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2. Bundesliga

Hannover 96: Wann kommt der nächste Neue? – Zukunft von Felipe und Bakalorz weiter fraglich

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Rund um Hannover 96 sind noch einige Fragen offen. © geogif / Shutterstock.com

Rechtzeitig zum ersten Training nach dem Abstieg und der Sommerpause konnte Hannover 96 mit Ron-Robert Zieler dann doch noch einen ersten Neuzugang präsentieren. Mit dem ehemaligen Nationaltorhüter, der für die Rückkehr vom VfB Stuttgart nach Hannover Gehaltseinbußen in Kauf nimmt, ist es in Sachen Verstärkungen aber bei weitem nicht getan.

Die Suche nach neuen Spielern, von denen laut Klubboss Martin Kind insgesamt sieben bis zehn kommen sollen, wird aktuell allerdings dadurch erschwert, dass bei vielen Akteuren aus dem bisherigen Kader die Zukunft noch unklar ist. Der neue Trainer Mirko Slomka würde zwar etwa die Brasilianer Walace und Jonathas gerne behalten, doch ob sich beide mit der Perspektive 2. Bundesliga anfreunden können, ist offen. Ähnliches gilt für Miiko Albornoz, für den sich der uruguayische Top-Klub Penarol Montevideo interessiert.

Das genannte Trio besitzt in Hannover allerdings noch laufende Verträge und würde 96 im Falle eines Wechsels Ablösen in die Kassen spülen, die für die Suche nach Verstärkungen nicht unwichtig wären. Felipe und Marvin Bakalorz hingegen stehen nur noch bis zum 30. Juni unter Vertrag und trainieren bislang nicht mit.

Im Falle von Innenverteidiger Felipe hat Hannover nun das Angebot, einen neuen leistungsbezogenen Einjahresvertrag zu unterschreiben zurückgezogen, nachdem der Brasilianer zum Trainingsauftakt fehlte und sein Erscheinen erst für den heutigen Mittwoch ankündigte. Ob beide Seiten nun noch auf einen gemeinsamen Nenner kommen, ist fraglich. Das gilt auch für Bakalorz, dessen Entscheidung nun wohl endgültig bevorsteht. „Er hat auch ein anderes Angebot, vielleicht auch mehrere. Wir haben aktuell alles gemacht, was in unserer Hand liegt. Die Entscheidung ist auf seiner Seite, und er entscheidet sich in dieser Woche“, bleibt Trainer Slomka in „Bild“ nichts anderes übrig, als abzuwarten.

Viele Spekulationen um mögliche Neuzugänge

In puncto Neuzugänge wird derweil weiterhin viel spekuliert ohne dass Abschlüsse vermeldet werden können. Namen wie Jannes Horn, Johannes Geis oder Frederik Sörensen, die alle vergangene Saison mit dem 1. FC Köln den Aufstieg geschafft haben, sowie die Ingolstädter Absteiger Almog Cohen und Dario Lezcano werden immer wieder genannt. Auch Marcel Hartel vom 1. FC Union Berlin und Marvin Ducksch von Fortuna Düsseldorf gelten weiter als Kandidaten.

Von der Liste der möglichen Verstärkungen gestrichen werden mussten dagegen Sonny Kittel und Adrian Fein, die beide beim Hamburger SV anheuerten und als Gegner nach Hannover reisen werden.

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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