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Bundesliga

Eintracht Frankfurt: Folgt Marko Grujic auf Djibril Sow?

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Marko Grujic (Nr. 16) spielt wohl auch kommende Saison in der Bundesliga. © ChiccoDodiFC / Shutterstock.com

Nach dem 19 Jahre alten Stürmertalent Dejan Joveljic von Roter Stern Belgrad hat Eintracht Frankfurt am gestrigen Donnerstag seinen zweiten Neuzugang für die kommende Saison vorgestellt, der freilich keine große Überraschung mehr war. Wie erwartet sicherte sich die SGE die Dienste von Djibril Sow, der von den Young Boys Bern nach Frankfurt wechselt und einen Vertrag bis 2024 unterzeichnete.

Sow, der dem Vernehmen nach einen Sockelbetrag von neun Millionen Euro kosten soll und damit zum teuersten Einkauf in der Vereinsgeschichte avanciert, soll künftig im Mittelfeld Regie führen. Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic hat dabei durchaus große Erwartungen in den Nationalspieler der Schweiz: „Djibril Sow ist ein Spieler, der zuletzt international die Aufmerksamkeit auf sich ziehen konnte. Er war durchaus begehrt und umso schöner ist es, dass er sich für Eintracht Frankfurt entschieden hat. Wir sind von seiner Leistungsstärke und Entwicklungsfähigkeit überzeugt. Mit seinen technischen, strategischen und athletischen Fähigkeiten wird er uns weiterhelfen.“

Wahrscheinlich indes, dass Sow nicht der einzige Neue für das zentrale Mittelfeld bleiben wird. Während der bislang von Borussia Dortmund nur ausgeliehene Sebastian Rode auch bleiben soll, bemühen sich die Frankfurter Verantwortlichen augenscheinlich um Marko Grujic, der vergangene Saison vom FC Liverpool an Hertha BSC verliehen war und nun ein weiteres Jahr auf Leihbasis Spielpraxis sammeln soll.

Hertha, Bremen und die Eintracht noch im Rennen

Bereits beschlossen ist nach Informationen des „Berliner Kurier“, dass Grujic auch kommende Saison in der Bundesliga spielen wird. Interessenten wie Atletico Madrid, Atalanta Bergamo oder Galatasaray Istanbul sind damit aus dem Rennen um den 23-Jährigen.

Wo Grujic kommende Spielzeit die Schuhe schnüren wird, ist allerdings noch offen. Neben der Frankfurter Eintracht bemüht sich auch der SV Werder Bremen um den serbischen Nationalspieler, den man liebend gerne auch bei Hertha BSC weiterhin in den eigenen Reihen sähe. Die guten Erfahrungen und die positive Entwicklung in der vergangenen Saison sprechen sicherlich für einen Verbleib in Berlin, doch auch die Eintracht scheint nicht zuletzt dank der serbischen Landesleute Filip Kostic, Mijat Gacinovic und Joveljic nicht chancenlos.

Lange wird es indes nicht mehr dauern, bis Klarheit herrscht. Laut dem „Berliner Kurier“ will sich Grujic bis zum Samstag entscheiden.

Bundesliga

Lukas Klostermann vor Verlängerung in Leipzig? – BVB wohl weiter interessiert

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© imago images / Picture Point LE

Erfolg hat seinen Preis. Das hat RB Leipzig schon in der Vergangenheit zu spüren bekommen, als Naby Keita nicht zu halten war und zum FC Liverpool gewechselt ist. Nun haben sich wieder mehrere Akteure der Roten Bullen ins Blickfeld von Top-Vereinen gespielt.

Natürlich Timo Werner, der ebenfalls von Liverpool umgarnt wird, darüberhinaus aber noch einige weitere Optionen haben dürfte. Neben dem Torjäger wecken aber weitere Protagonisten der Leipziger Erfolge andernorts Begehrlichkeiten. Etwa Lukas Klostermann, der nach mittlerweile acht Länderspielen im Nationalteam etabliert ist. Der sowohl als Außen- als auch als Innenverteidiger einsetzbare Defensivmann besitzt mit seinen 23 Jahren zudem noch reichlich Entwicklungspotential.

Vertrag endet 2021

Das weiß man auch bei Borussia Dortmund, das dem Vernehmen nach großes Interesse besitzen soll, den einst beim VfL Bochum ausgebildeten Klostermann in die Nähe seiner Heimat zurückzuholen.

Gegenüber der „Leipziger Volkszeitung“ betonte Klostermann nun aber angesprochen auf eine mögliche Verlängerung seines 2021 auslaufenden Vertrages, sich einen Verbleib in Leipzig gut vorstellen zu können: „Natürlich hat RB Chancen. Ich spiele meine sechste Saison in Leipzig, wurde hier zum Bundesligaspieler und Nationalspieler.“

Mit einer Entscheidung ist im Laufe des Frühjahres zu rechnen. Denn Klostermann 2021 ablösefrei zu verlieren, dürfte für Leipzig eher keine Option sein. In den kommenden Wochen und Monaten könnten indes durchaus noch weitere Interessenten auf den Plan treten.

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