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Bundesliga

SC Freiburg: Kommt auch Chang-Hun Kwon?

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Bald im Trikot des SC Freiburg? Chang-Hun Kwon (l.). © Alizada Studios / Shutterstock.com

Mit Linksverteidiger Luca Itter (VfL Wolfsburg), dem flexibel einsetzbaren Rückkehrer Jonathan Schmidt (FC Augsburg) und Offensivmann Woo-Yeong Jeong (FC Bayern München) hat der SC Freiburg bislang drei Neuzugänge präsentiert, denen aber in den kommenden Wochen wohl noch einige weitere Verstärkungen folgen werden.

Konkret an der Angel hat der Sport-Club nach Informationen von „Sky“ mit Chang-Hun Kwon vom FCO Dijon einen weiteren Südkoreaner nach Jeong. Der 24-Jährige, der in bislang 16 Länderspielen vier Tore erzielt, die WM 2018 verletzungsbedingt allerdings verpasst hat, kann im offensiven Mittelfeld alle Positionen spielen, fühlt sich aber auf dem rechten Flügel am wohlsten.

Schmid wohl eher hinter Kwon eingeplant

Mit der wahrscheinlichen Verpflichtung von Kwon, der rund drei Millionen Euro kosten soll, wären die Planungen für die rechte Seite wohl abgeschlossen. Schmid, der sowohl defensiv als auch offensiv eingesetzt werden kann, wäre dann vermutlich eher als rechter Verteidiger eingeplant, gegebenenfalls auch in einem 3-5-2 als einziger Spieler auf der rechten Außenbahn.

Kwon, der im Januar 2017 aus seiner Heimat nach Frankreich gewechselt ist, bestritt in der zurückliegenden Saison der Ligue 1 nach auskuriertem Achillessehnenriss 19 Partien, davon allerdings nur zehn von Beginn an. Der 1,74 Meter große Offensivmann erzielte dabei zwei Tore.

Mit der offiziellen Bekanntgabe der Verpflichtung Kwons wird zeitnah gerechnet. Bereits am gestrigen Donnerstag soll der Koraner den Medizincheck absolviert haben.

Bundesliga

Dortmund buhlt um Top-Talent Eduardo Camavinga

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Steht bei allen europäischen Top-Klubs im Notizblock: Eduardo Camavinga. © imago images / PanoramiC

Mit Erling Haaland, der mit seinem Dreierpack in Augsburg (5:3) überragend eingeschlagen hat, ist Borussia Dortmund wohl eine richtig zukunftsträchtige Investition gelungen. Neben dem norwegischen Sturmtalent will sich der BVB im Sommer offenbar einen weiteren europaweit begehrten Youngster angeln.

Schon länger steht ein Dortmunder Interesse an Eduardo Camavinga im Raum, bei dem die Borussia aber laut Bild nun offenbar ernst machen will. Der erst 17-Jährige, dessen Nominierung für die französische Nationalmannschaft wohl nur noch eine Frage der Zeit ist, wird zwar ähnlich wie Haaland von halb Europa gejagt, aber dennoch rechnet sich der BVB Chancen aus. Nicht zuletzt deshalb, weil Camavingas Einsatzchancen in Dortmund mutmaßlich größer wären als bei Spitzenklubs in England oder Spanien.

Hohe Investitionen dank Sancho?

Bis zu 50 Millionen Euro soll Camavinga kosten, die allerdings mit Blick auf das außergewöhnliche Talent des Mittelfeldspielers aber wohl gut angelegt wären. Und weil im Gegenzug für Jadon Sancho, der kaum über diese Saison hinaus zu halten sein wird, eine Ablöse sogar im dreistelligen Miillionenbereich erwartet wird, wären die Kassen auch ausreichend gefüllt.

Vielmehr bliebe bei einem Sancho-Verkauf sogar noch ein gewisses Budget über. Dieses könnte einerseits in die angedachte Weiterverpflichtung von Leihspieler Achraf Hakimi fließen. Andererseits stünde aber wohl auch ein Sancho-Ersatz für die offensive Außenbahn weit oben auf der Agenda. In diesem Zusammenhang machen derzeit vor allem die Namen Everton (Grêmio Porto Alegre), Antony (FC São Paulo) und Calvin Stengs (AZ Alkmaar) die Runde.

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