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3. Liga

1. FC Kaiserslautern: Der nächste Neue schon im Anmarsch?

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Auf dem Betzenberg sehnt man sich nach erst- oder zumindest zweiklassigem Fußball. © Oleksandr Osipov / Shutterstock.com

Das erste Jahr in der 3. Liga hat man sich beim 1. FC Kaiserslautern sicherlich anders vorgestellt, als im Tabellenmittelfeld herumzudümpeln und den Blick eher nach unten richten zu müssen als nach oben schielen zu dürfen. In der neuen Saison wird das Unternehmen Aufstieg indes sicherlich nicht groß einfacher, da mit dem FC Ingolstadt, dem MSV Duisburg und dem 1. FC Magdeburg drei starke Absteiger hinzukommen, von denen zumindest die Schanzer weit vorne zu erwarten sind.

Nichtsdestotrotz peilt man beim FCK die Rückkehr zumindest in die Zweitklassigkeit an und will dafür den Kader entsprechend verstärken. Nach Offensivmann Simon Skarlatidis von den Würzburger Kickers und Innenverteidiger José-Junior Matuwila von Energie Cottbus, die ihre Qualität in der 3. Liga bereits unter Beweis gestellt haben, präsentierten die Roten Teufel zu Beginn der Woche mit Mittelstürmer Andri Runar Bjarnason vom schwedischen Erstliga-Aufsteiger Helsingborgs IF den nächsten Neuen. Der 28-Jährige, der bislang fünf Länderspiele für Island bestritten hat, ist mit 1,93 Metern der Typ robuster Strafraumstürmer und soll die Lauterer Präsenz vor dem gegnerischen Tor erhöhen und verbessern.

Abgeschlossen sind die Kaderplanungen mit den bisherigen drei Neuzugängen indes noch nicht. Vielmehr haben die Verantwortlichen des FCK um Trainer Sascha Hildmann offenbar schon eine weitere Verstärkung an der Angel. Wie das gewöhnlich gut informierte Portal „Der Betze brennt“ berichtet, könnte noch im Laufe dieser Woche ein weiterer neuer Spieler in der Pfalz aufschlagen. Voraussetzung dafür ist, dass die Verhandlungen rechtzeitig abgeschlossen und die Formalitäten wie unter anderem die sportmedizinische Untersuchung rechtzeitig absolviert werden können.

Kader bis zum Trainingslager komplett?

Etwas Zeit hat der FCK noch, um das von Sport-Geschäftsführer Martin Bader in der „Rheinpfalz“ ausgegebene Ziel, den Kader bis zum Start des Trainingslagers in Herxheim am 28. Juni zu komplettieren, zu erreichen.

Weit oben auf der Agenda stehen dem Vernehmen nach noch Verstärkungen für das zentrale Mittelfeld, wobei sowohl offensiv als auch defensiv gesucht werden. Neben einem Sechser und einem Zehner soll auch noch ein Außenverteidiger kommen, der idealerweise sowohl links als auch rechts eingesetzt werden kann. Bleibt freilich abzuwarten, ob sich mit dem weiterhin überschaubaren Budget die gewünschte Verstärkung findet.

3. Liga

Bekommt Union Marius Bülter sogar ablösefrei?

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Marius Bülter war in Bremen wieder einmal der Matchwinner für Union. © imago images / Nordphoto

Mit seinem Doppelpack beim 2:0-Sieg in Bremen ist Marius Bülter für den 1. FC Union Berlin wieder einmal zum Matchwinner avanciert. Der vom 1. FC Magdeburg ausgeliehene Offensivmann zählt mit insgesamt schon sechs Saisontoren zu den Shooting-Stars und ist nach einem bemerkenswerten Karriereweg mit 26 Jahren endgültig in der Bundesliga angekommen.

Vorvergangene Saison noch für den SV Rödinghausen in der Regionalliga aktiv, hat sich Bülter vergangene Saison trotz des Abstiegs mit Magdeburg in der 2. Bundesliga empfohlen und nun in Berlin auch den nächsten Schritt geschafft. Außer Frage steht, dass Union großes Interesse hat, Bülter längerfristig zu halten. Dafür haben die Eisernen mit Magdeburg eine Kaufoption ausgehandelt, deren Höhe sich an der Anzahl der Bundesliga-Einsätze Bülters orientiert.

Vertrag in Magdeburg gilt nicht für die Regionalliga

Nach Informationen des „Kicker“ liegt die Ablöse mittels dieser Klausel inzwischen schon im siebenstelligen Bereich. Das Fachblatt berichtet indes auch von einem Szenario, in dem Bülter sogar ablösefrei zu haben wäre. Und zwar dann, sollte der 1. FC Magdeburg aus der 3. Liga absteigen. In diesem Fall hätte Bülters bis 2022 laufenden Vertrag beim FCM keine Gültigkeit mehr.

Bei nur drei Punkten Polster von Magdeburg auf die Abstiegszone ist der Super-GAU beim Zweitliga-Absteiger nicht auszuschließen. Darauf spekulieren wird man bei Union darauf aber mutmaßlich nicht, sondern vorher Nägel mit Köpfen machen. Denn ein ablösefreier Bülter würde sicherlich auch andernorts Begehrlichkeiten wecken. Zudem hätte Union dann nicht mehr die Zügel in der Hand.

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