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Bundesliga

Eintracht Frankfurt: Kommt Max Kruse? – Konkurrenz bei Martin Hinteregger

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© Tobias Arhelger / Shutterstock.com

Bis zum Trainingsauftakt am 1. Juli bleiben den Verantwortlichen von Eintracht Frankfurt noch knapp zwei Wochen, um nach Dejan Joveljic (Roter Stern Belgrad) weitere Verstärkungen an Land zu ziehen. Obwohl die Kassen dank des Rekordverkaufs von Luka Jovic an Real Madrid sowie der Europa-League-Einnahmen aus dem vergangenen Spieljahr so gut gefüllt sind wie noch nie während einer Transferperiode, erweisen sich die Frankfurter Bemühungen um Verstärkungen als nicht einfach.

Zum einen natürlich deshalb, weil auch andere Vereine um die wirtschaftlichen Möglichkeiten der SGE wissen. Zum anderen aber auch, weil sich die Eintracht mittlerweile in anderen Regalen bedienen möchte als noch in den letzten Jahren. Und dort ist die Konkurrenz natürlich groß und mindestens ähnlich finanzkräftig. So etwa erwächst Frankfurt nun offenbar bei Martin Hinteregger Konkurrenz. Den österreichischen Nationalspieler, der seit Januar bereits ausgeliehen war, würde die Eintracht gerne fest vom FC Augsburg verpflichten. Bislang ist aber eine Einigung auch wegen der Augsburger Ablöseforderung, die im zweistelligen Millionenbereich liegen soll, nicht zustande gekommen.

Hinteregger hat zwar in den letzten Wochen keinen Hehl daraus gemacht, gerne in Frankfurt bleiben zu wollen, doch sofern sich beide Vereine nicht einigen können, wird der Innenverteidiger nicht umhin kommen, auch andere Offerten zu prüfen, zumal eine Rückkehr nach Augsburg als wenig wahrscheinlich gilt. Laut dem Portal „fussballtransfers.com“ soll nun Lazio Rom Interesse an Hinteregger bekunden, was deshalb nicht uninteressant ist, weil der Defensivmann im Laufe seiner Karriere gerne einmal in der Serie A spielen würde.

Gehaltsfrage als Knackpunkt?

Unterdessen arbeiten die Frankfurter Verantwortlichen um Sportvorstand Fredi Bobic natürlich an verschiedenen Fronten, um Transfers zu realisieren. So berichtet nun die „Sport Bild“, dass bei Max Kruse eine heiße Spur zur SGE führen soll. Klar ist, dass der 31-Jährige den SV Werder Bremen verlässt, doch noch hat Kruse keinen neuen Klub gefunden, der die Möglichkeit auf internationalen Fußball mit passenden Verdienstmöglichkeiten vereint.

Letzteres scheint auch beim Frankfurter Interesse ein wesentlicher Faktor zu sein. Laut der „Sport Bild“ ist in den Gesprächen zwischen der Eintracht und Kruse das Gehalt ein Knackpunkt. Darüber hinaus scheint man bei der SGE aber nicht vollends davon überzeugt, mit Kruse einen Spieler im fortgeschrittenen Fußballeralter zu verpflichten. Nachdem in jüngerer Vergangenheit mit jungen und entwicklungsfähigen Spielern gute Erfahrungen gemacht wurden, wäre ein Kruse-Transfer in mehrerlei Hinsicht eine Abkehr von der zuletzt betriebenen Personalpolitik.

Bundesliga

Marash Kumbulla auch ein Thema beim FC Bayern?

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Marash Kumbulla (r.) weckt vielerorts Begehrlichkeiten. © imago images / HochZwei/Syndication

Marash Kumbulla verfügt gerade mal über die Erfahrung aus 17 Einsätzen in der Serie A im Trikot von Hellas Verona. Und dennoch hat der 20-Jährige dabei so auf sich aufmerksam machen können, dass längst zahlreiche Spitzenklubs die Fühler ausgestreckt haben. Sämtliche italienischen Top-Klubs von Juventus Turin über Lazio Rom und den SSC Neapel bis hin zu Inter Mailand sollen Interesse am Innenverteidigertalent haben.

Aber auch außerhalb Italiens weckt Kumbulla Begehrlichkeiten, offenbar ganz besonders in der Bundesliga. Schon seit längerem steht ein Interesse von Borussia Dortmund am albanischen Jungnationalspieler im Raum. Und nun berichtet das Portal „Cittaceleste“, dass auch Bayer Leverkusen und der FC Bayern München ein Auge auf Kumbulla geworfen haben sollen.

Ersatz für Jerome Boateng?

Beim FC Bayern könnte im Sommer in der Innenverteidigung in der Tat eine Planstelle frei werden. Bereits in den vergangenen Transferperioden galten Jerome Boateng als Wechselkandidat. Und obwohl der Weltmeister von 2014 aufsteigende Tendenz zeigt, ist ein Abgang nach dieser Saison weiterhin nicht unwahrscheinlich.

Kumbulla wäre ein potentieller Ersatz und zugleich eine Investition in die Zukunft. Neben Niklas Süle, Benjamin Pavard und Lucas Hernandez wäre der gebürtige Italiener der vierte Innenverteidiger mit längerfristiger Perspektive. Da auch David Alaba offenbar vermehrt im Zentrum gesehen wird, wäre die Konkurrenz allerdings enorm.

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