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Bundesliga

Borussia Dortmund: Raphael Guerreiro vor dem Absprung – Hoffnung auf Mats Hummels

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Bald Geschichte in Dortmund? Raphael Guerreiro. © A.Ivanov_Football / Shutterstock.com

Im Kader von Borussia Dortmund herrscht vor dem Start in die neue Saison einiges an Bewegung. Mit Julian Brandt (Bayer Leverkusen), Nico Schulz (TSG 1899 Hoffenheim) und Thorgan Hazard (Borussia Mönchengladbach) hat sich der BVB die Dienste von drei herausragenden Bundesliga-Akteuren gesichert und dafür tief in die Tasche gegriffen. Rund 76 Millionen Euro bezahlt die Borussia für das Trio und darüber hinaus stehen auf der Ausgabenseite noch weitere 23 Millionen Euro für Paco Alcacer, der nach vorhergehender Ausleihe fest vom FC Barcelona verpflichtet wurde.

Abgeschlossen sind die Transferaktivitäten des BVB damit aber noch nicht. So berichtet „Bild“ von Dortmunder Bemühungen um eine Rückkehr von Mats Hummels vom FC Bayern München. Die Dortmunder Verantwortlichen stehen mit dem Weltmeister, der bereits von 2008 bis 2016 das schwarz-gelbe Trikot getragen hat, in Kontakt und haben auch schon beim FC Bayern ihr Interesse hinterlegt. Nach Rücksprache mit Trainer Niko Kovac würde der Rekordmeister Hummels durchaus die Freigabe erteilen. Im Raum steht eine Ablöse im Bereich von 15 bis 20 Millionen Euro, die mit Blick auf die 30 Jahre Hummels‘ auch angemessen erscheinen.

Ob der Wechsel über die Bühne geht, hängt nun maßgeblich von Hummels selbst ab. Weil mit Lucas Hernandez und Benjamin Pavard zwei französische Nationalspieler als Konkurrenten kommen und Niklas Süle in der internen Hierarchie bereits vergangene Saison die Nummer eins war, droht Hummels eine Rolle als Innenverteidiger Nummer drei oder gar vier. Denkbar, dass der Routinier deshalb lieber eine Führungsrolle in Dortmund vorzieht, wo allerdings Gehaltseinbußen nötig wären.

Barca will die Ablöse noch drücken

Unterdessen wird sich in Dortmund auch auf Seiten der Abgänge noch einiges tun. Nachdem Alexander Isak für rund acht Millionen Euro an Real Sociedad San Sebastian verkauft wurde, könnte Raphael Guerreiro der nächste Akteur sein, der eine stattliche Ablöse in die Kassen spült. Längst gilt es als offenes Geheimnis, dass der portugiesische Nationalspieler seinen 2020 auslaufenden Vertrag nicht verlängert wird.

Sowohl Guerreiro als auch der BVB haben nun Interesse an einem vorzeitigen Wechsel, der den 25-Jährigen zum FC Barcelona führen könnte. Die Katalanen gelten schon länger als interessiert, wollen laut der spanischen „Sport“ aber noch die aktuell vom BVB geforderte Ablöse in Höhe von 25 Millionen Euro drücken. Eine Einigung gilt als wahrscheinlich.

Bundesliga

Werden Anthony Gordon und Chem Campbell die nächsten BVB-Talente?

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Hatte in den letzten Jahren mehrfach ein Näschen für Top-Talente: Michael Zorc. © imago images / Jan Huebner

Auch wenn Jadon Sancho im Moment etwas durchhängt, kann man sich bei Borussia Dortmund nach wie vor zu der Verpflichtung des englischen Offensivmannes gratlieren, der in den letzten beiden Jahren die Entwicklung vom Talent zum englischen Nationalspieler mit einem im dreistelligen Millionenbereich anzusiedelnden Marktwert geschafft hat.

Sancho freilich ist nur eines von vielen Beispielen, die dem BVB ein Näschen für Top-Talente insbesondere auch aus dem Ausland attestieren lassen. Nicht wirklich überraschend ist es deshalb, dass Dortmund seit längerem immer wieder mit jungen Spielern in Verbindung gebracht wird. Ob jeweils konkretes Interesse besteht, ist in vielen Fällen allerdings fraglich.

Weitere Bundesligisten an Campbell dran?

Auch bei zwei Talenten von englischen Premier-League-Klubs, die aktuell die Runde machen. Zum einen der erst 16-jährige Chem Campbell von den Wolverhampton Wanderers und zum anderen der zwei Jahre ältere Anthony Gordon vom FC Everton. An beiden Mittelfeldspielern soll der BVB schon länger interessiert, damit aber nicht alleine sein. Laut dem englischen Portal „footballinsider247“ sollen unter anderem auch RB Leipzig und der FC Schalke 04 ein Auge auf Campbell geworfen haben.

Und Gordon, der seinen Vertrag erst bis 2023 verlängert hat, wurde unlängst beim FC Everton der Weg zu den Profis aufgezeigt. Der englische U19-Nationalspieler stand am vergangenen Wochenende erstmals im Spieltagskader und darf auf sein baldiges Debüt hoffen. Die Dortmunder Chancen scheinen deshalb eher gering.

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