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Bundesliga

FC Augsburg: Michael Gregoritsch und Philipp Max nicht zu halten?

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Im Augsburger Kader gibt es aktuell noch einige Fragezeichen. © Yuri Turkov / Shutterstock.com

Zwei Wochen vor dem Start in die Vorbereitung auf die neue Saison gibt es rund um den FC Augsburg noch einige Fragezeichen. In puncto Neuzgänge sieht es bisher recht dünn aus. Lediglich der für 2,5 Millionen Euro vom SC Freiburg verpflichtete Florian Niederlechner ist ein echter Neuer. Der für rund eine Million Euro per Klausel vom 1. FC Union Berlin zurückgeholte Marvin Friedrich steht derweil zwar auf dem Papier als weitere Verpflichtung zu Buche, doch ob der Innenverteidiger tatsächlich nach Augsburg zurückkehrt, ist weiter fraglich.

Friedrich selbst hat in den vergangenen Monaten keinen Hehl daraus gemacht, nicht mehr für den FCA spielen zu wollen. Wahrscheinlich, dass sich nun ein Poker entwickelt, an dessen Ende Friedrich endgültig zu Union Berlin, möglicherweise aber auch zu einem anderen Erstligisten wechseln wird.

Gepokert wird auch mit Eintracht Frankfurt um Martin Hinteregger. Der österreichische Nationalspieler, der nach einem Zerwürfnis mit Ex-Trainer Manuel Baum im Winter auf Leihbasis nach Frankfurt gewechselt ist, würde liebend gerne beim Europa-League-Halbfinalisten bleiben. Allerdings besitzt der 26-Jährige in Augsburg noch einen Vertrag bis 2021 und natürlich wissen die Augsburger Verantwortlichen um Stefan Reuter, dass die Eintracht gerade Luka Jovic für 60 Millionen Euro an Real Madrid verkauft hat. Dementsprechend befindet sich der FCA in keiner schlechten Verhandlungsposition und dürfte durchaus Chancen auf eine zweistellige Ablöse haben.

Mehr als 20 Millionen Euro für Max?

In dieser Größenordnung liegen auch die Ablösevorstellungen bei Michael Gregoritsch und Philipp Max, die jeweils trotz eines noch bis 2022 laufenden Vertrages andernorts Begehrlichkeiten geweckt haben und einem Wechsel gegenüber keineswegs abgeneigt sein sollen. Laut „Kicker“ sollen Augsburg für Gregoritsch, der beim SV Werder Bremen als Nachfolger von Max Kruse gehandelt wird, rund zehn Millionen Euro Ablöse vorschweben.

Noch eine Nummer teurer wäre Max, für den Augsburg sogar mehr als 20 Millionen Euro aufrufen soll. Eine Forderung, die vermutlich den einen oder anderen Klub abschrecken wird. Mit Blick auf den vor vier Jahren für dem Vernehmen nach rund 25 Millionen Euro an den FC Chelsea verkauften Abdul Rahman Baba ist man in Augsburg aber zuversichtlich, einen Verein mit einem entsprechenden Budget zu finden. Und wenn nicht, hätte der FCA auch nichts dagegen, künftig weiter mit Max planen zu können.

Bundesliga

Abgang von Paco Alcacer steht bevor – Emre Can zeitnah beim BVB?

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Seine Zeit auf der BVB-Bank geht wohl zu Ende: Paco Alcacer. © imago images / Revierfoto

Zwei Tage vor Transferschluss am Freitag kommt wohl noch einmal Bewegung in den Kader von Borussia Dortmund. Während Paco Alcacer vor dem Absprung in die spanische Heimat stehen soll, befindet sich Emre Can wohl im Anflug auf Dortmund.

Wie der spanische Radiosender „Cadena Cer“ berichtet, ist sich Paco Alcacer mit dem FC Valencia über einen Wechsel einig geworden. Für die Rückkehr des 26-jährigen Angreifers, der schon von 2011 bis 2016 für Valencia spielte, soll der Champions-League-Achtelfinalist zur Zahlung von rund 30 Millionen Euro Ablöse bereit sein.

Kauf oder Ausleihe?

Große Teile der Einnahmen für Paco Alcacer wird der BVB vermutlich direkt an Juventus Turin weiterreichen. Noch gilt es mit dem italienischen Rekordmeister aber die Details des angedachten Can-Wechsels zu besprechen. Während sich die Borussia mit dem 26-Jährigen auf einen Vierjahresvertrag verständigt haben soll, steht die Einigung mit Juventus noch aus.

Juventus soll laut Bild eine Basisablöse von 23 Millionen Euro fordern, die sich durch leistungsabhängige Komponenten erhöhen kann. Der BVB soll derweil eine Ausleihe mit Kaufoption favorisieren. Weil Can in Turin keine Perspektive hat, sich aber trotz anderer Interessenten für Dortmund entschieden haben soll, ist allerdings davon auszugehen, dass beide Klubs auf einen gemeinsamen Nenner kommen.

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