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Bundesliga

1. FC Köln: Ein weiterer Neuzugang in dieser Woche?

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Nächste Saison rollt der Ball in Köln wieder erstklassig. © Uwe Aranas / Shutterstock.com

Mit Kingsley Schindler, dessen ablösefreie Verpflichtung von Holstein Kiel schon sehr frühzeitig perfekt gemacht wurde, und Kingsley Ehizibue (PEC Zwolle) hat der 1. FC Köln bereits zwei Verstärkungen für die neue Saison an Land gezogen, zu denen auch noch Torwarttalent Julian Krahl (RB Leipzig) kommt. Komplett ist der Kader der Geißböcke damit aber noch lange nicht. Dringend benötigt wird noch neue Qualität in der Innenverteidigung und im defensiven Mittelfeld, wobei auf beiden Positionen ein Schwerpunkt auf schnellen und dynamischen Spielern liegt.

Den für die Sechserposition als Wunschkandidaten ausgemachten Tomas Soucek von Slavia Prag musste der FC aber nun bereits von der Liste streichen. Der tschechische Nationalspieler hat sich laut „Kicker“ stattdessen für einen langfristigen Verbleib in der Heimat entschieden. Nichtsdestotrotz sollen die Geißböcke dem Fachblatt zufolge noch in dieser Wochen einen weiteren Neuzugang präsentieren können. Um wen es sich dabei handelt ist dabei noch unklar.

Bekannt ist allerdings, dass die Kölner Scouts die am gestrigen Sonntag begonnene U21-Europameisterschaft in Italien und San Marino sehr genau verfolgen. Allerdings sind die Top-Spieler der großen Nationen wie Italien, Spanien oder England für den FC kaum erschwinglich. Und ob Talente aus Polen, Serbien oder Österreich in der Bundesliga auf Anhieb weiterhelfen würden, bliebe abzuwarten. Angesichts eines eher überschaubaren Budgets benötigen die FC-Verantwortlichen um Geschäftsführer Armin Veh indes definitiv ein gutes Händchen auf dem diesjährigen Transfermarkt.

Bader und Hauptmann als Leihkandidaten

Etwas erleichtert würde die Aufgabe, hochkarätige Verstärkungen für sich gewinnen zu können, durch den Verkauf des einen oder anderen Spielers mit überschaubarer sportlicher Perspektive. In diese Kategorie fallen aktuell vor allem Frederik Sörensen und Jannes Horn. Nachdem sich für Sörensen bereits in den vergangenen beiden Transferperioden kein passende Abnehmer gefunden hat, dürfte die Aufgabe auch nun kaum einfacher werden. Für Horn soll sich zwar Hannover 96 interessieren, doch die vor zwei Jahren für den Linksverteidiger an den VfL Wolfsburg überwiesenen sieben Millionen Euro müssen sicherlich zu großen Teilen abgeschrieben werden.

Weitere Kandidaten für einen Wechsel bzw. eine Ausleihe sind die erst im letzten Sommer gekommenen Matthias Bader und Niklas Hauptmann, die nicht die erhoffte Entwicklung genommen haben. Ebenso wenig wie Salih Özcan, bei dem ein Abgang ein Jahr vor Vertragsende im Moment aber eher unwahrscheinlich ist.

Bundesliga

Abgang von Paco Alcacer steht bevor – Emre Can zeitnah beim BVB?

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Seine Zeit auf der BVB-Bank geht wohl zu Ende: Paco Alcacer. © imago images / Revierfoto

Zwei Tage vor Transferschluss am Freitag kommt wohl noch einmal Bewegung in den Kader von Borussia Dortmund. Während Paco Alcacer vor dem Absprung in die spanische Heimat stehen soll, befindet sich Emre Can wohl im Anflug auf Dortmund.

Wie der spanische Radiosender „Cadena Cer“ berichtet, ist sich Paco Alcacer mit dem FC Valencia über einen Wechsel einig geworden. Für die Rückkehr des 26-jährigen Angreifers, der schon von 2011 bis 2016 für Valencia spielte, soll der Champions-League-Achtelfinalist zur Zahlung von rund 30 Millionen Euro Ablöse bereit sein.

Kauf oder Ausleihe?

Große Teile der Einnahmen für Paco Alcacer wird der BVB vermutlich direkt an Juventus Turin weiterreichen. Noch gilt es mit dem italienischen Rekordmeister aber die Details des angedachten Can-Wechsels zu besprechen. Während sich die Borussia mit dem 26-Jährigen auf einen Vierjahresvertrag verständigt haben soll, steht die Einigung mit Juventus noch aus.

Juventus soll laut Bild eine Basisablöse von 23 Millionen Euro fordern, die sich durch leistungsabhängige Komponenten erhöhen kann. Der BVB soll derweil eine Ausleihe mit Kaufoption favorisieren. Weil Can in Turin keine Perspektive hat, sich aber trotz anderer Interessenten für Dortmund entschieden haben soll, ist allerdings davon auszugehen, dass beide Klubs auf einen gemeinsamen Nenner kommen.

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