais Olympique Lyon: Lopes – Dubois, Marcelo, Denayer, Marcal – Aouar, Toussart – Traore, Fekir, Depay – Moussa Dembélé

Barca FC Barcelona: ter Stegen – Sergi Roberto, Lenglet, Piqué, Jordi Alba – Busquets, Vidal, Rakitic – Coutinho – Messi, Ousmane Dembélé

Juventus Turin bei Atlético Madrid mit den alten Hasen Chiellini und Bonucci

Ein bisschen verrückt, dass sich diese Klubs bis 2014 ausnahmslos aus dem Weg gingen. Die einzigen beiden Begegnungen zwischen Atlético Madrid und Juventus Turin fanden da in der Gruppenphase am 1. Oktober (1:0 für Atlético) und am 9. Dezember (0:0) statt. Mario Mandzukic hat inzwischen die Seite gewechselt und tritt für Juve an den Ball. Chiellini, Bonucci, Godin, Griezmann, Saul, Giménez und Koke waren schon dabei.  Letzterer wird in der kommenden Partie fehlen, genau wie Lucas Hernandéz. Auch Juve beklagt einen Ausfall: Flügelspieler Juan Cuadrado erholt und regeneriert sich von einer Knieverletzung. Dem Wahnsinnsspiel zwischen Italiens Meister und dem Europa-League-Sieger steht also nichts mehr im Weg.

Voraussichtliche Aufstellung:

Atlético Madrid: Oblak – Arias, Giménez, Godin, Felipe Luis – Correa, Rodrigo, Saul Niguez, Vitolo – Griezmann, Diego Costa

Juve Juventus Turin: Szczesny – de Sciglio, Bonucci, Chiellini, Joao Cancelo – Khedira, Bentancour, Can – Dybala – Mandzukic, Cristiano Ronaldo

Champions League Achtelfinale Rückspiele

 Dienstag, 05.03.2019 (alle Spiele um 21 Uhr)

BVB Borussia Dortmund – The Lilywhites Tottenham Hotspur

Real Madrid –  Ajax Amsterdam

Mittwoch, 06.02.2019

Paris SG Paris Saint Germain – The red devils Manchester United

Roma AS Rom –  FC Porto

Dienstag, 12.03.2019

The Citizens Manchester City – Schalke FC Schalke

Juve Juventus Turin –  Atlético Madrid

Mittwoch, 13.03.2019

Barca FC Barcelona – Olympique Lyonnais Olympique Lyon

FCB Bayern München – The Reds FC Liverpool

Die weiteren Termine

Viertelfinale Hinspiel: 9. und 10. April 2019

Viertelfinale Rückspiel: 16. und 17. April 2019

Halbfinale Hinspiel: 30. April und 1. Mai 2019

Halbfinale Rückspiel: 7. und 8. Mai 2019

Finale in Madrid: 1. Juni 2019

Bundesliga

Kai Havertz liebäugelt mit Spanien – Barca mit Beobachtern vor Ort?

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Wird Bayer Leverkusen wohl im Sommer 2020 verlassen: Kai Havertz. © imago images / Laci Perenyi

Am heutigen Mittwoch kämpft Bayer Leverkusen in der Champions League schon um seine letzte Chance auf Platz zwei. Gegen Atletico Madrid muss die Werkself gewinnen, um ein Fünkchen Hoffnung auf das Weiterkommen zu wahren. Vor allem wären Punkte aber auch im Rennen um Rang drei und damit ein Überwintern in der Europa League Gold wert.

Besonders im Fokus stehen wird heute wieder einmal Kai Havertz. Obwohl der Jungstar schon besser in Form war, sind nach wie vor praktisch alle internationalen Top-Klubs an einer Verpflichtung interessiert. Insbesondere auch die spanischen Giganten Real Madrid und FC Barcelona. Barca soll laut ESPN heute sogar einen Beobachter schicken, um Havertz vor Ort unter die Lupe zu nehmen.

Havertz fühlt sich bereit für das Ausland

Dass der Jung-Nationalspieler Bayer Leverkusen im nächsten Sommer mutmaßlich für eine Rekordablöse verlassen wird, gilt als ausgemachte Sache. Wohin es Havertz zieht, hingegen noch nicht. Der FC Bayern München gilt zwar für viele Experten als logischer Schritt, doch Havertz selbst deutete im Interview mit der „Marca“ nun an, sich durchaus auch schon den Sprung ins Ausland zuzutrauen.

„Ich glaube, ich habe in Leverkusen genügend internationale Erfahrung gesammelt. Ich kenne den Rhythmus internationaler Spiele und bin zuversichtlich, dass ich ins Ausland gehen und in Vereinen außerhalb Deutschlands spielen kann“, so Havertz, der freilich auch erklärte, dass man als deutscher Spieler mit dem FC Bayern keinen Fehler mache.

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