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2. Bundesliga

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Hamburger SV: Gute Karten bei Martin Harnik?

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15 Tore in 68 Spielen für Österreich: Martin Harnik. © Herbert Kratky / Shutterstock.com

Mit David Kinsombi (Holstein Kiel), Jan Gyamerah, Lukas Hinterseer (beide VfL Bochum), Jeremy Dudziak (FC St. Pauli) und Daniel Heuer Fernandes (SV Darmstadt 98) hat der Hamburger SV bereits fünf Neuzugänge präsentiert, die für frischen Wind im Kader sorgen sollen. Abgeschlossen sind die Hamburger Planungen damit aber noch lange nicht. Zum einen sollen noch weitere Verstärkungen kommen und zum anderen auch noch einige Akteure gehen, die einen Kaderplatz besetzen und den Gehaltsetat belasten.

So ist es spätestens seit der Verpflichtung von Heuer Fernandes als neuer Nummer eins kein Geheimnis mehr, dass der HSV ohne Julian Pollersbeck plant. Einen Abnehmer für den U21-Europameister von 2017 zu finden, erweist sich indes als nicht ganz einfach, zumal sich die Ablösevorstellung bei durchaus stattlichen 3,5 Millionen Euro bewegen soll. Immerhin gibt es mit Red Bull Salzburg nun aber offenbar einen zumindest losen Interessenten.

Bei Douglas Santos fehlt dagegen ein Klub, der die Hamburger Forderungen im Bereich von 15 Millionen Euro aufwärts erfüllen würde. Gut möglich, dass der Brasilianer doch beim HSV bleibt. Selbiges gilt für Kyriakos Papadopoulos und Bobby Wood, die zu den Top-Verdienern zählen, vergangene Saison aber verletzungsbedingt nahezu komplett ausfielen bzw. auf Leihbasis bei Hannover 96 enttäuschten.

Schon drei Mittelstürmer im Kader

Gerade Wood hat sein Potential nicht nur in der 2. Bundesliga schon gezeigt. Die Hoffnung, dass der US-Nationalstürmer doch noch einmal durchstartet, ist deshalb zumindest vorhanden. Aktuell ist Wood neben Hinterseer und Manuel Wintzheimer einer von drei zentralen Angreifern im Kader. Möglich, dass noch ein weiterer Stürmer hinzukommt.

Denn nach Informationen der „Bild“ bemüht sich der HSV um Martin Harnik, der beim SV Werder Bremen auch künftig kaum über eine Jokerrolle hinaus kommen dürfte und der auch auf den offensiven Außenbahnen bzw. als hängende Spitze agieren könnte. Der 32 Jahre alte Österreicher besitzt in Bremen zwar noch einen Vertrag bis 2021, doch chancenlos wäre der HSV wohl mit einer konkreten Offerte nicht, sofern die Zahlen stimmen.

Für viel weniger als die im letzten Sommer an Hannover 96 überwiesenen 2,2 Millionen Euro wird Bremen Harnik nicht ziehen lassen, womit der Transfer zum Kraftakt würde. Allerdings wäre der in Hamburg geborene, bislang aber noch nicht für den HSV aktive Harnik nicht nur ein zusätzlicher Stürmer, sondern auch eine potentielle Identifikationsfigur, die ihren Wert haben könnte. Ob alle Beteiligten auf einen gemeinsamen Nenner kommen, bleibt freilich abzuwarten.

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2. Bundesliga

Kehrt Carlos Zambrano nach Deutschland zurück? – Gerüchte um den HSV

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Zuletzt auf Leihbasis für den FC Basel am Ball: Carlos Zambrano. © imago images / Geisser

In einer Woche startet der Hamburger SV mit dem Heimspiel gegen den SV Darmstadt 98 in die zweite Zweitliga-Saison der Vereinsgeschichte, die gleichzeitig die letzte werden soll. Der neue Trainer Dieter Hecking wird dann aller Voraussicht nach eine im Vergleich zur letzten Spielzeit runderneuerte Mannschaft auf den Platz schicken, in der sich der Großteil der bisherigen neun Neuzugänge wiederfinden wird.

Abgeschlossen sind die Hamburger Transferaktivitäten damit aber noch nicht. Vielmehr fahnden Coach Hecking und Sportvorstand Jonas Boldt noch nach drei weiteren Verstärkungen. Kommen sollen so noch ein Mittelstürmer, ein Akteur für die offensive Außenbahn und ein Innenverteidiger mit einem starken rechten Fuß. Für letzte Position gibt es inzwischen einen Kandidaten, der ins Raster passen könnte. So erklärte Carlos Zambrano in seiner peruanischen Heimat, einem möglichen Wechsel nach Deutschland offen gegenüberzustehen. Der mittlerweile 30-Jährige, der einst bereits für den FC Schalke 04, den FC St. Pauli und für Eintracht Frankfurt aktiv war, spielte zuletzt auf Leihbasis für den FC Basel, besitzt aber bei Dynamo Kiew noch einen Vertrag bis 2021.

In die Ukraine will Zambrano aber nach eigener Aussage nur im äußersten Notfall zurück. Stattdessen hofft der zweikampfstarke und für eine harte Spieweise bekannte Defensivmann auf eine Rückkehr nach Deutschland und verriet gegenüber der peruanischen Zeitung „El Comercio“, dort auch Optionen zu haben: „Ich habe zwei Angebote von deutschen Klubs. Mein Berater kümmert sich und befindet sich in konkreten Verhandlungen.“

Mehrere Spieler sollen noch gehen

Welche Vereine Interesse zeigen, verriet Zambrano nicht konkret. Nicht ausgeschlossen aber, dass sich der HSV darunter befindet, zumal der 39-fache peruanische Nationalspieler laut der Morgenpost auch kein Problem damit hätte, in die 2. Bundesliga zu wechseln.

Zu einem Problem könnte hingegen der sicherlich gut dotierte Vertrag Zambranos in Kiew werden. Für einen Wechsel nach Hamburg müsste der Verteidiger wohl deutliche finanzielle Abstriche hinnehmen. Erleichtert würden dem HSV weitere Transferaktivitäten unterdessen durch Abgänge von Gotoku Sakai, David Bates, Tatsuya Ito, Matti Steinmann und Vasilije Janjicic, die allesamt noch über laufenden Verträge verfügen, in den sportlichen Planungen aber kaum noch eine Rolle spielen. Aber auch ohne weitere Abgänge sollen noch Transfers möglich sein.

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