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2. Bundesliga

Hannover 96: Janni Serra und Ahmed Kutucu auf der Liste?

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In Hannover hofft man auf den Wiederaufstieg. © von Tim Rademacher (Eigenes Werk) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

Knapp einen Monat vor dem Start der neuen Saison gibt es im Kader von Hannover 96 weiterhin einige Ungewissheiten. Etwa in Bezug auf die Brasilianer Walace und Jonathas, deren Verbleib nach wie vor nicht sicher ist.

Insbesondere im Sturm ist 96 indes schon mit Jonathas sehr dünn aufgestellt. Nur Hendrik Weydandt ist neben dem 30-Jährigen der einzige echte Angreifer im Kader von Trainer Mirko Slomka, der sich nach den Verpflichtungen von Torwart Ron-Robert Zieler sowie den Defensivkräften Marcel Franke und Sebastian Jung als nächstes wenig überraschend Verstärkung für die Offensive wünscht.

Leihe von Kutucu die günstigste Variante

Laut der „Neuen Presse“ gibt es in diesem Zusammenhang derzeit vor allem drei Kandidaten. Bekannt ist das Interesse an Marvin Ducksch, den Fortuna Düsseldorf zwar abgeben würde, allerdings nur für eine Ablöse im Bereich von knapp zwei Millionen Euro, die 96 zögern lässt.

Schließlich gibt es augenscheinlich günstigere Alternativen. So soll auch Ahmed Kutucu, der vergangene Saison im Trikot des FC Schalke 04 seine ersten durchaus vielversprechenden Schritte im Profifußball gemacht hat, ein Thema sein. Der 19-Jährige könnte ausgeliehen werden und würde somit nicht mit einer Ablöse zu Buche schlagen.

Anders als Janni Serra, der ebenfalls auf dem Zettel stehen soll und wohl noch deutlich teurer wäre als Ducksch. Dafür hat der 21-Jährige bei Holstein Kiel eine gute Saison hinter sich und bereits nachgewiesen, in der 2. Bundesliga regelmäßig für Tore sorgen zu können.

2. Bundesliga

Bleibt Pascal Stenzel über diese Saison hinaus in Stuttgart?

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Seine Zukunft nach dieser Saison ist offen: Pascal Stenzel. © imago images / Sven Simon

Wie alle Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga weiß auch der VfB Stuttgart im Moment nicht, ob und wann die Saison zu Ende gespielt werden kann. Damit verbunden ist die Ungewissheit um eigentlich eingeplante Einnahmen. Ein Abbruch der Saison würde den VfB laut einer Berechnung des „Kicker“ bis zu 19 Millionen Euro kosten.

Klar wäre, dass in diesem Fall unabhängig von Aufstieg oder Nicht-Aufstieg auf dem sommerlichen Transfermarkt keine großen Sprünge drin wären. Und auch in Bezug auf den vorhandenen Kader sind deshalb einige Fragezeichen vorhanden. So etwa ist Pascal Stenzel vom SC Freiburg nur ausgeliehen.

Aktuell ruhen die Planungen

Eigentlich würde Stuttgart den Außenverteidiger gerne halten, doch die Zahlung einer millionenschweren Ablöse wäre mit den drohenden Einbußen sicher nicht ohne Weiteres möglich. Aktuell freilich ruhen ohnehin die Planungen. Wie die gesamte Liga muss auch der VfB die weitere Entwicklung in der Corona-Krise abwarten. Noch ist die Hoffnung vorhanden, dass die Saison beendet werden kann, wofür mutmaßlich aber spätestens Ende Mai der Ball wieder rollen müsste.

Bis dahin dürften die Verantwortlichen um Sportdirektor Sven Mislintat zwar vorbereitende Gespräche führen, aber Abschlüsse sind kurzfristig kaum zu erwarten. Weil es auch der Konkurrenz so geht, bedeutet dies aber zumindest keinen signifikanten Wettbewerbsnachteil.

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