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3. Liga

Hansa Rostock: Oliver Hüsing ein Thema bei Eisern Union

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Oliver Hüsing

Oliver Hüsing im Trainingsanzug vom FC Hansa Rostock (Foto: Hansa Rostock)

Seit Sommer 2017 organisiert Oliver Hüsing (26) die Defensive des FC Hansa Rostock. Auch von Januar bis Ende Juni 2015 war der lange Verteidiger vom SV Werder Bremen schon an die Ostsee ausgeliehen. In der Saison 2016/17 wurde er obendrein vom damaligen Trainer Thomas Doll nach Ungarn zu Ferencvaros Budapest gelotst. Mittlerweile schwören die Hansa-Fans auf ihn, doch sein Zwei-Jahres-Vertrag läuft aus. Wie die „Bild“ schreibt, ist Zweitligist Union Berlin an einem ablösefreien Transfer interessiert. Hansa Rostocks Manager Martin Pieckenhagen ist die Situation bewusst, dass er den gefragten Mann kaum wird halten können, sollte Hüsing auf höherem Niveau spielen wollen. Der Verein aus Mecklenburg-Vorpommern hat am Sonntag die Auswärtspartie bei den Würzburger Kickers mit 2:0 gewonnen und befindet sich auf Platz 9 der dritten Liga. Während ein Aufstieg so für die Rostocker eher fern erscheint, stehen Unions Chancen sogar auf die erste Bundesliga nicht schlecht. Schließlich belegt Urs Fischers Team Platz zwei.

Wie geht es mit Hansa im Sommer personell weiter?  Hansa Rostock  Union Berlin

Neben Oliver Hüsing stehen auch andere Hansa-Kicker vor einem Abgang. Cebio Soukou hat sich mit 9 Toren und zwei Vorlagen in Pokal und 3. Liga hervorgetan. Eine Vertragsverlängerung wäre für beide Seiten vielleicht nicht schlecht. Alexander Sebald (Austria Lustenau) und Anton Donkor (Wolfsburg) sind nur ausgeliehen. Außerdem laufen die Verträge von Guillaume Cros, Dirk Orlishausen, Johann Berger, Eric Gründemann, Vladimir Rankovic, Stefan Wannenwetsch, Amaury Bischoff, Willi Evseev und Marcel Hilßner aus! Zusätzlich stehen zahlreiche Spieler auf den Wunschlisten diverser Klubs. Trainer Jens Härtel ist wirklich nicht zu beneiden, denn er weiß kaum, mit wem er in der kommenden Saison planen kann.

3. Liga

Bekommt Union Marius Bülter sogar ablösefrei?

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Marius Bülter war in Bremen wieder einmal der Matchwinner für Union. © imago images / Nordphoto

Mit seinem Doppelpack beim 2:0-Sieg in Bremen ist Marius Bülter für den 1. FC Union Berlin wieder einmal zum Matchwinner avanciert. Der vom 1. FC Magdeburg ausgeliehene Offensivmann zählt mit insgesamt schon sechs Saisontoren zu den Shooting-Stars und ist nach einem bemerkenswerten Karriereweg mit 26 Jahren endgültig in der Bundesliga angekommen.

Vorvergangene Saison noch für den SV Rödinghausen in der Regionalliga aktiv, hat sich Bülter vergangene Saison trotz des Abstiegs mit Magdeburg in der 2. Bundesliga empfohlen und nun in Berlin auch den nächsten Schritt geschafft. Außer Frage steht, dass Union großes Interesse hat, Bülter längerfristig zu halten. Dafür haben die Eisernen mit Magdeburg eine Kaufoption ausgehandelt, deren Höhe sich an der Anzahl der Bundesliga-Einsätze Bülters orientiert.

Vertrag in Magdeburg gilt nicht für die Regionalliga

Nach Informationen des „Kicker“ liegt die Ablöse mittels dieser Klausel inzwischen schon im siebenstelligen Bereich. Das Fachblatt berichtet indes auch von einem Szenario, in dem Bülter sogar ablösefrei zu haben wäre. Und zwar dann, sollte der 1. FC Magdeburg aus der 3. Liga absteigen. In diesem Fall hätte Bülters bis 2022 laufenden Vertrag beim FCM keine Gültigkeit mehr.

Bei nur drei Punkten Polster von Magdeburg auf die Abstiegszone ist der Super-GAU beim Zweitliga-Absteiger nicht auszuschließen. Darauf spekulieren wird man bei Union darauf aber mutmaßlich nicht, sondern vorher Nägel mit Köpfen machen. Denn ein ablösefreier Bülter würde sicherlich auch andernorts Begehrlichkeiten wecken. Zudem hätte Union dann nicht mehr die Zügel in der Hand.

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